JXL in ICO umwandeln

JXL kannst du hier kostenlos und ohne Konto in ICO umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. ICO kann nicht alles halten, was JXL hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Auf Symbolgrößen verkleinert; Details jenseits von 256 Bildpunkten fallen weg.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was JXL zu ICO tatsächlich bewirkt

A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as JXL.

JXL7 KB

A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as ICO.

ICO139 KB19.6× größer

Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den ICO gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as JXL.

JXL5 KB

A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as ICO.

ICO7 KB43 % größer

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. ICO behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as JXL.

JXL13 KB

A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as ICO.

ICO3 KB5.0× kleiner

Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Ein TYPO3-Backend verlangt eine .ico-Datei, das Master-Bild liegt als JPEG XL vor

TYPO3, das in Deutschland entstandene Open-Source-CMS, ist bei vielen Behörden, Kanzleien und mittelständischen Unternehmen im deutschsprachigen Raum im Einsatz, und im Einrichtungsassistenten fragt es an einer Stelle explizit nach einem Favicon im ICO-Format — nicht nach einem PNG, nicht nach einem SVG. Eine Design-Agentur, die ihre Bildbibliothek konsequent als JPEG XL pflegt, weil es kleiner ist und höhere Farbtiefe erlaubt, muss für dieses eine Feld trotzdem zum ältesten Format im ganzen Projekt zurück.

Diese Umwandlung schließt genau diese Lücke: aus dem Master ein ICO mit den gängigen Größen 48, 32 und 16 Pixel in einer Datei, ohne dass irgendwo im Prozess eine zweite Bildquelle gepflegt werden muss.

Die Decodierung hängt nicht vom eigenen Browser ab

JPEG-XL-Unterstützung in Browsern gilt als teilweise, nicht als flächendeckend, und das ist oft genau der Grund, warum überhaupt nach dieser Seite gesucht wird: Die Datei zeigt im Tab nichts an, öffnet sich nicht aus dem Dateimanager und erzeugt bestenfalls einen Download-Dialog.

Der hier verwendete Decoder ist ein WebAssembly-Modul, das die Seite selbst lädt und ausführt — die Meinung des eigenen Browsers zu JPEG XL spielt dabei keine Rolle. Eine Datei, die im Browser leer erscheint, wandelt sich hier trotzdem einwandfrei um, was sich auch dazu nutzen lässt, überhaupt erst zu prüfen, was in einer erhaltenen .jxl-Datei steckt.

Von mehreren tausend Pixeln im Master auf 256 herunter

Unabhängig von der Quelle wird zuerst so skaliert, dass die längere Kante 256 Pixel misst. Das ist die Grenze des Formats, keine Voreinstellung: Jede Größenangabe in einem ICO-Verzeichniseintrag steht in einem einzelnen Byte, und 256 wird als Null geschrieben, weil die Zahl selbst nicht hineinpasst. Die tatsächlich geschriebenen Größen — mit der Standardeinstellung 48, 32 und 16 — kommen von diesem verkleinerten Bild, jede zentriert quadriert und als eigenes PNG gespeichert.

Für einen Master ist das eine sehr deutliche Reduktion, und sie verschiebt, wo die Sorgfalt hingehört. Nichts oberhalb von 256 Pixeln trägt zum Ergebnis bei, ein 6.000-Pixel-Original ist also kein besserer Ausgangspunkt als eines mit 600 Pixeln. Entscheidend ist der Ausschnitt, nicht die Ausgangsauflösung.

Ein vollständiger Alphakanal, sichtbar an den Kanten des Icons

JPEG XL speichert Transparenz als echten Kanal mit jedem Zwischenwert, und das PNG innerhalb der ICO-Datei speichert denselben Kanal weiter. Ein Logo mit weicher Kante, ein ausgeblendeter Schatten oder ein mit Feder gezeichneter Strich überstehen die Umwandlung mit genau diesen Kanten.

Das ist der praktische Unterschied zu einer älteren Quelle mit nur einer transparenten Farbe: Dort bekommt das Icon einen harten, gezackten Umriss, der vor hellem wie vor dunklem Browser-Theme falsch wirkt, und keine Einstellung behebt das. Ein Master mit echtem Alpha komponiert dagegen korrekt über jeden Hintergrund.

Vor dem Verkleinern zuschneiden, nicht danach

Ein Master zeigt meist die volle Komposition — das ganze Signet, oder ein Bild mit Raum um das eigentliche Motiv. Ein Icon wird in einem 16- oder 32-Pixel-Kasten betrachtet, und bei dieser Größe wirkt eine vollständige Komposition nur wie ein Fleck, egal wie gut die Quelle war.

Zuerst hart und quadratisch zuschneiden: das Symbol oder das Monogramm nehmen, zentrieren, einen kleinen Rand lassen. Ein nicht quadratischer Master wird nicht abgelehnt — er wird mittig auf das Quadrat gesetzt, mit Transparenz an den Seiten —, aber dann verteilt sich das Motiv nur über einen Teil eines ohnehin winzigen Icons. Das ist eine Design-Entscheidung, die keine Umwandlung abnehmen kann.

Zweiunddreißig Bit Quelle in acht Bit Icon-Kanälen

JPEG XL kann bis zu 32 Bit je Kanal und weiten Farbraum halten. Das PNG innerhalb einer ICO-Datei hat acht Bit je Kanal, und die Browser, die es zeichnen, wenden in der Praxis kein Farbmanagement darauf an.

