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JXL kannst du hier kostenlos und ohne Konto in JPG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JXL in JPG



Die Situation ist auf deutschen Verwaltungsportalen besonders vertraut: Ein Formular verlangt einen Nachweis als Bild, die Auswahlliste der erlaubten Dateitypen zeigt „jpg, jpeg, png" und nichts sonst, und eine .jxl-Datei fällt entweder ganz durch das Raster oder wird nach dem Hochladen als beschädigt gemeldet. Wer eine Bescheinigung, eine Quittung oder ein Foto eines Dokuments für ein Amt, eine Kasse oder ein Bewerbungsportal einreichen muss, bekommt selten die Gelegenheit, dem System das eigene Format zu erklären.
Der Grund liegt nicht am Formular, sondern an der Browser-Landschaft, mit der diese Formulare gebaut wurden. Chrome hat JPEG XL zunächst hinter einem Flag ausgeliefert und den Decoder 2023 wieder entfernt; Firefox hat die Unterstützung nie standardmäßig aktiviert. Ein Formular, das prüft, ob der Browser das Bild überhaupt anzeigen kann, sieht bei JXL schlicht nichts — und lehnt entsprechend ab. JPG kennt dieses Problem nicht.
Das ist die Umwandlung auf dieser Website, die fast ausschließlich mit Politik statt mit Pixeln zu tun hat. JPEG XL wurde vom selben Gremium wie JPEG entwickelt, 2022 als ISO/IEC 18181 standardisiert, beherrscht verlustfreie und verlustbehaftete Kompression im selben Codec, bis zu 32 Bit pro Kanal, Transparenz und Animation. Nach den technischen Maßstäben hätte es JPEG ablösen sollen.
Es kam anders. Der Decoder verschwand aus Chrome, Firefox hat ihn nie standardmäßig aktiviert, nur Safari unterstützt das Format seit Version 17 dauerhaft. Niemand konvertiert von JPEG XL weg, weil das Bild falsch aussieht — sondern weil ein System sich weigert, es überhaupt anzuzeigen. Genau dieses eine Problem löst diese Seite.
JPEG XL kann ein bestehendes JPEG verlustfrei umpacken und dabei etwa ein Fünftel an Bytes sparen, ohne die ursprünglichen Bilddaten neu zu berechnen — ein eigener Decoder kann daraus das ursprüngliche JPEG byteidentisch zurückgewinnen. Ein Teil der JPEG-XL-Dateien im Umlauf ist genau so entstanden, etwa aus Fotoarchiven, die auf das platzsparendere Format umgestellt haben.
Diese Umwandlung kann das nicht leisten, und das offen zu sagen ist nützlicher als es zu verschweigen. Der Browser-Decoder liefert ein Pixelraster, keine JPEG-Rekonstruktionsdaten, sodass die heruntergeladene JPG-Datei aus diesen Pixeln neu kodiert wird — eine zweite Generation mit einem zweiten Qualitätsverlust obendrauf. Liegt das ursprüngliche JPEG noch irgendwo vor, ist es besser als alles, was diese Seite daraus machen kann.
Der Standardwert liegt bei 82 auf einer Skala von 1 bis 100. Das ist eine typische Übermittlungsqualität: An einem Foto in normaler Ansichtsgröße fällt bei diesem Wert kaum ein Unterschied auf, und die Datei bleibt klein genug für ein Formular mit Größenbegrenzung. Für einen Nachweis, der nur eingereicht und nicht weiterbearbeitet wird, ist das die richtige Einstellung.
Höher stellen lohnt sich, wenn die JPG-Datei noch bearbeitet oder erneut gespeichert wird — jedes weitere Speichern quantisiert das Bild erneut, und weil diese Umwandlung bereits eine zweite Generation ist, wird ein weiterer Speichervorgang zur dritten. Eine verlustfreie Einstellung gibt es bei JPG nicht, das Format kennt keinen verlustfreien Modus. Soll das Bild wiederholt bearbeitet werden, ist PNG das bessere Ziel und die JPEG-XL-Datei die bessere Ausgangsdatei.
