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JXL kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PNG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JXL in PNG



München hat mit dem LiMux-Projekt jahrelang gezeigt, wie eine Verwaltung mit Open-Source-Software arbeiten kann, und GIMP gehört seither zum Standardrepertoire vieler öffentlicher und privater Stellen, die bewusst auf Adobe verzichten. Ausgerechnet dort stößt man mit einer JPEG-XL-Datei trotzdem an eine Grenze: Der Import gelingt nur mit der aktuellen GIMP-Version, während Paint.NET, ältere Figma-Integrationen und die meisten Bildbetrachter das Format schlicht nicht kennen.
PNG dagegen öffnet praktisch überall, ohne Plug-in und ohne Zusatzmodul. Genau deshalb existiert diese Umwandlung — nicht weil PNG das bessere Format wäre, sondern weil es das Format ist, das die vorhandene Software akzeptiert.
Bei diesem Paar gibt es keinen Qualitätsregler, und das Fehlen ist der eigentliche Punkt. PNG speichert jeden Bildpunkt des dekodierten Bildes exakt, sodass die im Editor geöffnete Datei genau das Bild ist, zu dem die JPEG-XL-Datei dekodiert wurde — ohne eine zweite Runde an Kompressionsartefakten.
Was diese Umwandlung nicht rückgängig machen kann, ist bereits Geschehenes. JPEG XL kennt einen verlustfreien und einen verlustbehafteten Modus, und wurde die Datei verlustbehaftet erzeugt, gibt das PNG dieses Ergebnis originalgetreu wieder, ohne es zu reparieren. Verlustfrei heißt hier: Dieser Schritt fügt nichts hinzu, nicht: Das Bild ist ein makelloses Original. Das gilt besonders, wenn die JPEG-XL-Datei ursprünglich aus einem alten JPEG umgepackt wurde — dann sieht man dessen Artefakte perfekt gespeichert.
Beide Formate tragen einen vollständigen Alphakanal, es wird also nichts geplättet und keine Hintergrundfarbe abgefragt. Ein freigestelltes Produktfoto, ein Logo ohne Hintergrund, ein weicher Schlagschatten oder ein Icon mit weichen Kanten kommt im Editor genauso an, wie es die JPEG-XL-Datei verlassen hat — die Teiltransparenz an den Kanten bleibt erhalten statt auf Weiß auszubluten.
Das ist der klarste Grund, für dieselbe Datei PNG statt JPG zu wählen. JPG kennt keinen Alphakanal, dieselbe Datei würde also vor der Kodierung mit einer Hintergrundfarbe gefüllt, und ein auf Weiß geplättetes Motiv passt nur so lange, bis es auf farbigem Grund landet. Ist das Bild zum Weiterverarbeiten in einer Bildmontage bestimmt, ist PNG hier keine Vorliebe, sondern eine Notwendigkeit.
JPEG XL kann bis zu 32 Bit pro Kanal und einen weiten Farbraum speichern, PNG kommt maximal auf 16 und wird häufig mit 8 geschrieben. Die Pipeline hier dekodiert zu 8-Bit-RGBA und kodiert daraus, das PNG hat also unabhängig von der Quelle 8 Bit pro Kanal.
Für den weit überwiegenden Teil der Umwandlungen ändert das nichts, weil die Quelle ohnehin bei 8 Bit lag — Screenshots, Strichzeichnungen, Webgrafiken und gewöhnliche Kamera-JPEGs liegen alle dort. Relevant wird es bei einer Datei mit weitem Farbraum oder HDR, wo die zusätzliche Präzision bislang sichtbare Bänderbildung in einem Verlauf verhindert hat. Wer solches Material ernsthaft bearbeitet, sollte die JPEG-XL-Datei als Master behalten und mit GIMP arbeiten, das die Tiefe tatsächlich liest.
Große Dateien sind PNGs bekannte Schwäche, und diese Umwandlung läuft genau dort hinein. PNG komprimiert, indem es jeden Bildpunkt aus seinen Nachbarn vorhersagt und die Unterschiede verlustfrei speichert — hervorragend bei flächigen Farben, Screenshots und Strichzeichnungen, wo Nachbarpixel tatsächlich ähnlich sind, und schwach bei Fotografien, wo jedes einzelne Rauschkorn exakt gespeichert werden muss, weil nichts davon verworfen werden darf.
JPEG XL wurde drei Jahrzehnte später entwickelt und schlägt PNG mit einem eigenen verlustfreien Modus sogar in dessen eigener Disziplin — zusätzlich zu einem verlustbehafteten Modus, den PNG gar nicht kennt. Der Größenzuwachs ist deshalb erwartbar, kein Fehler, und wie stark er ausfällt, hängt vollständig vom Bild ab: Eine flache Illustration wächst kaum, eine Aufnahme mit zwölf Megapixeln kann sich vervielfachen. Vor der Umwandlung von vierhundert Dateien lohnt es sich, eine einzelne umzuwandeln, beide Größen zu vergleichen und zu prüfen, ob das Ziel — ein Firmenserver, ein Git-Repository, ein E-Mail-Anhangslimit — das Ergebnis überhaupt aufnehmen kann.
Der Ablauf, der funktioniert: die JPEG-XL-Datei behalten, ein PNG exportieren, damit arbeiten, das fertige Ergebnis dann in dem Format speichern, das am Ende gebraucht wird. Das PNG existiert, um Pixel in ein Programm zu bekommen — hat das Programm sie erst einmal, braucht es die Datei selbst nicht mehr.