Diese Reduktion fällt normalerweise nicht auf und gelegentlich doch. Eine in weitem Farbraum definierte Markenfarbe — ein gesättigtes Orange oder Grün außerhalb von sRGB — verschiebt sich beim Schreiben in ein Icon leicht, und je nach Betriebssystem noch einmal anders. Ist die Markenfarbe vertraglich festgelegt, lohnt sich ein Abgleich des fertigen Icons gegen die Spezifikation statt der Annahme, sie sei unverändert übernommen worden.

Mehrere Größen in einer Datei statt eine skalierte

Ein ICO wurde dafür entworfen, mehrere Bilder zu tragen — 16 Pixel für eine Liste, 32 für den Desktop, 256 für eine Vorschau —, damit das System die passende wählt, statt zu skalieren. Die Größenauswahl auf dieser Seite entscheidet, welche das sind. Die Voreinstellung schreibt die klassischen drei Favicon-Größen, „Alle gängigen Größen" schreibt sechs — das Set, das eine Windows-Ressource für eine Anwendung erwartet.

Was diese Einstellung nicht leisten kann, ist Neuzeichnen. Jede Größe ist der Master, gefiltert auf diese Größe reduziert — die 16-Pixel-Version ist also eine kleine Fassung derselben Zeichnung, keine vereinfachte mit auf das Pixelraster geschnittenen Linien. Für ein Favicon reicht das. Für eine Anwendung mit feinem Detail bleibt als letzter Schritt, die 16-Pixel-Version von Hand zu vereinfachen und in einem Icon-Editor auszutauschen.

ICO ist ein Windows-Format, bevor es ein Web-Format ist

Favicons sind der Fall, dem die meisten begegnen, aber ICO ist älter als das Web und wird bis heute von Windows für Verknüpfungen, Programmressourcen, Installationsprogramme und Dateityp-Zuordnungen verlangt. Ein plattformübergreifender Anwendungs-Build fragt üblicherweise nach einem ICO, einem ICNS und einem Satz PNGs — diese Seite deckt das Erste ab.

Das ist der Grund, weshalb sich die Anforderungen unterscheiden: Ein Favicon braucht die kleinen Größen, ein Anwendungs-Icon wird üblicherweise als Satz bis 256 spezifiziert, oft mit von Hand nachbearbeiteten kleinen Größen. Beides kommt aus dieser Seite, nur mit unterschiedlicher Einstellung — geht es in ein Build-Skript statt auf einen Webserver, lohnt sich vorher ein Blick, was dort erwartet wird.

Warum diese Seite auf einen Qualitätsregler verzichtet

Jedes Bild innerhalb der ICO-Datei ist ein PNG, und PNG ist verlustfrei — ein Regler würde sich bewegen und nichts verändern, deshalb steht hier keiner, obwohl er auf jedem verlustbehafteten Rasterziel dieser Seite zu finden ist. Die Größenauswahl ist die Einstellung, die tatsächlich entscheidet, was am Ende in der Datei landet.

Das lässt sich auch als Ehrlichkeit lesen statt als fehlende Funktion: Wo nichts zu verhandeln ist, wird auch nichts zum Verhandeln angeboten. Zwei Umwandlungen desselben JPEG-XL-Masters mit derselben Größenauswahl ergeben identische Icons.

Der Master verlässt die Maschine nicht, auf der er liegt

Beide Hälften dieser Umwandlung laufen lokal: der JPEG-XL-Decoder als WebAssembly-Modul in der Seite, der Icon-Behälter als JavaScript daneben. Keine Anfrage trägt die Datei fort, es gibt kein Konto, und nichts wird gespeichert.

Für dieses Paar ist das mehr als ein Prinzip. Ein Master ist die Version mit den flachgelegten Ebenen, aber ohne sonstigen Verzicht — volle Auflösung, unangetastete Farbe, mitunter noch mit Metadaten —, und genau das ist die letzte Datei, die man für ein 4-KB-Icon einem fremden Konverter geben sollte.

JXL in ICO umwandeln — so geht es

  1. Leg deine JXL-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl ICO als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige ICO-Datei herunter.

JXL und ICO im Vergleich: was sich ändert

JXL im Vergleich zu ICO
JXLICO
Vollständiger NameJPEG XLWindows-Symbol
Dateiendung.jxl.ico
Medientypimage/jxlimage/x-icon
KompressionBeides, je nach EinstellungVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht20211985
Herausgegeben vonJoint Photographic Experts GroupMicrosoft
SpezifikationISO/IEC 18181
LizenzlageOffener StandardVeröffentlicht, nicht standardisiert
Heutiger StandNischeNische
Bittiefe328
Kann Farbe beschreiben alsRGB, Graustufen, großer FarbraumRGB, indizierte Palette
Größtes Bild256 px je Seite
Öffnet im BrowserManche BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenAVIF, WebP, PNGPNG, SVG

Was verloren geht

JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, ICO 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.

Was erhalten bleibt

Die Transparenz bleibt. JXL und ICO speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Das Ergebnis öffnen

ICO öffnet sich in jedem aktuellen Browser. JXL unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.

GIMP liest sowohl JXL als auch ICO — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: JXL auf die Archivierung und die Fotografie, ICO auf das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

JXL stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 2021 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 32 Bit pro Kanal.

ICO kommt von Microsoft und stammt aus 1985. GIMP und IcoFX lesen das Format.

ICO wurde 1985 veröffentlicht, JXL 2021. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.

JXL zu ICO: häufige Fragen

Werden meine JXL-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von JXL in ICO kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von JXL in ICO Qualität verloren?

ICO komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Auf Symbolgrößen verkleinert; Details jenseits von 256 Bildpunkten fallen weg.

Verringert JXL zu ICO die Farbtiefe?

JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, ICO 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.

Bleibt die Transparenz bei JXL zu ICO erhalten?

Die Transparenz bleibt. JXL und ICO speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

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