Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
1 fl oz = 0,0625 pt
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von US-Flüssigunze nach US-Pint läuft mit, während du tippst. Auf 1 fl oz kommen 0,0625 pt — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
12 fl oz is 0,75 pt
— eine amerikanische Getränkedose.
8 fl oz is 0,5 pt
— ein US-Cup, so wie ein Rezept es meint.
16 fl oz is 1 pt
— ein US-Pint Milch.
128 fl oz is 8 pt
— acht Pints — also eine US-Gallone.
| fl oz | pt |
|---|---|
| 1 | 0,0625 |
| 2 | 0,125 |
| 3 | 0,1875 |
| 5 | 0,3125 |
| 10 | 0,625 |
| 20 | 1,25 |
| 50 | 3,125 |
| 100 | 6,25 |
fl oz in pt umrechnen
Eine US-Flüssigunze sind 29,57 ml, eine britische 28,41 ml. Zwei verschiedene Einheiten unter demselben Namen — und Rezepte schreiben selten dazu, welche gemeint ist.
Ein US-Pint sind 473 ml, ein imperiales 568 ml — ein Fünftel mehr. Für alle, die ein Rezept nachkochen oder ein Bier bestellen, ist das der folgenreichste Unterschied zwischen beiden Systemen.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 16 davon passen restlos in ein US-Pint. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 0,0625 pt. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 0,06005 pt — 3,9 % weniger.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
Ein US-Eisbecher, der als „Pint“ verkauft wird, enthält 16 US Fluid Ounces, umgerechnet 473 ml — spürbar weniger als die 500-ml-Becher deutscher Hersteller, die im selben Regalfach stehen. Wer beide Preise pro Milliliter vergleicht, ohne die kleinere amerikanische Füllmenge zu berücksichtigen, hält das importierte Produkt für günstiger, als es tatsächlich ist.
Die Zahl sechzehn ist keine Rundung, sondern die Definition des US-Pints selbst: 16 Fluid Ounces ergeben exakt ein Pint, zwei Cups zu je acht Fluid Ounces. Ein Fluid Ounce entspricht 29,5735 ml, sodass sich das Volumen des Bechers bis auf den Milliliter genau zurückrechnen lässt.
Wer aus einem britischen statt einem amerikanischen Kontext das Wort „Pint“ liest, sollte nicht dieselbe Zahl einsetzen. Ein britisches Pint fasst 20 imperiale Fluid Ounces, und obwohl die imperiale Fluid Ounce mit 28,41 ml die kleinere der beiden ist, ergibt zwanzig davon mehr als sechzehn amerikanische: 568 ml gegenüber 473 ml, ein Unterschied von rund zwanzig Prozent.
Diese zwanzig Prozent sind genau die Größenordnung, die aus einem britischen Rezept in amerikanischer Lesart zu wenig Flüssigkeit macht oder umgekehrt — ein Custard, der nach britischem Pint bemessen war und mit dem amerikanischen Wert nachgekocht wird, gerät sichtbar zu fest. Woher ein Rezept stammt, entscheidet also, welcher der beiden Faktoren gilt.
Der Name Fluid Ounce verrät die Herkunft: ursprünglich als Volumen definiert, das ein Ounce Wasser einnimmt. Für Wasser bleibt der Zusammenhang deshalb sichtbar, für alles andere löst er sich sofort auf — 8 Fluid Ounces Honig wiegen auf einer Waage rund 12 Ounces, 8 Fluid Ounces Mehl kaum mehr als vier.
Ein amerikanisches 16-oz-Etikett auf einer Wasserflasche und ein 16-oz-Etikett auf einer Tüte Zucker bezeichnen deshalb völlig unterschiedliche Dinge, obwohl beide dieselbe Zahl tragen — eines ein Volumen, das andere ein Gewicht. Beim Umrechnen von Fluid Ounces in Pints ist ausschließlich die Volumenbedeutung gemeint, und ein Gewicht lässt sich ohne Kenntnis der Dichte des Inhalts gar nicht in diese Rechnung einsetzen.
Amerikanische Getränkeflaschen, etwa Craft-Beer-Importe oder Softdrinks aus einem US-Importladen, tragen ihre Füllmenge fast immer in Fluid Ounces, nicht in Pints, obwohl viele gängige Größen glatte Pint-Vielfache sind: eine 16-oz-Flasche ist genau ein Pint, eine 32-oz-Flasche zwei. Wer die Fluid-Ounce-Angabe kennt, aber ein Gefühl für Pints entwickeln will — etwa um eine Menge Craft-Bier mit einem deutschen 0,5-Liter-Glas zu vergleichen —, muss durch sechzehn teilen, um dorthin zu kommen.
Ein US-amerikanisches Pint-Bierglas selbst, wie es in importierten Barsets verkauft wird, fasst nominell 16 Fluid Ounces, wird in der Praxis aber selten randvoll ausgeschenkt — ein deutliches Zeichen dafür, dass die aufgedruckte Kapazität eines Glases nicht dasselbe ist wie die tatsächlich servierte Menge.
Die USA kennen ein zweites Pint, das ausschließlich für Erzeugnisse wie Beeren oder Kirschtomaten verwendet wird und mit 550,6 ml rund sechzehn Prozent mehr fasst als das flüssige Pint. Eine als „Pint“ verkaufte Schale Blaubeeren in einem amerikanischen Supermarkt lässt sich deshalb nicht über die Fluid-Ounce-Umrechnung in Pints herleiten — die Fluid Ounce gehört ausschließlich zur flüssigen Reihe.
Für einen deutschen Leser ist das vor allem beim Lesen amerikanischer Rezepte relevant, die eine „Pint“ Beeren verlangen: Hier zählt das Gewicht oder die Anzahl der Schalen, nicht ein aus Fluid Ounces zurückgerechnetes Volumen.
Die Division durch sechzehn lässt sich über die Cups abkürzen, und der Zwischenschritt ist praktisch nutzbar: Eine Fluid-Ounce-Zahl durch acht geteilt ergibt die Menge in Cups, ein Maß, das ein deutscher Haushalt zwar selten besitzt, das aber in jedem amerikanischen Rezept ohnehin auftaucht — und noch einmal halbiert ergibt daraus die Pints. Vierzig Fluid Ounces durch acht sind 5 Cups, halbiert macht 2,5 Pints.
Der eigentliche Fehler entsteht selten beim Halbieren selbst, sondern bei der Frage, welche Fluid Ounce gerade vorliegt: eine amerikanische, eine britische oder — bei Beeren — gar keine flüssige. Diese Zuordnung vor dem Rechnen zu klären, verhindert mehr Fehler als jede zusätzliche Nachkommastelle.
1 fl oz sind 0,0625 pt. Das Verhältnis von US-Flüssigunze zu US-Pint ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein pt sind 16 fl oz. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.