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PNG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in TXT umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
PNG in TXT
Der Fall kommt ständig vor: Ein Fehler in ELSTER oder in einem Jobcenter-Portal wird als Screenshot in eine E-Mail oder ein Support-Ticket eingefügt, weil sich der Text nicht markieren ließ oder die Meldung gleich wieder verschwunden wäre. Der Wortlaut existiert, nur eben als Bild und nicht als Text — und genau das steht zwischen jemandem und der Möglichkeit, ihn zu zitieren, weiterzugeben oder in eine Suchmaske einzutragen.
Dasselbe passiert bei einem Screenshot eines Dokuments statt der Datei selbst, bei Diagrammbeschriftungen oder bei einer als Bild weitergeleiteten Nachricht. In jedem Fall bleibt sonst nur Abtippen — bis die Wörter zurückgelesen werden, statt neu getippt zu werden.
Alles, was fotografierten Text schwer macht, fehlt hier. Der Fokus ist perfekt, weil nichts scharfgestellt werden musste. Es gibt keinen Winkel, weil die Seite der Bildschirm selbst ist. Kein Schatten, kein ungleichmäßiges Licht, kein Zittern. Und die Schrift wurde von Software gerendert statt gedruckt und dann fotografiert, die Buchstabenformen entsprechen also exakt dem, was die Schriftart vorgibt.
Die praktische Folge: Die Erwartungen dürfen hier höher liegen als bei einem Foto. Saubere Oberflächentexte in normaler Auflösung kommen fast immer exakt zurück, und wo nicht, liegt es fast immer an einem der beiden folgenden Punkte.
Erkennung braucht genug Pixel pro Zeichen. Ein Screenshot in voller Größe auf einem aktuellen Bildschirm hat davon reichlich; einer, der für ein Dokument verkleinert, von einer Chat-App komprimiert oder von einem niedrig aufgelösten Bildschirm aufgenommen wurde, oft nicht.
Das Bild nachträglich zu vergrößern hilft nicht — es fügt Pixel hinzu, ohne Information hinzuzufügen, und macht das Ergebnis eher schlechter, weil dabei die Buchstabenformen weicher werden. Fällt das Ergebnis schwach aus, hilft ein neuer Screenshot in voller Größe, oder die Anwendung vorher vergrößern, sodass der Text schon auf dem Bildschirm größer ist.
Die Texterkennung gleicht Formen mit dem Wortschatz und den Buchstabenformen einer eingestellten Sprache ab, und bei der falschen Sprache entsteht keine Fehlermeldung, sondern selbstsicherer Unsinn — die Erkennung passt Formen an Wörter an, die es in ihrem Wortschatz gar nicht gibt. Bei kurzen Oberflächentexten fällt das besonders schwer auf, weil die falschen Wörter trotzdem plausibel wirken.
Verfügbar sind Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, und die Sprache muss vor der Umwandlung gesetzt werden. Bei gemischten Screenshots — einer deutschen Oberfläche mit englischen Fachbegriffen — hilft meist, die überwiegende Sprache zu wählen, statt zwischen beiden zu raten.
Ä, Ö, Ü und ß sind Zeichen, die eine für Englisch trainierte Erkennung nicht kennt und deshalb durch das ähnlichste bekannte Zeichen ersetzt — genau der Grund, warum die richtige Spracheinstellung bei deutschen Screenshots wichtiger ist, als es zunächst wirkt, selbst wenn der restliche Text unproblematisch aussieht.
Bei Formularen, Behördenschreiben oder Rechnungen, in denen ein einzelner Umlaut über die Verständlichkeit eines Namens oder eines Aktenzeichens entscheidet, lohnt sich ein zweiter Blick auf genau diese Zeichen im Ergebnis, statt den gesamten Text ungeprüft zu übernehmen.
Screenshots von Code und Kommandozeilen gehören zu den häufigsten Eingaben, und sie bringen eine eigene Falle mit: Ausgerechnet die Zeichen, auf die es in Code ankommt, sehen einander am ähnlichsten — die Ziffer eins gegen ein kleines L gegen einen senkrechten Strich, Null gegen großes O, in manchen Schriften ein Bindestrich gegen einen Unterstrich.
Eine Verwechslung zwischen diesen Zeichen erzeugt Text, der korrekt aussieht und nicht funktioniert, und der Fehler steckt in dem Zeichen, das am wenigsten auffällt. Alles, was ausgeführt werden soll, noch einmal lesen — und, wenn möglich, aus einer Monospace-Schrift heraus fotografieren, denn Terminal-Schriften sind gerade dafür gestaltet, diese Zeichen zu unterscheiden.
Die Ausgabe ist reiner Text in Lesereihenfolge. Eine Tabelle wird zu einer Reihe von Werten ohne Spalten, ein zweispaltiges Layout kann sich vermischen, Überschriften kommen als gewöhnliche Zeilen zurück.
Für die meisten Screenshot-Aufgaben reicht genau das — gebraucht wurde die Fehlermeldung, die Aktenzeichennummer oder der Absatz. Wo es nicht reicht, ist eine Tabelle, die weiterverarbeitet werden soll, und dort gilt ehrlich: Das hier liefert die Zahlen zum Prüfen, keine importierbare Struktur.
Ein wiederkehrender Fall in Deutschland: Formulare und Bescheide aus Behördenportalen, PDF-Anhänge, die als gescannte Seite ohne Textebene vorliegen, oder Fenster, aus denen sich nichts markieren lässt, weil die Software den Text als Grafik zeichnet. In all diesen Fällen ist ein Screenshot oft der einzige Weg an den Wortlaut heran.
