ICO in GIF umwandeln

ICO kannst du hier kostenlos und ohne Konto in GIF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. GIF kann nicht alles halten, was ICO hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Auf 256 Farben reduziert — bei Fotos sieht man das. Durchsichtige Stellen bleiben nicht erhalten, sondern werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was ICO zu GIF tatsächlich bewirkt

A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as ICO.

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A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as GIF.

GIF36 KB3.8× kleiner

Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den GIF gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as ICO.

ICO7 KB

A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as GIF.

GIF8 KB7 % größer

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. GIF behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as ICO.

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A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as GIF.

GIF6 KB2.4× größer

Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Warum ausgerechnet ein System von 2003 noch GIF verlangt

In vielen deutschen Sparkassen, Behörden und Mittelstandsfirmen läuft bis heute IBM Notes, früher Lotus Notes, für Vorlagen, Rundschreiben und interne Formulare. Die Signaturvorlagen und Formularfelder solcher Notes-Datenbanken wurden oft vor zwanzig Jahren angelegt, und ihre Validierung prüft bis heute exakt die Formate, die damals galten — und GIF gehörte damals fest dazu.

Wer ein Logo oder ein kleines Symbol in eine solche Vorlage einfügen soll, bekommt selten die Wahl. Die Datenbank nimmt, was ihr Feld erlaubt, und das ändert niemand mehr, nur weil es unpraktisch ist. Diese Umwandlung ist für genau diesen Fall gedacht, nicht für eine Animation.

Der transparente Hintergrund wird gefüllt, nicht übernommen

GIF kennt Transparenz nur in einer sehr eingeschränkten Form: Ein einzelner Palettenplatz darf als unsichtbar markiert werden. Der hier verwendete Encoder markiert keinen. Er baut eine Palette aus dem Bild, schreibt sie als Liste von Rot-Grün-Blau-Werten, und die Alphainformation ist zu diesem Zeitpunkt bereits verschwunden.

Deshalb wird der durchsichtige Bereich vorher gefüllt. Die durchscheinenden Pixel bekommen die eingestellte Hintergrundfarbe, standardmäßig Weiß, bevor die Palette berechnet wird. Ein rundes Logo, das im ICO frei schwebte, landet im GIF also auf einem festen Rechteck — und dessen Farbe lässt sich oberhalb des Ablagefelds einstellen.

Die richtige Füllfarbe wählen statt die Voreinstellung zu übernehmen

Für eine E-Mail-Signatur ist Weiß fast immer richtig, weil Mailprogramme auf weißem Grund rendern und ein Dark-Mode-Client eher die Seite um das Bild herum invertiert als das Bild selbst. Für eine Intranetseite mit farbigem Kopfbereich sollte die Farbe stattdessen zu diesem Kopfbereich passen.

Braucht es etwas, das eine reine Füllfarbe nicht liefern kann — einen Verlauf hinter der Marke, Bildmaterial, das über den Rand reichen soll — gehört das in ein Bildbearbeitungsprogramm wie GIMP, und erst das flach zusammengesetzte Ergebnis wird hier umgewandelt.

Eine 256-Farben-Palette schränkt ein Symbol selten ein

GIF speichert pro Pixel einen Index in eine Tabelle von höchstens 256 Farben, weshalb Fotos darin sichtbare Stufen bekommen. Ein Icon ist etwas anderes: flache Flächen, wenige Markenfarben und ein Kranz aus Zwischentönen entlang der Kanten durch Antialiasing.

Selbst mit diesem Rand bleiben die meisten Icons deutlich unter der Grenze und lassen sich ohne sichtbaren Unterschied quantisieren. Auffällig wird es erst bei einem Symbol mit echtem Verlauf — einer Kugel, einer metallischen Fase, einem weichen Schein —, wo hunderte Farbwerte auf kleiner Fläche entstehen und die Reduktion als Bänderung sichtbar wird.