Die JPEG-XL-Datei danach zu löschen, ist der Fehler, der sich vermeiden lässt. Sie ist kleiner, enthält mindestens ebenso viel, und ist die einzige Kopie mit der ursprünglichen Farbtiefe. Ein Verzeichnis, das sich unbemerkt in dreimal so große PNG-Dateien verwandelt hat, während die Originale gelöscht wurden, ist genau der Fall, den dieser Abschnitt verhindern soll — meist passiert das nicht absichtlich, sondern weil die PNG-Dateien diejenigen sind, die der Editor offen gelassen hat und die als Erstes gesichert werden.
Eine JPEG-XL-Datei kann EXIF, XMP und ein ICC-Profil tragen, und PNG könnte alle drei ebenfalls speichern — trotzdem übersteht keines davon die Umwandlung. Jeder bildbasierte Konvertierungsweg auf dieser Website dekodiert zu einem reinen Pixelraster und kodiert daraus neu, und darin ist kein Platz für ein Kameramodell, ein Aufnahmedatum, einen Standort oder ein Farbprofil.
Einen Schalter dafür gibt es auf diesem Paar nicht — es gäbe nichts, worüber er entscheiden könnte, weil die Metadaten ohnehin nie in das PNG gelangen. Für eine Datei, die in einen Editor geht, spielt das meist keine Rolle; für eine Datei, die anschließend online landet, ist es ein stiller Gewinn an Privatsphäre. Problematisch wird es nur, wenn ausgerechnet das PNG als Archivkopie dienen soll — dafür ist die aufbewahrte JPEG-XL-Datei da.
Bei Screenshots, Strichzeichnungen und Weboberflächen fällt der Größennachteil weitgehend weg. Ein Screenshot besteht überwiegend aus flächiger Interface-Farbe mit scharfem Text darauf — genau das, wofür PNGs Vorhersagealgorithmus gebaut wurde —, und ein Diagramm oder ein UI-Entwurf verhält sich ähnlich.
Die Entscheidung fällt hier leichter, als sie klingt. Enthält die JPEG-XL-Datei flächige Grafik, einen Screenshot oder eine Zeichnung, kostet die Umwandlung nach PNG kaum etwas und bringt universelle Kompatibilität — das Ergebnis ist eine vollkommen sinnvolle Datei zum Behalten. Enthält sie ein Foto, ist das PNG eine Zwischenstation, und der Rat, die Originaldatei nicht zu löschen, gilt mit voller Kraft.
Eine einzelne Datei ist der seltene Fall. Wer überhaupt JPEG XL besitzt, hat meist einen ganzen Ordner davon, weil das Format in Mengen anfällt — aus einem Archivexport, einer umgestellten Fotobibliothek oder einem Werkzeug, das es still als Ausgabeformat gewählt hat. Der ganze Ordner lässt sich ablegen, jede Datei wird der Reihe nach mit eigenem Fortschritt umgewandelt, und die Ergebnisse kommen gemeinsam zurück.
Weil die Umwandlung im Tab läuft statt auf einem Server, ist die Stapelgröße durch den eigenen Prozessor und Arbeitsspeicher begrenzt, nicht durch eine Warteschlange oder ein Tageskontingent. Die freie Obergrenze liegt bei 100 MB pro Datei. Bei einer großen Fotosammlung lohnt sich trotzdem ein Blick auf den Speicherplatz — nicht weil die Umwandlung scheitern würde, sondern weil die entstehenden PNG-Dateien ein Vielfaches des Platzes belegen können, den die JPEG-XL-Originale brauchten.
Der JPEG-XL-Decoder und der PNG-Encoder sind beides WebAssembly-Module, die bei Bedarf in diese Seite geladen werden. Die Datei wird vom Tab von der Festplatte gelesen, im Speicher dekodiert und wieder geschrieben, ohne dass zu irgendeinem Zeitpunkt eine Anfrage mit dem Bild nach außen geht. Es gibt kein Konto, keine Warteschlange und keine serverseitige Kopie, die anschließend gelöscht werden müsste, weil nie eine verschickt wurde.
Das lässt sich nachprüfen statt glauben zu müssen: Netzwerktab öffnen, eine Datei umwandeln, beobachten, wie die Codecs heruntergeladen werden und das Bild nicht. Für Gestaltungsarbeit ist das mehr wert als sonst, weil die Datei häufig unveröffentlichte Arbeit ist — ein Markenzeichen eines Kunden, ein Screenshot von etwas, das noch nicht öffentlich sein soll.
| JXL | PNG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG XL | Portable Network Graphics |
| Dateiendung | .jxl | .png |
| Medientyp | image/jxl | image/png |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 2021 | 1996 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | PNG Development Group |
| Spezifikation | ISO/IEC 18181 | ISO/IEC 15948 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Nische | Aktuell |
| Bittiefe | 32 | 16 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, großer Farbraum | RGB, Graustufen, indizierte Palette |
| Größtes Bild | — | 2.147.483.647 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Manche Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | AVIF, WebP | WebP, SVG |
PNG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, PNG 16. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Es geht nichts verloren. JXL und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. JXL und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
PNG öffnet sich in jedem aktuellen Browser. JXL unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP liest sowohl JXL als auch PNG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: JXL auf die Archivierung und die Fotografie, PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
JXL stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 2021 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 32 Bit pro Kanal.
PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.
PNG wurde 1996 veröffentlicht, JXL 2021. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. PNG speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.
PNG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten JXL-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
JXL speichert bis zu 32 Bit pro Kanal, PNG 16. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Es geht nichts verloren. JXL und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Was diese Seite über JXL und PNG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.