Wichtig ist dabei die Erwartung an die Genauigkeit: Bei einer Fehlermeldung oder einem Absatz ist ein Tippfehler unproblematisch, weil der Sinn erhalten bleibt. Bei einer Kontonummer, einem Aktenzeichen oder einem Datum lohnt sich immer ein Abgleich mit dem Original, weil eine einzelne falsch erkannte Ziffer dort den ganzen Wert unbrauchbar macht.
Eine Tabelle in einem Screenshot — eine Kontoübersicht, eine Preisliste, ein Stundenplan — kommt als fortlaufender Text zurück, Zeile für Zeile, ohne die Spaltenstruktur. Die Werte selbst sind meist korrekt erkennbar, ihre Zuordnung zur richtigen Spalte muss aber von Hand nachvollzogen werden.
Für eine schnelle Prüfung reicht das aus — die Zahlen sind da, auch wenn sie nicht mehr in Spalten stehen. Soll die Tabelle tatsächlich weiterverarbeitet werden, ist Nachtippen in eine eigene Tabellenkalkulation am Ende zuverlässiger, als die Spaltenzuordnung aus dem erkannten Text zu rekonstruieren.
Wie bei jeder Umwandlung auf dieser Seite gilt die allgemeine Grenze von 100 Dateien pro Ablage, sodass sich auch eine ganze Sammlung von Screenshots — etwa aus einem längeren Support-Verlauf — in einem Durchgang bearbeiten lässt, statt Bild für Bild einzeln.
Jede Datei wird für sich erkannt, mit der zuvor gewählten Sprache. Bei einer gemischten Sammlung, in der manche Screenshots Deutsch und andere Englisch zeigen, lohnt es sich, sie vor dem Start in zwei Durchgänge zu trennen, statt eine falsche Sprache über den ganzen Stapel laufen zu lassen.
Für ein einzelnes Bild ist diese Umwandlung die richtige Antwort. Bei einem mehrseitigen Dokument, das regelmäßig als Bild ankommt — eingescannte Verträge, wiederkehrende Formulare aus derselben Quelle —, lohnt sich dagegen eher eine dedizierte Dokumentenerkennung mit Layoutanalyse, weil sie Tabellenspalten und Seitenstruktur tatsächlich rekonstruiert, statt nur den Text in Lesereihenfolge auszugeben.
Der Übergang ist eine Frage der Menge, nicht der Genauigkeit einzelner Zeichen: Für eine Fehlermeldung oder einen kurzen Auszug ist der Weg über diese Seite schneller als jedes spezialisierte Werkzeug einzurichten. Für einen laufenden Prozess mit Dutzenden Dokumenten pro Woche zahlt sich die Investition in etwas Spezialisiertes aus.
Die Erkennung läuft vollständig im eigenen Browsertab, auf dem eigenen Prozessor. Nichts wird hochgeladen, es gibt also keine Kopie auf einem Server, kein Konto und kein Tageslimit, und ein Ordner voller Bilder wird so schnell verarbeitet, wie das eigene Gerät sie lesen kann.
Screenshots sind eine besonders sensible Kategorie, an die selten gedacht wird: Sie enthalten routinemäßig Kontonummern, interne Systemnamen, Kundendaten, Namen von Kolleginnen und Kollegen in einer Nachrichtenliste und alles andere, was gerade am Bildschirmrand zu sehen war, als der Screenshot entstand. Nichts davon irgendwohin zu senden, ist die einfachste Antwort auf all das.
| PNG | TXT | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Portable Network Graphics | Reiner Text |
| Dateiendung | .png | .txt, .text, .log |
| Medientyp | image/png | text/plain |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | — |
| Erstmals veröffentlicht | 1996 | 1963 |
| Herausgegeben von | PNG Development Group | — |
| Spezifikation | ISO/IEC 15948 | Unicode |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 16 | — |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, indizierte Palette | — |
| Größtes Bild | 2.147.483.647 px je Seite | — |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, SVG, JXL | MD, RTF |
TXT ist ein Arbeitsformat, PNG ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: PNG öffnest du in Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET, TXT in Notepad, TextEdit und Visual Studio Code — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web, TXT auf den Austausch zwischen Programmen und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
TXT stammt aus 1963, festgehalten in Unicode. Notepad, TextEdit und Visual Studio Code lesen das Format.
TXT wurde 1963 veröffentlicht, PNG 1996. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt Tesseract, die quelloffene Texterkennung; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. Tesseract wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
PNG und TXT beschreiben Inhalte auf grundverschiedene Weise. Die Umwandlung ist deshalb ein Nachbau und keine Kopie: originalgetreu, aber nicht Byte für Byte dasselbe. Der Text wird über Mustererkennung gelesen — das ist eine begründete Vermutung und keine Abschrift. Saubere, gerade, gut ausgeleuchtete Schrift in ordentlicher Auflösung kommt nahezu fehlerfrei heraus; ein schräg fotografiertes Blatt, ein blasses Fax, eine ungewöhnliche Schrift oder Handschrift erzeugen Fehler. Lies das Ergebnis vor dem Weiterverwenden immer gegen das Original. Die Spracheinstellung zählt dabei: Mit der falschen kommt überzeugend aussehender Unsinn zurück statt einer Fehlermeldung.
TXT ist ein Arbeitsformat, PNG ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.
Was diese Seite über PNG und TXT behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.