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DOCX zum Schreiben, PDF zum Verschicken — eines ist das Dokument, das andere sein Abbild.
Wann PDF?
PDF, wenn es überall gleich aussehen soll. Seitenumbrüche, Schriften und Layout liegen fest, egal auf welchem Gerät.
Wann DOCX?
DOCX, solange noch daran gearbeitet wird.
Ein PDF zurück nach Word zu wandeln, liefert nie ganz das Original: Das PDF beschreibt, wo Zeichen auf der Seite stehen, nicht wie Absätze und Formatvorlagen zusammenhängen. Das Ergebnis ist brauchbar und muss nachbearbeitet werden.
DOCX hat keinen Platz für XMP-Einträge, in denen Bearbeitungsverlauf und Rechte stehen. Diese Angabe kommt über die PDF-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
PDF und DOCX fassen beide mehrere Seiten, ein mehrseitiges Dokument bleibt also eine Datei.
DOCX ist ein Arbeitsformat, PDF ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.
Kein Browser liest DOCX. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: PDF öffnest du in Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw, DOCX in Microsoft Word, LibreOffice Writer und Google Docs — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung, DOCX auf die Bearbeitung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
PDF stammt von Adobe und wurde 1993 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ISO 32000-2 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
DOCX kommt von Microsoft und stammt aus 2007, festgehalten in ECMA-376. Microsoft Word, LibreOffice Writer und Google Docs lesen das Format.
Das Dokument wird zur festen Seite: PDF speichert, wie es aussieht, nicht, wie es gebaut wurde.
Dokumenteigenschaften können mitkommen — DOCX und PDF haben beide einen Platz dafür.
DOCX und PDF fassen beide mehrere Seiten, ein mehrseitiges Dokument bleibt also eine Datei.
PDF öffnet sich in jedem aktuellen Browser. DOCX unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: DOCX öffnest du in Microsoft Word, LibreOffice Writer und Google Docs, PDF in Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: DOCX auf die Bearbeitung, PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
DOCX stammt von Microsoft und wurde 2007 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ECMA-376 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
PDF kommt von Adobe und stammt aus 1993, festgehalten in ISO 32000-2. Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw lesen das Format.
| DOCX | ||
|---|---|---|
| Full name | Portable Document Format | Word Document |
| Endung | .docx | |
| Medientyp | application/pdf | application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Unkomprimiert |
| Diese Seite kann es schreiben | Ja | Ja |
Was diese Seite über PDF and DOCX behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.