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1 gal = 8 pt
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von US-Gallone nach US-Pint läuft mit, während du tippst. Auf 1 gal kommen 8 pt — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
15 gal is 120 pt
— ein US-Autotank, so wie die Zapfsäule misst.
1 gal is 8 pt
— eine große Milchflasche, so wie ein US-Laden sie verkauft.
0,125 gal is 1 pt
— ein US-Pint Milch.
1 gal is 8 pt
— acht Pints — also eine US-Gallone.
| gal | pt |
|---|---|
| 1 | 8 |
| 2 | 16 |
| 3 | 24 |
| 5 | 40 |
| 10 | 80 |
| 20 | 160 |
| 50 | 400 |
| 100 | 800 |
gal in pt umrechnen
Eine US-Gallone ist als exakt 231 Kubikzoll definiert — eine Festlegung, die auf eine englische Weingallone von 1707 zurückgeht. Die imperiale Gallone fasst 4,55 Liter und ist damit rund 20 % größer.
Ein US-Pint sind 473 ml, ein imperiales 568 ml — ein Fünftel mehr. Für alle, die ein Rezept nachkochen oder ein Bier bestellen, ist das der folgenreichste Unterschied zwischen beiden Systemen.
In dieser Richtung wird multipliziert, und zwar mit einer ganzen Zahl: eine US-Gallone sind 8 US-Pints, exakt. 8 ist die Definition und keine Messung, die knapp danebenlag.
Damit ist es eine der wenigen Umrechnungen, die sich im Kopf lohnen, und das Ergebnis lässt sich prüfen: rechne zurück, und du musst exakt auf der Ausgangszahl landen, ohne Rest, den man wegerklären müsste.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 8 pt. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 9,6076 pt — 20,1 % mehr.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
Amerikanische All-Grain-Rezepte, wie sie auf Homebrew-Foren und in US-Braubüchern kursieren, geben die Sudgröße traditionell in Gallonen an — „5-gallon batch" ist die verbreitetste Rezeptgröße überhaupt. Eine 5-Gallonen-Ausbeute sind 18,93 Liter oder 40 US-Pints, während deutsche Hobbybrauer ihre Sudkessel meist in 20- oder 30-Liter-Schritten kaufen und ihre Rezepte entsprechend in Litern führen. Wer ein amerikanisches Rezept direkt nachbraut, braut damit auf einen Kessel zu, der für die Menge nicht ausgelegt ist.
Der Pint kommt beim Abfüllen ins Spiel: Amerikanische Bierflaschen fassen häufig 16 US-Flüssigunzen, also genau einen Pint (0,473 l), während deutsche Bügelflaschen meist auf 0,5 l normiert sind. Ein 5-Gallonen-Sud ergibt exakt 40 amerikanische Pint-Flaschen, aber nur 37,86 deutsche 0,5-l-Flaschen — der Rest ist entweder eine angebrochene letzte Flasche oder ein bewusst etwas größer angesetzter Sud, um auf eine runde deutsche Flaschenzahl zu kommen.
Die deutsche Craft-Beer-Szene hat mit dem amerikanischen Bierstil auch dessen Ausschankgefäß übernommen: Das schlichte, konisch geformte „US Pint Glass" mit 16 US-Flüssigunzen (0,473 l) Fassungsvermögen steht heute neben der Stange und dem Willibecher in vielen deutschen Craft-Beer-Bars, ganz ohne eichamtliche Füllstrichvorgabe, wie sie ein deutsches 0,3- oder 0,5-l-Glas nach dem Eichgesetz tragen müsste. Ein randvoll gezapftes US-Pint-Glas enthält damit real weniger als eine deutsche halbe Liter-Stange, obwohl es optisch größer wirkt.
Wer eine amerikanische Bierkarte liest, auf der Preise „per Pint" ausgezeichnet sind, vergleicht deshalb nicht automatisch mit dem deutschen 0,5-l-Preis: Ein US-Pint sind 0,473 l, ein imperial Pint aus britischer Braukunst dagegen 0,568 l — zwanzig Prozent mehr als das amerikanische Maß, obwohl beide „Pint" heißen. Bei einer Craft-Beer-Karte mit gemischten britischen und amerikanischen Bieren lohnt sich deshalb der Blick darauf, welche der beiden Pint-Größen tatsächlich gemeint ist.