Ein Standbild, keine Animation

Weil GIF mit Bewegung verbunden wird, lohnt sich der klare Hinweis: Hier gibt es nichts zu animieren. Ein ICO enthält dieselbe Zeichnung in mehreren Größen für unterschiedliche Anzeigekontexte, nicht mehrere Momente in der Zeit. Es kennt weder Verzögerungen noch eine Schleifenzahl, und der Encoder hier schreibt genau ein Einzelbild.

Wer eine bewegte Version eines Logos braucht, ist hier falsch — das beginnt bei einer Videodatei oder einer bereits animierten Quelle und läuft über ein anderes Werkzeug. An einer Icon-Datei ändert sich daran nichts.

Welche Größe aus dem Icon ins GIF wandert

Die größte. Der Browser dekodiert den Container und gibt seinen größten Eintrag zurück, unabhängig davon, in welcher Reihenfolge die Einträge im Icon stehen. Ein Icon mit Einträgen zu 16, 32, 48 und 256 Pixeln liefert also ein 256-Pixel-GIF, die drei kleineren Zeichnungen bleiben ungenutzt.

Und 256 ist zugleich die feste Obergrenze, weil ein Icon-Eintrag seine Kantenlänge in einem einzigen Byte speichert, wobei 0 für 256 steht. Ein GIF aus dieser Umwandlung ist also nie größer als 256 Pixel auf der langen Seite, unabhängig davon, was das Zielformular verlangt.

Warum ein altes System überhaupt GIF verlangt

GIF ist neununddreißig Jahre alt und dürfte das am universellsten lesbare Bildformat überhaupt sein. Jedes E-Mail-Programm, jede Foren-Software und praktisch jede vor 2005 geschriebene Unternehmenssoftware liest eine GIF-Datei. Deshalb steht sie noch in vielen Spezifikationen: nicht weil jemand sie bevorzugt, sondern weil sie eine Antwort war, die nicht scheitern konnte.

Der Umkehrschluss lohnt sich: Ein System, das noch GIF fordert, ist wahrscheinlich alt genug, um weitere Einschränkungen zu haben — eine maximale Pixelgröße, eine maximale Dateigröße, ein festes Seitenverhältnis. Den Rest der Spezifikation zu lesen, bevor umgewandelt wird, spart meist einen zweiten Versuch.

Wann ein PNG statt des GIF akzeptiert wird

Einen Versuch wert, bevor die geflossene Farbe endgültig ist: Viele Systeme, deren Hilfetext GIF nennt, akzeptieren im Code trotzdem PNG, weil die Prüfung später geschrieben wurde als der Hilfetext und mehr abdeckt, als dort steht. Geht es durch, bleibt die Transparenz erhalten und nichts geht verloren.

Ist die Vorgabe wirklich fest — eine Vorlage, die von einer sehr alten Notes-Datenbank gerendert wird, ein Gerät, das Bilder über einen festen Decoder anzeigt —, ist das GIF die richtige Antwort, und die Hintergrundfarbe sollte zum tatsächlichen Zielort passen. Das Ergebnis ist dann korrekt, nicht bloß angenommen.

Ein ganzes Icon-Set für ein altes System umwandeln

Den ganzen Ordner ablegen genügt. Jede Datei wird unabhängig dekodiert, quantisiert und kodiert und kommt gemeinsam als ZIP zurück. Die Palette wird pro Bild neu berechnet, nicht über das Set geteilt — zwei Icons mit derselben Markenfarbe können also an leicht unterschiedlichen Palettenstellen landen, was in der Nutzung nicht auffällt, aber bedeutet, dass die Dateien auf Byte-Ebene nicht austauschbar sind.

Die Hintergrundfarbe dagegen ist eine einzige Einstellung für den gesamten Durchgang, jedes Icon im Set wird also auf dieselbe Farbe gelegt. Genau das braucht ein Set, das in eine gemeinsame Vorlage geht — und genau deshalb entstehen zwei unterschiedliche Farbtöne, wenn ein Set heute halb und später zur anderen Hälfte umgewandelt wird.

