ICO in TIFF umwandeln

ICO kannst du hier kostenlos und ohne Konto in TIFF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustfrei Es geht nichts verloren. TIFF enthält genau das, was auch ICO enthielt.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was ICO zu TIFF tatsächlich bewirkt

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Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den TIFF gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

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Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. TIFF behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

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Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Wenn die Druckerei ein TIFF verlangt und nur ein Icon vorliegt

In der deutschen Druckvorstufe ist TIFF seit Jahrzehnten das Format, auf das sich Druckereien und Agenturen verständigen — mit der Fogra in München sitzt ausgerechnet in Deutschland eines der Institute, dessen Farbprofile und Prüfstandards diese Erwartung geprägt haben. Wer für einen Prospekt oder eine Visitenkarte kurzfristig ein Logo abgeben muss und im Ordner nur eine favicon.ico findet, gerät genau hier in Konflikt.

Die Umwandlung funktioniert und liefert eine gültige Datei. Ob diese Datei für den Zweck taugt, ist eine andere, zahlenmäßig beantwortbare Frage, die der nächste Abschnitt klärt — am besten vor dem Andruck, nicht danach.

Was 256 Pixel auf Papier bedeuten

Ein Icon-Eintrag speichert seine Maße in einem einzigen Byte, wobei 0 für 256 steht — 256 Pixel sind also das absolute Maximum, das jede Icon-Datei enthalten kann. Der deutsche Druck rechnet üblicherweise mit 300 dpi, und 256 geteilt durch 300 ergibt 0,85 Zoll, also 21,7 Millimeter. Bei 600 dpi, wie es für feine Arbeiten verwendet wird, sind es 10,8 Millimeter.

Der ehrliche Maximalwert für ein gedrucktes Icon liegt damit etwa bei der Größe einer Briefmarke, und viele Icon-Dateien enthalten ohnehin nichts über 32 oder 48 Pixel, was 2,7 beziehungsweise 4,1 Millimetern entspricht. Größer platziert ist die Unschärfe nicht subtil. Soll die Marke auf einem Umschlag bei 40 Millimetern erscheinen, liefert das Icon das nicht, und keine Umwandlung ändert daran etwas.

Das TIFF entsteht ganz ohne Kompression

TIFF ist weniger ein einzelnes Format als ein Ablagesystem für Bilder, und seine Leser sind sich untereinander weniger einig, als der Name vermuten lässt. LZW ist patentfrei und universell unterstützt, Deflate nicht überall, und JPEG-in-TIFF ist im Grunde ein anderes Bild in einer TIFF-Hülle. Die unkomprimierte Basisvariante ist die eine, die jeder Reader akzeptiert.

Wer nach TIFF konvertiert, beliefert fast immer etwas Bestimmtes — eine Druckmaschine, eine Scan-Software, einen Ingest-Ordner —, und die Kosten einer Datei, die an einer Stelle der Kette abgelehnt wird, sind höher als ein wenig zusätzlicher Speicherplatz. Genau diesen Tausch trifft die Umwandlung hier stellvertretend, und er steht offen hier, nicht versteckt.

Vier Bytes pro Pixel, und wohin der Alphakanal geht

Die Rechnung lohnt sich, weil sie zeigt, was in der Datei steckt: Ein 256-Pixel-Quadrat mit vier Werten pro Pixel ergibt 262.144 Bytes reine Bilddaten, dazu kommt etwas Kopf- und Verzeichnisinformation. Vier Werte bedeuten Rot, Grün, Blau und Alpha — die Transparenz des Icons wird also geschrieben, nicht verworfen.

Geschrieben ist aber nicht dasselbe wie beachtet. TIFF-Reader gehen unterschiedlich mit einem vierten Kanal um: manche legen ihn gegen Weiß, manche zeigen ihn als eigenen wählbaren Kanal, manche ignorieren ihn und zeigen die reine Farbe darunter, was bei einem freigestellten Icon wie ein schwarzes Feld wirkt. Das Ergebnis lohnt sich in dem Programm zu öffnen, das die Datei später tatsächlich verarbeitet, bevor die Transparenz als funktionierend gilt.

