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1 pt = 0,473176473 l
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von US-Pint nach Liter läuft mit, während du tippst. Auf 1 pt kommen 0,473176473 l — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
1 pt is 0,4732 l
— ein US-Pint Milch.
8 pt is 3,785 l
— acht Pints — also eine US-Gallone.
105,7 pt is 50 l
— ein Autotank.
3,17 pt is 1,5 l
— eine große Wasserflasche.
| pt | l |
|---|---|
| 1 | 0,473176473 |
| 2 | 0,946352946 |
| 3 | 1,419529419 |
| 5 | 2,365882365 |
| 10 | 4,73176473 |
| 20 | 9,46352946 |
| 50 | 23,65882365 |
| 100 | 47,3176473 |
pt in l umrechnen
Ein US-Pint sind 473 ml, ein imperiales 568 ml — ein Fünftel mehr. Für alle, die ein Rezept nachkochen oder ein Bier bestellen, ist das der folgenreichste Unterschied zwischen beiden Systemen.
Ein Liter sind tausend Kubikzentimeter. Streng genommen keine SI-Einheit — die wäre der Kubikmeter —, aber zur Verwendung mit dem SI zugelassen und das Maß, in dem Kraftstoff, Getränke und Rezepte gemessen werden.
Der Faktor ist 0,473176, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,47 gerundet liegt er um 0,67 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 pt wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 0,47318 l. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 0,56826 l — 20,1 % mehr.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
Amerikanische Eiscreme-Marken, die auch in deutschen Supermärkten verkauft werden, sind ursprünglich für den US-Pint-Becher von 473,176 Millilitern konstruiert — Werkzeuge, Formen und Verpackungslinien sind auf dieses Maß ausgelegt, nicht auf einen runden Liter oder einen halben Liter. In Deutschland verkaufte Becher derselben Marke tragen deshalb häufig eine krumme Millilitermenge auf dem Etikett, die näher am amerikanischen Pint liegt als an einer runden europäischen Füllmenge.
Ein deutscher Preisvergleich, der zwei Becher nebeneinander im Regal nach Grundpreis bewertet, sollte deshalb auf die tatsächlich aufgedruckte Millilitermenge schauen und nicht davon ausgehen, dass ein Eisbecher automatisch einen halben Liter fasst — der Unterschied zwischen 473 und 500 Millilitern sind 5,7 Prozent, die sich sonst unbemerkt in den Grundpreis einschleichen.
Amerikanische Back- und Kochkanäle, die auch ein deutsches Publikum erreichen, geben größere Flüssigkeitsmengen gelegentlich in Pints an — etwa bei Sahne, Buttermilch oder einer Marinade —, während ein in Deutschland gekaufter Messbecher in Millilitern oder Litern geeicht ist. Ein US-Pint sind exakt 0,473176473 Liter, sodass ein Rezept, das zwei Pints Sahne verlangt, rund 946 Milliliter meint — knapp unter einem Liter, aber eben nicht genau einer.
Der Rundungsfehler, der bei der naiven Übersetzung „ein Pint ist ungefähr ein halber Liter" entsteht, liegt bei 5,3 Prozent zu wenig. Bei einer einzelnen Zutat in einer herzhaften Speise fällt das kaum auf; bei einem Gebäck, dessen Konsistenz von einem festen Flüssigkeitsverhältnis abhängt — etwa einem Pudding oder einer Panna cotta —, verändert diese Differenz das Ergebnis erkennbar.
Ein US-Pint entspricht exakt zwei US-Cups, und amerikanische Rezepte wählen zwischen den beiden Bezeichnungen meist danach, welches Gefäß tatsächlich zum Einsatz kommt — „ein Pint Sahne" steht dort, wo eine ganze Packung ausgeleert wird, „zwei Cups" dort, wo aus einem größeren Gebinde abgemessen wird. Für die deutsche Umrechnung ändert das nichts an der Menge, nur an der Zahl, nach der im Text gesucht werden muss.
Wer ein amerikanisches Rezept vollständig ins Metrische überträgt, rechnet deshalb beide Bezeichnungen auf dieselbe Basis um: Ein Cup sind 236,588 Milliliter, ein Pint 473,176 — wer nur eine der beiden Umrechnungszahlen kennt, übersieht unter Umständen, dass zwei Zeilen desselben Rezepts dieselbe physische Menge in unterschiedlichen Wörtern beschreiben.
Der amerikanische Merkspruch „a pint's a pound the world around" behauptet, ein Pint Wasser wiege ein Pfund, und trifft das mit rund vier Prozent Abweichung recht gut: 473 Gramm gegen ein amerikanisches Pfund von 453,6 Gramm. Für einen deutschen Leser ist der Merkspruch aus zwei Gründen ohne praktischen Nutzen: Erstens rechnet die deutsche Küche ohnehin in Gramm statt in Pfund, zweitens meint das englische Pfund in diesem Merkspruch die 453,6-Gramm-Einheit, nicht das deutsche umgangssprachliche Pfund von 500 Gramm.
Für eine Rezeptumrechnung, bei der es auf das Verhältnis von Zutaten zueinander ankommt — etwa bei Brot- oder Blätterteig — ist ohnehin die Masse in Gramm die verlässlichere Größe als das Volumen: Ein Pint Mehl wiegt deutlich weniger als ein Pint Sahne, obwohl beide dasselbe Volumen einnehmen, und nur die Gramm-Angabe macht diesen Unterschied sichtbar.
1 pt sind 0,473176473 l. Das Verhältnis von US-Pint zu Liter ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein l sind 2,11338 pt. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.