Wie klein das GIF im Vergleich zum PNG tatsächlich ausfällt

GIF komprimiert Folgen gleicher Palettenindizes, und flache Icon-Grafik besteht fast nur aus solchen Folgen. Die Dateigröße liegt deshalb meist nah an der eines PNG aus demselben Icon — Byte-Ersparnis ist praktisch nie das Argument, das für GIF spricht.

Der Unterschied, der zählt, ist Transparenz, und dort gewinnt das PNG eindeutig. Wer beim Umwandeln nur auf die Dateigröße schaut, wird kaum einen Grund finden, GIF vorzuziehen, sofern das Zielsystem PNG überhaupt akzeptiert.

Nichts verlässt das Gerät, um zum GIF zu werden

Der Browser dekodiert die Icon-Datei, eine kleine Bibliothek in dieser Seite quantisiert und kodiert sie, und nichts davon verlässt den Rechner. Der Netzwerktab bleibt während der Umwandlung leer.

Bis zu hundert Dateien lassen sich gleichzeitig ablegen, ohne Konto und ohne Tageslimit, weil keine Serverkapazität dafür verbraucht wird. Die praktische Grenze setzt allein der Arbeitsspeicher des eigenen Geräts.

Eine alte IBM-Notes-Vorlage Schritt für Schritt ablösen

Wer eine seit Jahren unangetastete Notes-Datenbank modernisiert, muss oft nicht das ganze Formular umbauen, sondern nur die eine Stelle bedienen, an der noch GIF verlangt wird. Ein einzelnes Icon so umzuwandeln kostet wenige Sekunden und lässt sich in denselben Arbeitsschritt einbauen, in dem ohnehin gerade an der Vorlage gearbeitet wird.

Sinnvoll ist, die Hintergrundfarbe dabei zu dokumentieren, damit spätere Anpassungen an der Vorlage — ein neuer Kopfbereich, eine andere Markenfarbe — direkt wissen, welcher Wert hier gesetzt wurde und warum, statt dass jemand das Icon Jahre später neu verstehen muss.

ICO in GIF umwandeln — so geht es

  1. Leg deine ICO-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl GIF als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige GIF-Datei herunter.

ICO und GIF im Vergleich: was sich ändert

ICO im Vergleich zu GIF
ICOGIF
Vollständiger NameWindows-SymbolGraphics Interchange Format
Dateiendung.ico.gif
Medientypimage/x-iconimage/gif
KompressionVerlustfrei — es wird nichts verworfenVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19851987
Herausgegeben vonMicrosoftCompuServe
SpezifikationGIF89a
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertOffener Standard
Heutiger StandNischeAlt, wird überall noch gelesen
Bittiefe88
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte Paletteindizierte Palette
Größtes Bild256 px je Seite65.535 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenPNG, SVGWebP, MP4

Was verloren geht

GIF kennt keinen Alphakanal. Eine transparente ICO-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in GIF holt die Transparenz zurück.

GIF speichert höchstens 256 Farben pro Bild. Ein Foto wird dabei auf eine Palette reduziert — daher der stufige Himmel. Das ist keine Qualitätseinstellung, sondern das Format selbst.

Das Ergebnis öffnen

GIMP liest sowohl ICO als auch GIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

ICO stammt von Microsoft und wurde 1985 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

GIF kommt von CompuServe und stammt aus 1987, festgehalten in GIF89a. GIMP, Adobe Photoshop und ImageMagick lesen das Format.

ICO zu GIF: häufige Fragen

Werden meine ICO-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von ICO in GIF kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von ICO in GIF Qualität verloren?

GIF komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Auf 256 Farben reduziert — bei Fotos sieht man das. Durchsichtige Stellen bleiben nicht erhalten, sondern werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.

Bleibt der transparente Hintergrund bei ICO zu GIF erhalten?

GIF kennt keinen Alphakanal. Eine transparente ICO-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in GIF holt die Transparenz zurück.

Warum wirkt das Foto als GIF stufig?

GIF speichert höchstens 256 Farben pro Bild. Ein Foto wird dabei auf eine Palette reduziert — daher der stufige Himmel. Das ist keine Qualitätseinstellung, sondern das Format selbst.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über ICO und GIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.