Welcher Eintrag im Icon zur Seite wird

Der größte. Der Browser dekodiert den Container und liefert dessen größtes Bild zurück — für ein TIFF-Ergebnis ist das der bestmögliche Fall, weil Auflösung genau das ist, was ein Druckworkflow will.

Das bedeutet zugleich: Mehr gibt die Icon-Datei nicht her. Keine Einstellung vergrößert das Bild, und die Maximalbreite-Option auf dieser Seite verkleinert ausschließlich.

Zwei Container-Formate, und trotzdem nur ein Bild am Ende

In diesem Paar liegt eine gewisse Ironie. Beide Formate sind eigentlich dafür gebaut, mehrere Bilder zu tragen: Ein ICO enthält dieselbe Marke in mehreren Größen, ein TIFF kann mehrere Seiten enthalten — deshalb liefert ein Scanner für ein zwölfseitiges Fax genau eine Datei. Im Prinzip könnte das ganze Icon-Set intakt hinüberwandern.

Das tut es nicht. Der Decoder gibt ein Bild zurück, der Encoder schreibt eine Seite, ein vierteiliges Icon wird also zu einem einseitigen TIFF, die anderen drei Zeichnungen sind weg. Soll das Set als Ganzes erhalten bleiben — etwa für einen Archivnachweis —, gehört die ursprüngliche ICO-Datei zusätzlich in die Ablage, statt das TIFF als Ersatz zu behandeln.

Byteordnung, und was beim Nachprüfen der Datei auffällt

Ein TIFF beginnt mit zwei Zeichen, die angeben, in welcher Reihenfolge Zahlen im Rest der Datei stehen: II für Little-Endian, MM für Big-Endian, gefolgt von der Zahl 42. Die hier erzeugten Dateien beginnen mit MM. Beide Varianten sind gültig und jeder Reader kommt mit beiden zurecht, aber wer zwei Dateien Byte für Byte vergleicht, kann daraus fälschlich auf einen Fehler schließen.

Der Rest des Kopfes ist ein Verweis auf ein Bilddateiverzeichnis, in dem Breite, Höhe, Kanalzahl und Datenposition stehen. Diese Indirektion ist es, die TIFF mehrere Bilder ermöglicht — und weshalb ein TIFF sich nicht so sicher an seinen ersten vier Bytes erkennen lässt wie ein PNG.

Wann sich der Rückgriff auf das Vektororiginal lohnt

Soll die Datei in nennenswerter Größe gedruckt werden, ist der bessere Weg, nach der Vorlage zu fragen, aus der das Icon entstand. Icons sind abgeleitete Werte; irgendwo existiert meist ein SVG, eine AI-Datei oder ein großes PNG, aus dem der 256-Pixel-Eintrag heruntergerechnet wurde, und daraus lässt sich ein TIFF in der Auflösung erzeugen, die eine Druckmaschine tatsächlich braucht.

Ist das Icon wirklich alles, was übrig ist — ein eingestelltes Produkt, ein nicht mehr existierender Anbieter, ein Screenshot eines laufenden Systems —, liefert diese Umwandlung das Beste, was sich noch machen lässt, und die Größenbeschränkung sollte gegenüber der Person genannt werden, die das Layout vorgegeben hat, statt erst beim Andruck aufzufallen.

Nichts verlässt das Gerät, um zum TIFF zu werden

Das Icon wird im Browser dekodiert, und die TIFF-Datei entsteht im selben Tab — nichts davon geht an einen Server, weshalb ein viertelmegabyte großes Ergebnis sofort erscheint statt nach einem Upload und einem anschließenden Download.

Für ein Markenzeichen, das noch nicht veröffentlicht ist, oder für interne Vorlagen einer Behörde oder Kanzlei ist das kein Nebeneffekt, sondern der Grund, diese Seite überhaupt zu nutzen: Es gibt keine Serverkopie, nach deren Löschung man fragen müsste, und kein Konto, dem die Datei zugeordnet wäre.

