Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
JXL kannst du hier kostenlos und ohne Konto in BMP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JXL in BMP
JXL 7 KB → BMP 450 KB 63.7× größer
JXL 5 KB → BMP 450 KB 91.9× größer
JXL 13 KB → BMP 450 KB 34.8× größer
In vielen deutschen Mittelstandsbetrieben läuft die Maschinensteuerung noch über Siemens-SPS-Systeme mit einem HMI-Bedienpanel, dessen Grafikroutinen vor Jahrzehnten festgelegt wurden. Ein neues Logo, ein Statussymbol oder ein Firmenschriftzug für so ein Panel kommt dort nur an, wenn es in einer Bitmap-Variante vorliegt, die die Steuerung ohne Decoder direkt in den Speicher lädt — meist unkomprimiertes 24-Bit-BMP.
Wer die aktuelle Bildbibliothek als JPEG XL pflegt, weil es kleiner und moderner ist, muss für dieses eine Ziel trotzdem zurück zum ältesten verbreiteten Format gehen. Diese Umwandlung macht genau das, und sie ist die einzige Möglichkeit, die Pixel dort in einer Form abzuliefern, die die Anlage überhaupt adressieren kann.
Das hier geschriebene BMP kennt keine Kompression. Die Datei besteht aus einem 14-Byte-Dateikopf, einem 40-Byte-Informationsblock, dann den Pixeln — je drei Byte, Blau zuerst. Ein Bild mit 4.000 mal 3.000 Pixeln ergibt exakt 36.000.054 Byte, rund 34 MiB, egal ob die Aufnahme einen dichten Wald oder eine leere weiße Fläche zeigt.
Gegen eine JPEG-XL-Datei von vielleicht drei Megabyte ist das der Faktor elf. Nichts auf dieser Seite macht die Datei kleiner außer weniger Pixeln — die Auflösung vor der Umwandlung zu senken ist die einzige wirksame Stellschraube.
BMP stammt aus einer Zeit vor jeder heute üblichen Konvention. Die Zeilen liegen von unten nach oben im Speicher, die Kanäle laufen Blau, Grün, Rot statt Rot, Grün, Blau, und der Kopf trägt eine Auflösungsangabe von 2.835 Pixeln je Meter, was 72 dpi entspricht. Alle drei stehen so in der Spezifikation, keine Abkürzung dieser Umwandlung.
Geschrieben wird 24-Bit mit einem BITMAPINFOHEADER — die älteste, am breitesten akzeptierte Kombination ohne Farbtabelle und ohne Kompressionskennung zum Interpretieren. Läuft die Zielsoftware seit Jahrzehnten gegen die Windows-API, ist genau das die Form, die sie erwartet.
JPEG XL trägt einen vollständigen Alphakanal, das 24-Bit-BMP hat dafür keinen Platz. Vor dem Schreiben wird das Bild auf eine Hintergrundfarbe montiert, die auf dieser Seite gewählt wird, und danach ist die ursprüngliche Kanteninformation verloren.
Die Farbe sollte zu dem passen, wovor das Bild auf dem Zielgerät tatsächlich liegt: Weiß für ein Dokument, Schwarz für ein dunkles Display, Magenta, wenn die Zielsoftware eine bestimmte Farbe als Transparenzschlüssel behandelt — bei älterer Anzeigetechnik ist das keine Seltenheit. Wird das falsch gewählt, zeigt sich ein farbiger Saum an jeder weichen Kante, und der einzige Weg zurück ist eine erneute Umwandlung aus dem JPEG XL.
Jede Zeile in einem BMP wird auf ein Vielfaches von vier Byte aufgefüllt. Bei 24 Bit je Pixel braucht eine durch vier teilbare Breite keine Auffüllung, während eine Breite von 1.001 Pixeln Zeilen von 3.003 Byte plus je ein Füllbyte ergibt. Diese Bytes sind Teil des Formats, kein Zufall.
Genau hier scheitern selbst geschriebene Auslesefunktionen. Eine Anlagensoftware, die annimmt, die Zeilenlänge entspreche Breite mal drei, liest ein an sich korrektes BMP als zunehmend verzerrtes Bild — der klassische diagonale Schlieren-Effekt. Zeigt sich das im eigenen Ergebnis, liegt die Ursache hier, und eine durch vier teilbare Breite umgeht das Problem von vornherein.
JPEG XL kann EXIF, XMP und ein ICC-Farbprofil tragen. BMP hat für keines davon einen Standardplatz, und diese Umwandlung decodiert zu rohen Pixeln und schreibt sie neu — Kameramodell, Aufnahmedatum, Koordinaten und Farbprofil enden also alle an dieser Stelle. Das gilt uneingeschränkt: Es gibt keinen Schalter, der davon irgendetwas behält, weil der Encoder es nie zu sehen bekommt.
