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PNG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in BMP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
PNG in BMP
PNG 139 KB → BMP 450 KB 3.2× größer
PNG 7 KB → BMP 450 KB 64.6× größer
PNG 3 KB → BMP 450 KB 176.7× größer
Das ist der Unterschied zwischen dem Umwandeln eines PNG und dem Umwandeln eines Fotos, und die einzige Entscheidung, die diese Umwandlung wirklich verlangt. Ein PNG trägt einen Alphakanal mit 256 Stufen; BMP kennt gar keine brauchbare Transparenz. Jeder durchsichtige Bildpunkt muss also zu einem deckenden werden, und irgendetwas muss sagen, welche Farbe.
Diese Wahl ist endgültig. Aus dem BMP lässt sich die Transparenz danach nicht zurückholen — die Information ist nicht versteckt, sie ist ersetzt. Deshalb lohnen sich dreißig Sekunden Nachdenken mehr als eine Voreinstellung zu übernehmen und es später zu bemerken.
Wer aus der Automatisierungstechnik kommt, kennt diese Umwandlung meist von einer bestimmten Stelle: Ein Bediengerät an einer Anlage — ein Siemens-TIA-Portal-Panel, eine ältere SPS-Visualisierung, ein Prüfstand — liest Pixel direkt statt einen modernen Bilddekoder mitzubringen, und BMP ist dort die verlässliche, weil einfachste Sprache.
Genau dort zählt die Hintergrundfarbe doppelt: Ein Panel hat fast immer eine feste Displayfarbe hinter der Grafik, meist Schwarz oder ein bestimmtes Grau, und die steht üblicherweise im Pflichtenheft oder der Anlagendokumentation. Diese Farbe wählen, nicht Weiß, denn Weiß ist hier keine neutrale Vorgabe, sondern nur eine weitere falsche Wahl.
Weiß für alles, was in ein Dokument, eine gedruckte Seite oder eine helle Oberfläche geht. Schwarz für eine dunkle Anzeige oder eine dunkle Anwendung. Und für ein eingebettetes Display oder ein Gerät die exakte Panelfarbe dahinter, die meist irgendwo in der mitgelieferten Dokumentation steht.
Eine falsche Wahl ist sichtbar, nicht subtil: Ein mit Weiß gefülltes Logo auf einem dunklen Panel erscheint innerhalb eines weißen Rechtecks. Das ist kein Fehler der Umwandlung — es ist die Transparenz, die dieses Rechteck vorher verdeckt hatte und jetzt nicht mehr existiert.
Kantenglättung funktioniert, indem die Pixel entlang einer Kurve oder Diagonale teilweise transparent gemacht werden — so wirkt eine runde Ecke weich statt gezackt. Diese Pixel sind nicht vollständig transparent, sie werden also mit der Hintergrundfarbe vermischt, nicht durch sie ersetzt.
Gemischt mit der richtigen Farbe bleibt die Kante glatt, und niemand bemerkt etwas. Gemischt mit einer falschen trägt die Grafik einen leichten Saum in der falschen Farbe ringsherum — das klassische Zeichen, dass ein Logo auf Weiß flachgelegt und dann auf etwas anderem platziert wurde. Ein weiterer Grund, warum die Füllfarbe zum Ziel passen muss, statt nur neutral zu wirken.
PNG ist verlustfrei und BMP unkomprimiert, also wird jeder deckende Bildpunkt exakt übernommen. Kein Detail geht verloren, keine Kante wird weicher, und das Bild im BMP ist das Bild, das im PNG war.
Das macht diese Umwandlung selten in einer Hinsicht: Der einzige Verlust ist der oben beschriebene. Es gibt auch nichts zu gewinnen — das Bild wird durch den Wechsel nicht besser, und jede solche Erwartung sollte vorher beiseitegelegt werden.
PNG komprimiert verlustfrei und ist dabei sehr gut bei genau dem Material, das hier meistens umgewandelt wird — flache Farbe, harte Kanten, große Flächen mit demselben Wert. BMP speichert jeden Pixel als reine Bytes, ganz ohne Kompression.