JPEG XL kann einen Alphakanal speichern, JPG hatte nie einen. Wo die Quelle durchsichtige Bereiche enthält, füllt der Konverter sie vor dem Kodieren mit einer Hintergrundfarbe — standardmäßig Weiß, weil die meisten Formulare und Dokumente auf weißem Grund liegen. Der Farbwähler für diese Einstellung erscheint gerade auf diesem Paar, weil es hier tatsächlich etwas zu entscheiden gibt.
Die Füllung entfällt vollständig, wenn das Bild bereits deckend ist, was auf die meisten Fotos und Scans von Dokumenten zutrifft. Relevant wird sie bei Logos, freigestellten Produktbildern oder Grafiken mit gelöschtem Hintergrund — und dort stellt sich zuerst die Frage, ob JPG überhaupt das richtige Ziel ist, denn eine auf Weiß geplättete Freistellung passt nur so lange, bis sie auf einem farbigen Hintergrund landet.
JPEG XL kann bis zu 32 Bit pro Kanal und einen weiten Farbraum speichern. JPG ist und bleibt ein 8-Bit-Format. Die Pipeline hier dekodiert grundsätzlich zu 8-Bit-RGBA, bevor überhaupt etwas kodiert wird — eine hochauflösende oder HDR-JPEG-XL-Datei wird also unabhängig vom gewählten Ziel auf gewöhnliches 8-Bit-sRGB reduziert.
Bei einem normalen Foto fällt das nicht auf, weil die Quelle ohnehin bei 8 Bit lag. Sichtbar wird es bei Verläufen in einer Datei mit weitem Farbraum — einem Himmel, einem Studiohintergrund, einer Markenfarbe —, wo die zusätzliche Präzision bisher Bänderbildung verhindert hat. Stammt die Datei aus einer Kamera oder einem Editor mit HDR und spielt diese Bänderbildung eine Rolle, bleibt die JPEG-XL-Datei das Original und das JPG nur eine Kopie für andere.
Eine JPEG-XL-Datei kann EXIF-, XMP- und ICC-Daten tragen, ein JPG zusätzlich IPTC. Nichts davon übersteht diese Umwandlung. Jeder bildbasierte Konvertierungsweg auf dieser Website dekodiert zu reinen Pixeln und kodiert daraus neu, und ein Pixelraster hat keinen Platz für ein Kameramodell, ein Aufnahmedatum, GPS-Koordinaten oder ein Farbprofil.
Einen Schalter dafür gibt es auf diesem Paar nicht, und das ist konsequent: Anders als bei einer RAW-Kameravorschau, die unverändert durchgereicht wird, entkoppelt jede bildbasierte Umwandlung hier Metadaten grundsätzlich vom Ergebnis — es gibt nichts, worüber eine Einstellung noch entscheiden könnte. Wer eine Datei an ein Amt oder einen Fremden weitergibt, sollte das eher als Vorteil sehen — der Aufnahmeort reist nicht mit. Wer die Metadaten noch braucht, bewahrt die JPEG-XL-Datei auf, statt sie durch das JPG zu ersetzen.
JPEG XL unterstützt Animation, ein JPG enthält genau ein Einzelbild und kennt keinen Mechanismus für ein zweites, unabhängig davon, was die Quelle enthielt. Es gibt keine Einstellung, die daran etwas ändert, weil die JPG-Spezifikation dafür keinen Platz vorsieht.
Damit ist JPG das falsche Ziel für alles, was sich bewegt. Ist die Animation der eigentliche Zweck der Datei, führt kein Weg an einem Format vorbei, das mehrere Bilder speichern kann. Wird ohnehin nur ein einzelnes Bild benötigt — eine Vorschau, ein Standbild für ein Dokument —, macht diese Umwandlung genau das Richtige.
Das ist die unbequeme Seite des Tauschs, und sie gehört vor den Download gesagt. JPEG XL wurde 2022 standardisiert, JPEG geht auf ITU-T T.81 aus dem Jahr 1992 zurück. Der neuere Codec erreicht dieselbe sichtbare Qualität mit weniger Bytes, weshalb der Rückschritt fast immer Speicherplatz kostet.