Ein Icon-Set als Ordner voller TIFFs umwandeln

Den ganzen Bestand ablegen genügt, jede Datei wird unabhängig dekodiert und geschrieben, alles kommt gemeinsam als ZIP zurück. Erwartbar ist, dass das ZIP deutlich größer ausfällt als der Quellordner: Ein paar Dutzend Icons zu je acht Kilobyte werden zu ebenso vielen TIFFs von je einer Viertel Megabyte, und ein ZIP komprimiert unkomprimierte Bilddaten nur mäßig.

Für einen Archivbestand ist das meist hinnehmbar und manchmal gerade der Sinn der Sache, weil eine unkomprimierte Datei keinen Decoder braucht, der veraltet sein könnte. Für einen Arbeitsbestand lohnt sich die Frage, ob PNG dieselbe Anforderung nicht mit einem Bruchteil der Größe erfüllen würde.

Was in der Ablage neben dem TIFF stehen sollte

Ein TIFF, das aus einem Icon entstanden ist, sollte in einem Archivsystem stets mit einem Vermerk versehen sein, woher es stammt und dass es aus einer 256-Pixel-Quelle hochgerechnet ist — sonst wirkt eine Viertelmegabyte-Datei später wie ein hochauflösendes Original, das sie nie war. Ein Dateiname oder ein Begleitfeld, das die Herkunft nennt, verhindert diesen Irrtum zuverlässiger als eine Notiz irgendwo außerhalb des Systems.

Für einen Bestand, der über Jahre wächst, ist dieser eine Satz oft der Unterschied zwischen einer Datei, die richtig eingeordnet wird, und einer, die Jahre später falsch für ein Druckmaster gehalten wird.

ICO in TIFF umwandeln — so geht es

  1. Leg deine ICO-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl TIFF als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige TIFF-Datei herunter.

ICO und TIFF im Vergleich: was sich ändert

ICO im Vergleich zu TIFF
ICOTIFF
Vollständiger NameWindows-SymbolTagged Image File Format
Dateiendung.ico.tif, .tiff
Medientypimage/x-iconimage/tiff
KompressionVerlustfrei — es wird nichts verworfenVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19851986
Herausgegeben vonMicrosoftAdobe
SpezifikationTIFF 6.0
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertVeröffentlicht, nicht standardisiert
Heutiger StandNischeAktuell
Bittiefe832
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte PaletteRGB, CMYK, Graustufen, Lab
Größtes Bild256 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserManche Browser
Stattdessen erwogenPNG, SVGPNG, PDF, DNG

Was verloren geht

TIFF fasst eine Seite. Eine mehrseitige ICO-Datei wird Seite für Seite umgewandelt, nicht in eine einzige Datei.

Was erhalten bleibt

Es geht nichts verloren. ICO und TIFF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Die Transparenz bleibt. ICO und TIFF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Was das Zielformat zusätzlich kann

TIFF ist ein Arbeitsformat, ICO ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.

Das Ergebnis öffnen

Nur ein Teil der Browser liest TIFF. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: ICO öffnest du in GIMP und IcoFX, TIFF in Adobe Photoshop, Affinity Photo und ImageMagick — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: ICO auf das Web, TIFF auf den Druck, das Scannen und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

ICO stammt von Microsoft und wurde 1985 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

TIFF kommt von Adobe und stammt aus 1986, festgehalten in TIFF 6.0. Adobe Photoshop, Affinity Photo und ImageMagick lesen das Format.

ICO zu TIFF: häufige Fragen

Werden meine ICO-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von ICO in TIFF kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von ICO in TIFF Qualität verloren?

Nein. TIFF speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.

Kann eine mehrseitige ICO-Datei zu einer einzigen TIFF-Datei werden?

TIFF fasst eine Seite. Eine mehrseitige ICO-Datei wird Seite für Seite umgewandelt, nicht in eine einzige Datei.

Öffnet sich eine TIFF-Datei im Browser?

Nur ein Teil der Browser liest TIFF. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

Ist ICO zu TIFF verlustfrei?

Es geht nichts verloren. ICO und TIFF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über ICO und TIFF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

  • TIFF, Revision 6.0

    Library of Congress, Sustainability of Digital Formats — Der Tag-Aufbau von TIFF und seine vielen Kompressionsverfahren