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DOCX kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PDF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Datei geht verschlüsselt an unseren Server, wird dort umgewandelt und gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
DOCX in PDF
Ein DOCX beschreibt nicht, wie die Seite aussieht, sondern was darauf steht: dieser Absatz in dieser Schrift, dieser Abstand, diese Tabelle. Wo die Zeilen umbrechen, entscheidet erst das Programm, das die Datei öffnet — mit den Schriften, die auf diesem Rechner installiert sind.
Deshalb verschiebt sich ein Dokument, das bei dir sauber auf drei Seiten passt, beim Empfänger auf dreieinhalb. Fehlt die Hausschrift, setzt Word eine andere ein, die andere Buchstabenbreiten hat, und alles danach rutscht. Ein PDF hat dieses Problem nicht, weil darin bereits steht, wo jedes Zeichen sitzt.
Die Umwandlung läuft mit LibreOffice, und der entscheidende Teil sind die Ersatzschriften: Für Arial, Times New Roman, Courier, Calibri und Cambria liegen maßgleiche Alternativen bereit. Maßgleich heißt, dass jeder Buchstabe exakt gleich breit ist — die Zeilen brechen also an derselben Stelle um wie in Word.
Ungewöhnliche Schriften, die nicht in der Datei eingebettet sind, werden ersetzt, und dort kann sich das Layout bewegen. Wenn dein Dokument auf einer Firmenschrift aufbaut, die nur auf deinem Rechner installiert ist, lohnt sich ein Blick auf die Seiten, auf denen der Text ohnehin knapp war.
Fast alles auf dieser Seite passiert in deinem Browser. Office-Dokumente sind die Ausnahme: Ein DOCX richtig zu lesen heißt, eine vollwertige Büro-Software laufen zu lassen, und die passt in keinen Browser-Tab.
Die Datei geht deshalb verschlüsselt an unseren Server, wird umgewandelt und das Arbeitsverzeichnis gelöscht, sobald du das Ergebnis abgeholt hast. Auf dem Button steht vor dem Drücken, um welche der beiden Arten es sich handelt — und bei dieser hier steht es dort, weil es der Wahrheit entspricht.
Mit: Text, Absatzformate, Tabellen, Bilder, Kopf- und Fußzeilen, Seitenzahlen, Fußnoten, Inhaltsverzeichnisse und Verlinkungen. Das PDF enthält das Dokument so, wie es gedruckt würde.
Nicht mit: Makros, Kommentare, nachverfolgte Änderungen und ausgeblendeter Text. Bei den ersten dreien ist das meist der Zweck der Übung — ein PDF führt keinen Code aus, und was intern besprochen wurde, soll nicht mitreisen. Prüfe trotzdem vorher, ob offene Änderungen noch angenommen werden müssen.
Ein DOCX ist ein ZIP: Der Text darin ist komprimiert, und ein mehrfach verwendetes Bild liegt nur einmal in der Datei. Ein PDF muss festhalten, wo jedes Zeichen auf jeder Seite steht, und bettet die verwendeten Schriften ein, damit es überall gleich aussieht. Bei einem textlastigen Bericht kostet allein das Einbetten einige hundert Kilobyte.
Das ist genau der Handel, für den es das Format gibt. Wenn das Ergebnis unter eine Upload-Grenze muss, komprimiere lieber das PDF im Anschluss, statt vorher das Dokument zu verschlechtern — der Platz steckt fast immer in den Bildern darin.
Ein PDF wieder in ein DOCX zu verwandeln, geht — nur bekommst du dabei das Aussehen zurück und nicht die Struktur. Absatzformate, Gliederungsebenen und Tabellen werden anhand der Position auf der Seite rekonstruiert, also geraten, und das Ergebnis ist ein Dokument, das aussieht wie das Original und innen anders aufgebaut ist.
Wenn du das Word-Original noch hast, arbeite darin weiter. Der Rückweg ist für den Fall gedacht, dass es das Original nicht mehr gibt — und dann ist er sehr nützlich, aber er ersetzt keine Versionsverwaltung.
Drei Dinge lohnen einen Blick: ob offene nachverfolgte Änderungen noch angenommen werden müssen, ob im Dokument Kommentare stehen, die nicht nach außen sollen, und ob Felder wie Datum oder Dateipfad automatisch aktualisiert werden.
Kommentare und Änderungen kommen zwar nicht ins PDF, aber wer das nicht weiß, verschickt manchmal aus Vorsicht die Word-Datei hinterher. Und der Dateipfad in einer Fußzeile ist eine der häufigsten Stellen, an denen ein internes Verzeichnis nach draußen wandert.
Die Dokumenteigenschaften — Autor, Firma, Bearbeitungszeit — wandern mit ins PDF. Wenn das stören würde, gibt es dafür auf dieser Seite eine eigene Seite.
| DOCX | ||
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Word-Dokument | Portable Document Format |
| Dateiendung | .docx | |
| Medientyp | application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document | application/pdf |
| Kompression | — | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 2007 | 1993 |
| Herausgegeben von | Microsoft | Adobe |
| Spezifikation | ECMA-376 | ISO 32000-2 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Kann Farbe beschreiben als | — | RGB, CMYK, Graustufen |
| Öffnet im Browser | Kein Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | ODT, RTF | HTML |
Das Dokument wird zur festen Seite: PDF speichert, wie es aussieht, nicht, wie es gebaut wurde.
Dokumenteigenschaften können mitkommen — DOCX und PDF haben beide einen Platz dafür.
DOCX und PDF fassen beide mehrere Seiten, ein mehrseitiges Dokument bleibt also eine Datei.
PDF öffnet sich in jedem aktuellen Browser. DOCX unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: DOCX öffnest du in Microsoft Word, LibreOffice Writer und Google Docs, PDF in Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: DOCX auf die Bearbeitung, PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
DOCX stammt von Microsoft und wurde 2007 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ECMA-376 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
PDF kommt von Adobe und stammt aus 1993, festgehalten in ISO 32000-2. Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw lesen das Format.
Ja — für diese Umwandlung braucht es Software, die im Browser nicht laufen kann. Die Datei geht deshalb verschlüsselt an unseren Server. Sie wird gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist, das Ergebnis nach 60 Minuten. Die Arbeit erledigt dort LibreOffice, das vollständige Officepaket, ohne Oberfläche.
Ja, bis zu 100 Umwandlungen am Tag für Dateien bis 25 MB. Diese eine Grenze gibt es, weil diese Umwandlung auf einem Server läuft, den wir bezahlen. Sonst ist hier nichts begrenzt, und ein Wasserzeichen gibt es in keinem Fall. Die Grenze gibt es, weil LibreOffice eine Maschine von uns braucht, um zu laufen.
DOCX und PDF beschreiben Inhalte auf grundverschiedene Weise. Die Umwandlung ist deshalb ein Nachbau und keine Kopie: originalgetreu, aber nicht Byte für Byte dasselbe. Das Layout wird mit maßgleichen Ersatzschriften nachgebildet. Makros, Kommentare und nachverfolgte Änderungen kommen nicht mit.
Das Dokument wird zur festen Seite: PDF speichert, wie es aussieht, nicht, wie es gebaut wurde.
Dokumenteigenschaften können mitkommen — DOCX und PDF haben beide einen Platz dafür.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: DOCX vs PDF beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über DOCX und PDF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.