Der Abstand ist deshalb bei Logos und Oberflächengrafiken am größten. Ein flaches Icon mit 1000 mal 1000 Pixel könnte als PNG 40 Kilobyte und als BMP rund 3 Megabyte groß sein, und der Unterschied hat nichts mit Qualität zu tun. Die Größe hängt nur von den Bildmaßen ab, weshalb die maximale Breite der einzige Hebel ist, der daran etwas ändert.
Software und Hardware, die Pixel direkt lesen statt einen Dekoder mitzubringen: SPS-Panels und HMI-Anzeigen, industrielle und Labor-Anwendungen, Kassensysteme, ältere Windows-Programme, gelegentlich eine Studienaufgabe, die genau deshalb dieses Format vorschreibt.
Für jeden anderen Zweck das PNG behalten. Es ist kleiner, behält seine Transparenz, öffnet überall, und es ist die Datei, die man zurückwünschen würde, sollte sich das Ziel je ändern. An der Schnittstelle umwandeln und das BMP als etwas behandeln, das man einer Maschine übergibt, nicht als etwas, das man archiviert.
Einen ganzen Ordner ablegen: Jede Datei wird nacheinander auf dem eigenen Rechner umgewandelt, behält ihren Namen mit ausgetauschter Endung, und der ganze Stapel kommt als ein ZIP zurück. Es gibt keinen Upload, keine Warteschlange und keine Tagesgrenze.
Wichtig zu bedenken ist die Größe. Unkomprimierte Dateien summieren sich schnell, und ein Ordner voller Oberflächengrafiken kann mehrere hundert Megabyte erzeugen, die alle gleichzeitig in den Arbeitsspeicher des Browsers passen müssen, während das Archiv zusammengesetzt wird. Bei einem großen Satz lohnt es sich, in kleineren Gruppen umzuwandeln.
Ein PNG kann EXIF, XMP und ein ICC-Farbprofil tragen. Weil die Umwandlung das Bild zu Pixeln dekodiert und aus Pixeln neu schreibt, hängt an diesem Puffer keiner dieser Blöcke mehr — im BMP steht davon nichts, unabhängig davon, was im PNG stand.
Für die übliche Aufgabe hier — ein Logo oder eine Anzeigegrafik für ein Gerät — spielt das keine Rolle, weil dort ohnehin nur die Pixel zählen. Trug das PNG ein bewusst gesetztes Farbprofil, etwa für eine kalibrierte Anzeige, geht diese Information verloren, und die Farben im BMP werden von der lesenden Software ohne Profil interpretiert.
| PNG | BMP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Portable Network Graphics | Windows-Bitmap |
| Dateiendung | .png | .bmp, .dib |
| Medientyp | image/png | image/bmp |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Unkomprimiert |
| Erstmals veröffentlicht | 1996 | 1987 |
| Herausgegeben von | PNG Development Group | Microsoft |
| Spezifikation | ISO/IEC 15948 | — |
| Lizenzlage | Offener Standard | Veröffentlicht, nicht standardisiert |
| Heutiger Stand | Aktuell | Alt, wird überall noch gelesen |
| Bittiefe | 16 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, indizierte Palette | RGB, indizierte Palette |
| Größtes Bild | 2.147.483.647 px je Seite | — |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, SVG, JXL | TIFF |
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente PNG-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, BMP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
GIMP liest sowohl PNG als auch BMP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
BMP speichert die Abtastwerte roh, die Datei wächst also deutlich, ohne dass etwas dazukommt. Sinnvoll ist die Richtung nur, wenn ein Programm auf der Gegenseite PNG nicht annimmt — und genau das ist meist der Grund.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web, BMP auf den Austausch zwischen Programmen. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
BMP kommt von Microsoft und stammt aus 1987. Microsoft Paint, GIMP und IrfanView lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
BMP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Das Zielformat kann keine Transparenz. Durchsichtige Stellen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente PNG-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
BMP speichert die Abtastwerte roh, die Datei wächst also deutlich, ohne dass etwas dazukommt. Sinnvoll ist die Richtung nur, wenn ein Programm auf der Gegenseite PNG nicht annimmt — und genau das ist meist der Grund.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, BMP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Was diese Seite über PNG und BMP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.