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1 kn = 1,15077944802 mph
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Knoten nach Meilen pro Stunde läuft mit, während du tippst. Auf 1 kn kommen 1,15077944802 mph — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
500 kn is 575,4 mph
— ein Verkehrsflugzeug auf Reiseflughöhe.
10 kn is 11,51 mph
— eine Segelyacht bei gutem Wind.
60,83 kn is 70 mph
— das britische Autobahntempolimit.
26,07 kn is 30 mph
— ein britisches Tempolimit innerorts.
| kn | mph |
|---|---|
| 1 | 1,15077944802 |
| 2 | 2,30155889605 |
| 3 | 3,45233834407 |
| 5 | 5,75389724012 |
| 10 | 11,5077944802 |
| 20 | 23,0155889605 |
| 50 | 57,5389724012 |
| 100 | 115,077944802 |
kn in mph umrechnen
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und eine Seemeile sind exakt 1.852 Meter — ursprünglich eine Bogenminute geografischer Breite. Dadurch lässt sich Geschwindigkeit auf der Seekarte unmittelbar in Position übersetzen.
Meilen pro Stunde ist das Straßenmaß der USA und Großbritanniens, eine seltene Paarung: Großbritannien misst Tempo in Meilen und praktisch alles andere metrisch.
Der Faktor ist 1,150779, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 1,15 gerundet liegt er um 0,07 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 10.000 kn wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und die Seemeile sind exakt 1.852 Meter — seit 1929 per Definition festgelegt, nicht gemessen. Gewählt wurde die Zahl so, dass sie einer Bogenminute entspricht, und genau das macht sie auf See brauchbar: sechzig Seemeilen sind ein Breitengrad, auf jeder Karte.
Die Umrechnung in Meilen pro Stunde ist damit exakt und nicht genähert — die runde Zahl steht allerdings auf der nautischen Seite, die krumme auf der metrischen. Und der Knoten ist bereits eine Geschwindigkeit: „Knoten pro Stunde" meint niemand.
Die Meile pro Stunde ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,868976242 kn auf eine Meile pro Stunde heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Ein erheblicher Teil der deutschen Berufspiloten-Ausbildung findet in den USA statt, weil Flugstunden dort günstiger sind als in Deutschland — Flugschulen in Florida und Arizona sind fester Bestandteil vieler deutscher ATPL-Lehrgänge. Dort begegnen angehende Piloten amerikanischen METARs und Wetterwarnungen, die Windgeschwindigkeiten in Knoten angeben, während lokale Nachrichten und Wetter-Apps dieselbe Warnung in mph wiederholen.
Die zweite Gruppe sind deutsche Segler auf Charter-Törns in der Karibik oder vor der US-Ostküste während der Hurrikansaison von Juni bis November. Der National Hurricane Center gibt seine Vorhersagen in Knoten heraus, die begleitenden Nachrichtenmeldungen aber in mph — wer beide Zahlen nicht in Beziehung setzen kann, liest zwei scheinbar widersprüchliche Windangaben für denselben Sturm.
Der Faktor lautet 1,150779 und lässt sich im Kopf gut als „plus 15 Prozent" merken: 20 Knoten werden zu 23 mph, 40 zu 46, 60 zu 69. Bei 100 Knoten liegt die Kopfrechnung nur sieben Hundertstel Meilen pro Stunde daneben — genauer, als jede Windmeldung überhaupt aufgelöst wird.
Das macht die Umrechnung zu einer der wenigen auf dieser Seite, bei der die Kopfrechen-Version und die exakte Version im Alltag austauschbar sind. Für das Lesen eines Seewetterberichts unterwegs braucht es keinen Rechner — die 15-Prozent-Regel reicht, um eine mph-Angabe sofort in die vertraute Knoten-Größenordnung einzuordnen.
Die Saffir-Simpson-Kategoriegrenzen liegen bei 64, 83, 96, 113 und 137 Knoten und werden in den amerikanischen Medien als 74, 96, 111, 130 und 157 mph veröffentlicht. Die 74-mph-Schwelle, ab der aus einem tropischen Sturm ein Hurrikan wird, ist die gerundete Umrechnung von 64 Knoten — nicht umgekehrt.
Für einen deutschen Segler, der einen Törnbericht auf Deutsch mit einer US-Quelle abgleicht, ist das mehr als eine Randnotiz: Die Knoten-Zahl ist die Originalangabe, mit der die amerikanische Wetterbehörde tatsächlich rechnet, und die mph-Zahl ist die für die Öffentlichkeit gerundete Übersetzung davon.
Wer eine amerikanische und eine internationale Windmeldung für denselben Sturm vergleicht und Unterschiede von zehn bis fünfzehn Prozent findet, hat meist kein Umrechnungsproblem, sondern ein Definitionsproblem: Das amerikanische National Hurricane Center mittelt über eine Minute, die Weltorganisation für Meteorologie über zehn Minuten, und das kürzere Mittel erfasst mehr Böenspitzen.
Für einen deutschen Leser, der Knoten aus dem eigenen Sportbootführerschein kennt, ist die Unterscheidung wichtig, bevor überhaupt umgerechnet wird: Die Umrechnung von Knoten in mph ändert an diesem Unterschied nichts, sie überträgt ihn nur unverändert in die andere Einheit.
Der Vergleichsmaßstab ist tückisch, weil mph-Zahlen auf einer deutschen Straße klein wirken. 20 Knoten sind 23 mph — auf der Straße kaum der Rede wert, auf dem Wasser eine steife Brise, bei der die meisten Segelcrews über das Reffen nachdenken. 34 Knoten, umgerechnet 39 mph, gelten schon als Sturm.
Wer eine amerikanische Windwarnung liest und die mph-Zahl unbewusst am Autobahntempo misst, unterschätzt die Situation auf See systematisch. Die Knoten-Zahl bleibt deshalb für die eigene Einschätzung die wichtigere Referenz — die mph-Zahl ist nur die Übersetzung für den amerikanischen Nachrichtenkanal, nicht das bessere Gefühl für den Wind.
1 kn sind 1,15077944802 mph. Das Verhältnis von Knoten zu Meilen pro Stunde ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein mph sind 0,868976 kn. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.