Im deutschen Kühlregal steht der Ben & Jerry's-Becher unter genau diesem Namen — „Pint" — obwohl auf dem Deckel, wie es die deutsche Lebensmittelkennzeichnung verlangt, ausschließlich die Füllmenge in Millilitern steht: 465 ml statt der amerikanischen 473 ml eines echten US-Pints, weil europäische Fertigpackungsgrößen einer eigenen Normierung folgen. Der Markenname ist stehengeblieben, das Volumen wurde für den europäischen Markt leicht angepasst.
Das macht den Ben & Jerry's-Becher zum unfreiwilligen Anschauungsbeispiel dafür, wie eine amerikanische Volumeneinheit zur reinen Produktbezeichnung wird, sobald sie den Atlantik überquert: Niemand im deutschen Supermarkt kauft „einen Pint Eis" im Sinne einer Maßeinheit, sondern einen Becher mit diesem Namen und einer in Millilitern deklarierten Füllmenge. Die Frage, wie viele solcher Becher aus einer Gallone entstünden, stellt sich deshalb in der Praxis nie — sie wäre rein rechnerisch trotzdem genau acht Becher zu je 0,473 l, dieselbe Acht, die eine Gallone auch in echten US-Pints ergibt.
Der weiße Fünf-Gallonen-Eimer ist in den USA das Standardgebinde für Farbe, Spachtelmasse und Bauchemie und findet sich zunehmend auch auf deutschen Baustellen, meist bei Produkten amerikanischer Hersteller oder bei Importware aus dem Baumarkt einer US-Militärbasis. Ein solcher Eimer fasst 18,93 Liter oder 40 US-Pints — eine Zahl, die auf keinem deutschen Gebinde vorkommt, weil deutsche Eimer in 10-, 12- oder 20-Liter-Schritten genormt sind.
Wer Verbrauchsmengen aus einem amerikanischen Datenblatt überträgt — etwa eine Deckungsrate „per gallon" — muss deshalb zuerst wissen, dass der amerikanische Fünf-Gallonen-Eimer kein 20-Liter-Eimer ist, auch wenn beide auf den ersten Blick ähnlich groß wirken: Die Differenz von gut einem Liter ist bei einer einzelnen Deckungsrate zu vernachlässigen, summiert sich aber über mehrere Eimer einer größeren Baustelle zu einer spürbaren Fehlkalkulation der benötigten Gebindeanzahl.
Neben der klassischen Bügelflasche füllen deutsche Hobbybrauer ihr Bier zunehmend in gebrauchte amerikanische Cornelius-Kegs ab, die ursprünglich für Getränkeautomaten gebaut wurden und standardmäßig fünf US-Gallonen fassen — 18,93 Liter oder eben 40 Pints. Ein deutscher Zapfkopf, der eigentlich für den europäischen 30-Liter-Fasstyp gebaut ist, passt auf diese Kegs nicht ohne Adapter, und wer die Ausschankmenge kalkuliert, rechnet in Pints, weil die amerikanische Zapfhahn-Skala vieler gebrauchter Anlagen ebenfalls in dieser Einheit beschriftet ist.
Bei einem Brautreffen mit mehreren Kegs ist die Pint-Zahl außerdem die praktischere Planungsgröße als die Literzahl, weil Ausschankgläser auf solchen Treffen fast immer die amerikanische 16-oz-Form haben: Ein Fünf-Gallonen-Keg reicht rechnerisch für vierzig volle Gläser, in der Praxis für gut fünfunddreißig, weil beim Anzapfen und bei den ersten schaumigen Zügen etwas verloren geht.
1 gal sind 8 pt. Das Verhältnis von US-Gallone zu US-Pint ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein pt sind 0,125 gal. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.