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1 mph = 0,868976241901 kn
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Meilen pro Stunde nach Knoten läuft mit, während du tippst. Auf 1 mph kommen 0,868976241901 kn — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
70 mph is 60,83 kn
— das britische Autobahntempolimit.
30 mph is 26,07 kn
— ein britisches Tempolimit innerorts.
575,4 mph is 500 kn
— ein Verkehrsflugzeug auf Reiseflughöhe.
11,51 mph is 10 kn
— eine Segelyacht bei gutem Wind.
| mph | kn |
|---|---|
| 1 | 0,868976241901 |
| 2 | 1,7379524838 |
| 3 | 2,6069287257 |
| 5 | 4,3448812095 |
| 10 | 8,68976241901 |
| 20 | 17,379524838 |
| 50 | 43,448812095 |
| 100 | 86,8976241901 |
mph in kn umrechnen
Meilen pro Stunde ist das Straßenmaß der USA und Großbritanniens, eine seltene Paarung: Großbritannien misst Tempo in Meilen und praktisch alles andere metrisch.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und eine Seemeile sind exakt 1.852 Meter — ursprünglich eine Bogenminute geografischer Breite. Dadurch lässt sich Geschwindigkeit auf der Seekarte unmittelbar in Position übersetzen.
Der Faktor ist 0,868976, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,87 gerundet liegt er um 0,12 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 mph wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und die Seemeile sind exakt 1.852 Meter — seit 1929 per Definition festgelegt, nicht gemessen. Gewählt wurde die Zahl so, dass sie einer Bogenminute entspricht, und genau das macht sie auf See brauchbar: sechzig Seemeilen sind ein Breitengrad, auf jeder Karte.
Die Umrechnung in Meilen pro Stunde ist damit exakt und nicht genähert — die runde Zahl steht allerdings auf der nautischen Seite, die krumme auf der metrischen. Und der Knoten ist bereits eine Geschwindigkeit: „Knoten pro Stunde" meint niemand.
Die Meile pro Stunde ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,868976242 kn auf eine Meile pro Stunde heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Wer in Florida oder der Karibik ein amerikanisches Sportboot chartert, findet am Steuer häufig einen Tacho, der in mph skaliert ist, weil viele US-Freizeitboote nach demselben Muster wie ein Auto vermarktet werden. Die Seekarte an Bord, der Kartenplotter und jede amerikanische Seewetterwarnung sind dagegen durchgehend in Knoten gehalten — ein deutscher Segelschein-Inhaber, der mit dem Sportbootführerschein See ausschließlich in Knoten gerechnet hat, muss auf einem solchen Boot zwischen zwei Einheiten gleichzeitig navigieren.
Der Umrechnungsfaktor lohnt sich, grob im Kopf zu behalten: Ein Achtel abziehen liefert eine brauchbare Näherung. 25 mph minus ein Achtel sind rund 21,9, gegenüber dem exakten Wert von 21,7 Knoten — nah genug für die Orientierung an Bord, während für eine Ankunftszeitberechnung der genaue Wert aus diesem Rechner eingesetzt werden sollte.
Entfernungen auf einer amerikanischen wie auf jeder anderen Seekarte stehen in Seemeilen, und eine Seemeile ist rund fünfzehn Prozent länger als eine Landmeile. Wer eine Kartendistanz direkt durch eine mph-Geschwindigkeit teilt, erhält eine Ankunftszeit, die um denselben Betrag zu optimistisch ausfällt — ein Fehler, der sich über eine längere Überfahrt zu einer echten Verspätung summiert und bei einer Tidenfahrt oder einer Brückenöffnung zum Problem wird.
Sobald die Geschwindigkeit in Knoten vorliegt, wird die Rechnung dagegen trivial: Seemeilen geteilt durch Knoten ergibt Stunden, ohne weiteren Umrechnungsfaktor. Zwölf Seemeilen bei sechs Knoten sind zwei Stunden. Diese einfache Beziehung ist der eigentliche Grund, warum die Seefahrt an der Einheit Knoten festhält, und sie funktioniert nur, wenn die mph-Angabe vom Tacho vorher in Knoten umgerechnet wurde.
Ein deutscher Flugschüler, der aus Kostengründen einen Teil der Pilotenausbildung in den USA absolviert — ein verbreiteter Weg wegen des günstigeren Flugstundenpreises und des beständigeren Wetters —, muss sein Gefühl für Geschwindigkeit vollständig umstellen. Der Fahrtmesser im Cockpit, alle V-Geschwindigkeiten, Windlimits und der Flugplan sind durchgehend in Knoten angegeben, während die eigene Alltagserfahrung mit Geschwindigkeit — vom deutschen Autotacho bis zur amerikanischen Straße mit mph-Schildern während der Ausbildungszeit — in ganz anderen Einheiten geprägt ist.
Für die Zahlen, die während der Ausbildung tatsächlich zählen, lohnt sich die einmalige Umrechnung: Eine Anfluggeschwindigkeit von 60 Knoten entspricht 69 mph, ein Seitenwindlimit von 15 Knoten entspricht 17 mph. Wer diese wenigen Werte einmal umrechnet und sich merkt, muss während der Ausbildung selbst nicht mehr rechnen — die Instrumente zeigen ohnehin durchgehend Knoten.
Welche Einheit ein Boot in seinem Datenblatt trägt, verrät bereits, für welches Publikum es gebaut wurde. Amerikanische Runabouts, Bowrider und Jetskis werben mit mph, weil ihre Käufer die Zahl mit einem Auto vergleichen sollen — 45 mph klingt nach etwas Bekanntem. Europäische Yachten, Segelboote und alles, was für Hochseefahrten gedacht ist, werden durchgehend in Knoten beworben, weil ihre Geschwindigkeit gegen eine Seekarte verwendet wird.
Wer ein amerikanisches Sportboot mit einem europäischen vergleichen will, muss deshalb zuerst beide Werte auf eine gemeinsame Einheit bringen: Ein mit 45 mph beworbenes amerikanisches Boot fährt 39 Knoten, eine europäische Segelyacht bei "neun Knoten" käme auf 10,4 mph — eine Zahl, die auf einem amerikanischen Prospekt eher zurückhaltend wirken würde. Ohne Umrechnung ist der Vergleich zwischen den beiden Prospekten irreführend, obwohl beide Zahlen für sich genommen richtig sind.
Amerikanische Wetter-Apps auf dem Handy geben Windgeschwindigkeiten meist in mph an, weil das dem breiten Publikum entspricht, während der offizielle Seewetterbericht für dasselbe Küstengebiet in Knoten veröffentlicht wird und häufig für einen anderen, wasserferneren Messpunkt gilt. Für einen deutschen Charterurlauber, der beide Quellen vor einer Ausfahrt vergleicht, ist die umgerechnete App-Zahl deshalb nur ein Näherungswert, kein Ersatz für den eigentlichen Seewetterbericht.
Die zuverlässigere Reihenfolge ist, wo verfügbar direkt den Seewetterbericht in Knoten heranzuziehen und die App-Zahl nur als groben Anhaltspunkt zu behandeln — die App unterschätzt den Wind über offenem Wasser tendenziell, weil ihre Landmessstation durch Bäume, Gebäude und Gelände abgeschirmt ist, während die Seewetterprognose diesen Effekt bereits einrechnet.
1 mph sind 0,868976241901 kn. Das Verhältnis von Meilen pro Stunde zu Knoten ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein kn sind 1,15078 mph. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.