Das ist gleichzeitig ein Gewinn an Privatsphäre und ein Risiko für die Farbe. Ohne Profil interpretiert jedes Programm die Zahlen als gewöhnliches sRGB — für ein Display-Panel oder ein Messgerät unerheblich, für eine Aufnahme mit weitem Farbraum, an der die Farbe der Punkt war, nicht.
Jedes verlustbehaftete Ziel auf dieser Seite bietet eine Qualitätszahl an. Dieses hier nicht, und das Fehlen ist ehrlich gemeint statt eine Lücke: BMP speichert die Pixelwerte, die es bekommt, es gibt also keine Rate zum Einstellen und kein Detail zum Ausgeben. Zwei Umwandlungen derselben JPEG-XL-Datei ergeben byteidentische Dateien.
Übrig bleibt die Pixelzahl, und die maximale Breite ist damit der einzige Regler mit Wirkung auf das Ergebnis. Eine Halbierung der Breite viertelt die Datei — von 34 MiB auf etwa 8,6 MiB im Beispiel oben. Ist das Zielgerät ein Display mit 320 mal 240 Pixeln, verschwindet das ganze Größenthema mit dieser einen Einstellung.
PNG kann alles, was BMP kann, und mehr: verlustfrei, mit erhaltenem Alphakanal, typischerweise ein Bruchteil der Größe. Lesbar seit 1996, und es gibt kein Bildqualitätsargument für BMP gegenüber PNG. Nimmt die Empfängersoftware PNG an, ist das die Umwandlung, die man statt dieser hier ausführen sollte.
BMP gewinnt nur in einer Situation, und die ist real: Der lesende Code will einen Kopf einlesen und den Rest der Datei anschließend als adressierbares Pixelarray behandeln, ohne Decoder im Ablauf. Firmware, eingebettete Displays und Messgeräte-Software sind voll von genau diesem Muster. Dann ist die Größe kein Nachteil, sondern die Spezifikation. TIFF ist der andere Kandidat in dieser Lage.
BMP ist eine ganze Familie, kein einzelnes Layout. Dazu gehören auch 1-, 4- und 8-Bit-indizierte Bilder mit Farbtabelle, gepackte 16-Bit-Formen und eine 32-Bit-Variante mit Alphakanal über Bitfeld-Masken. Diese Umwandlung schreibt genau ein Mitglied dieser Familie — 24-Bit, unkomprimiert, ohne Farbtabelle —, weil es das einzige ist, das nichts ablehnt.
Verlangt die Zielsoftware eine bestimmte Variante — etwa ein 8-Bit-indiziertes Bitmap für ein kleines Display oder ein 32-Bit-BMP mit erhaltener Transparenz —, erfüllt diese Umwandlung das nicht, und keine Einstellung hier ändert das. Dafür ist ein Werkzeug nötig, das das genaue Pixelformat benennen lässt, etwa ImageMagick.
Decodieren, Flatten und das Schreiben des Bitmaps laufen vollständig im Browser, nichts wird hochgeladen, es gibt keine Warteschlange. Auf der kostenlosen Ebene werden Dateien bis 100 MB angenommen, und diese Grenze gilt für die JPEG-XL-Datei, die hineingeht, nicht für das Bitmap, das herauskommt — eine hundert Megapixel große Quelle ergibt ein rund 300 MB großes BMP, was eine Frage des Arbeitsspeichers ist, nicht dieser Grenze.
Einen Ordner abzulegen wandelt einen ganzen Satz in einem Durchgang um; jede Datei behält ihren Namen mit geänderter Endung, der Stapel kommt als ZIP zurück. Die JPEG-XL-Originale sollten dabei erhalten bleiben — das BMP trägt die Pixel, aber weder die Transparenz noch die Metadaten noch die Farbtiefe, die darin steckten.
| JXL | BMP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG XL | Windows-Bitmap |
| Dateiendung | .jxl | .bmp, .dib |
| Medientyp | image/jxl | image/bmp |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Unkomprimiert |
| Erstmals veröffentlicht | 2021 | 1987 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | Microsoft |
| Spezifikation | ISO/IEC 18181 | — |
| Lizenzlage | Offener Standard | Veröffentlicht, nicht standardisiert |
| Heutiger Stand | Nische | Alt, wird überall noch gelesen |
| Bittiefe | 32 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, großer Farbraum | RGB, indizierte Palette |
| Öffnet im Browser | Manche Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | AVIF, WebP, PNG | PNG, TIFF |
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente JXL-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
BMP speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, BMP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
BMP öffnet sich in jedem aktuellen Browser. JXL unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP liest sowohl JXL als auch BMP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: JXL auf die Archivierung und die Fotografie, BMP auf den Austausch zwischen Programmen. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
JXL stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 2021 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 32 Bit pro Kanal.
BMP kommt von Microsoft und stammt aus 1987. Microsoft Paint, GIMP und IrfanView lesen das Format.
BMP wurde 1987 veröffentlicht, JXL 2021. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
BMP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Das Zielformat kann keine Transparenz. Durchsichtige Stellen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente JXL-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
BMP speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, BMP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.