Wie viel, hängt vollständig vom Bild und von der gewählten Qualität ab; ein pauschaler Prozentsatz wäre hier eine Vermutung mit Zahlen dahinter. Eine Ausnahme gibt es: Handelt es sich um eine verlustfrei umgepackte JPEG-Datei, ist die JPEG-XL-Datei bereits etwa ein Fünftel kleiner als das ursprüngliche JPEG, sodass eine frische verlustbehaftete Kodierung bei Qualität 82 sie unterbieten kann. Der Vergleich, der zählt, ist der an der eigenen Datei: konvertieren, beide Größen ansehen, entscheiden. Für einen Formular-Upload spielt der Unterschied fast nie eine Rolle, für ein Archiv mit zehntausend Bildern ist er das gesamte Argument, die JPEG-XL-Dateien zu behalten.
Beide Hälften dieser Umwandlung laufen als WebAssembly im geöffneten Tab: Ein Decoder liest die JPEG-XL-Datei, ein Encoder schreibt das JPG, und keiner von beiden stellt eine Netzwerkanfrage mit dem Bild. Es gibt keine Warteschlange, kein Konto und keine serverseitige Kopie, die anschließend gelöscht werden müsste, weil nie eine verschickt wurde.
Für Nachweise, die ohnehin an ein Amt oder eine Behörde gehen, ist das mehr als eine Randnotiz. Die freie Obergrenze liegt bei 100 MB pro Datei statt an einem Kontingent hängend, ein ganzer Ordner konvertiert so schnell wie der eigene Prozessor erlaubt, und ein Foto eines Ausweises oder einer Rechnung bleibt privat, ohne dass eine Datenschutzerklärung geglaubt werden müsste. Der Netzwerktab des Browsers ist der Beweis, nicht eine Zusicherung auf einer Seite.
Handelt es sich um eine Archivdatei, ist diese Umwandlung der falsche Schritt. JPEG XL wird gerade für Archivierung und Fotografie empfohlen, weil es mehr an Information hält und weniger verliert — ein daraus erzeugtes JPG enthält strikt weniger. Für die Person, die die Datei so braucht, wird eine Kopie umgewandelt, das Original bleibt unangetastet liegen.
Der Grund, überhaupt zu konvertieren, ist Zustellung, und der ist stark: Irgendjemand muss die Datei öffnen können, und JPG öffnet auf jedem Gerät der letzten drei Jahrzehnte, ohne Codec, ohne Flag, ohne Browserversion. Die Faustregel: Die JPEG-XL-Datei ist das, was aufbewahrt wird, das JPG ist das, was verschickt wird. Die JPEG-XL-Datei danach zu löschen, ist der einzige wirklich unumkehrbare Fehler, den diese Seite zulässt.
| JXL | JPG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG XL | JPEG-Bild |
| Dateiendung | .jxl | .jpg, .jpeg, .jpe |
| Medientyp | image/jxl | image/jpeg |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt |
| Erstmals veröffentlicht | 2021 | 1992 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | Joint Photographic Experts Group |
| Spezifikation | ISO/IEC 18181 | ITU-T T.81 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Nische | Aktuell |
| Bittiefe | 32 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, großer Farbraum | RGB, Graustufen, YCbCr |
| Größtes Bild | — | 65.535 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Manche Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | AVIF, WebP, PNG | WebP, AVIF, HEIC |
JPG kennt keinen Alphakanal. Eine transparente JXL-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in JPG holt die Transparenz zurück.
JPG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, JPG 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
JPG öffnet sich in jedem aktuellen Browser. JXL unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP liest sowohl JXL als auch JPG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. JXL behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
JXL stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 2021 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 32 Bit pro Kanal.
JPG kommt von Joint Photographic Experts Group und stammt aus 1992, festgehalten in ITU-T T.81. Adobe Photoshop, GIMP und Preview lesen das Format.
JPG wurde 1992 veröffentlicht, JXL 2021. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
JPG komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Das Zielformat kann keine Transparenz. Durchsichtige Stellen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
JPG kennt keinen Alphakanal. Eine transparente JXL-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in JPG holt die Transparenz zurück.
JPG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. JXL behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
Was diese Seite über JXL und JPG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.