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1 cm = 0,0109361329834 yd
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Zentimeter nach Yard läuft mit, während du tippst. Auf 1 cm kommen 0,0109361329834 yd — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
178 cm is 1,947 yd
— eine durchschnittliche Körpergröße.
30 cm is 0,3281 yd
— ein Schullineal.
8961 cm is 98 yd
— ein Fußballfeld der Länge nach.
1097 cm is 12 yd
— die Entfernung vom Elfmeterpunkt zum Tor.
| cm | yd |
|---|---|
| 1 | 0,0109361329834 |
| 2 | 0,0218722659668 |
| 3 | 0,0328083989501 |
| 5 | 0,0546806649169 |
| 10 | 0,109361329834 |
| 20 | 0,218722659668 |
| 50 | 0,546806649169 |
| 100 | 1,09361329834 |
cm in yd umrechnen
Zentimeter sind das Alltagsmaß — Körpermaße, Papier, Möbel. Sie sind zugleich die eine metrische Einheit ohne direkte angloamerikanische Entsprechung, weshalb so viel über sie umgerechnet wird.
Ein Yard sind drei Fuß, exakt 0,9144 Meter. Außerhalb des American Football und des Stoffhandels begegnet es den meisten Menschen selten.
Der Faktor ist 0,010936, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,0109 gerundet liegt er um 0,33 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 cm wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Das Yard ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 91,44 cm auf ein Yard heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit auch das Ganze — am Ende wurde nichts weggerundet.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Deutschland verkauft Stoff, Schnur und Kabel nach Metern, und ein Yard steht auf keinem hiesigen Etikett. Es taucht trotzdem regelmäßig auf, sobald die Quelle amerikanisch oder britisch ist: ein Schnittmuster von einer US-amerikanischen Etsy-Designerin gibt den Stoffbedarf in Yards an, ein Quilting-Shop aus den USA verkauft Meterware im Vielfachen eines Yards, und Kletter- oder Bushcraft-Zubehör von amerikanischen Marken wie Bluewater wird nach Yard-Längen konfektioniert.
In all diesen Fällen liegt die eigene Zentimeterangabe schon vor — ein Ausschnitt, eine benötigte Kordellänge, eine Bettbreite — und muss in die fremde Einheit übersetzt werden, um überhaupt bestellen zu können. Das ist die umgekehrte Richtung zur englischen Version dieser Seite, die von einem Yard ausgeht; hier steht am Anfang immer ein Zentimetermaß.
Ein Yard entspricht exakt 91,44 cm, weil es als 36 Zoll definiert ist und ein Zoll exakt 2,54 cm misst. Ein deutscher Meterstab liefert also nie eine runde Yard-Zahl: Ein Meter Stoff sind 1,094 Yards, und wer nur einen Yard bestellt, bekommt 8,56 cm weniger als das metrische Gefühl vermuten lässt.
Bei einer einzelnen Bestellung ist das eine Handbreit. Bei einem Schnittmuster, das mehrere Yards Stoff verlangt, addiert sich die Differenz schnell zu einem fehlenden Reststück — und das merkt man erst am Zuschneidetisch, wenn kein Nachkauf mehr passt, weil die nächste Rolle aus einer anderen Färbepartie stammt.
Ein Schnittmuster gibt zwei Zahlen an, die Länge in Yards und die vorausgesetzte Stoffbreite — und nur die Länge lässt sich mit dem Faktor 91,44 umrechnen. US-amerikanische Baumwollstoffe für Quilting sind meist 44 oder 45 Zoll breit, das sind 112 bis 114 cm, während europäische Meterware häufig 140 oder 150 cm breit läuft.
Ein Muster, das für die breite europäische Ware ausgelegt ist, braucht auf schmaler amerikanischer Ware deutlich mehr Länge — die reine Zentimeter-in-Yard-Umrechnung sagt darüber nichts. Wer eine amerikanische Yard-Angabe für einen europäischen Stoff verwenden will, muss die Fläche vergleichen, nicht nur die Länge.
Ein Schnittmuster verlangt selten eine runde Yard-Zahl, und der eigene Bedarf steht meist als Zentimeterwert fest — etwa eine Rockweite von 130 cm, die als 1,42 Yards umgerechnet wird. US-Stoffhändler verkaufen aber nur in Vierteln oder Achteln eines Yards, sodass 1,42 auf 1,5 Yards aufgerundet werden muss, bevor die Bestellung überhaupt abgeschickt werden kann.
Abrunden ist hier nie die richtige Wahl: Stoff lässt sich nicht nachträglich verlängern, und wer knapp kalkuliert, hat am Ende ein fehlendes Stück in exakt der Farbcharge, die schon nicht mehr lieferbar ist. Ein Aufschlag von einem Achtel Yard kostet ein paar Cent an der Kasse und erspart eine zweite Bestellung mit Wartezeit aus den USA.
Neben Stoff ist Reepschnur die zweite Stelle, an der ein deutscher Käufer auf Yards trifft. Amerikanische Outdoor- und Kletterzubehör-Marken konfektionieren Paracord und Reepschnur in Yard-Längen, auch wenn sie über deutsche Online-Shops verkauft werden — der eigene Bedarf steht dagegen fast immer in Zentimetern fest, etwa die Länge einer Armbandschlaufe oder eines Zeltabspannseils.
Bei kurzen Längen macht der Unterschied zwischen Zentimeter- und Yard-Angabe kaum etwas aus, weil Kordel meist mit deutlichem Spielraum verkauft wird. Bei einer projektbezogenen Gesamtlänge — etwa für ein Makramee-Projekt mit mehreren Metern Kordel — lohnt sich dieselbe Rechnung wie beim Stoff: umrechnen, aufrunden, nie knapp bestellen.
1 cm sind 0,0109361329834 yd. Das Verhältnis von Zentimeter zu Yard ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein yd sind 91,44 cm. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Längeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.