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WebM kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PNG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
WebM in PNG
Wer hier landet, illustriert nicht — er sichert einen Beleg. Ein Fehlerbericht braucht die genaue Fehlermeldung im Klartext. Eine Mängelanzeige oder eine Beweissicherung für eine Reklamation braucht den Feldwert und den Zeitstempel in der Ecke, unverändert lesbar. Eine Dokumentation braucht den Menüpunkt, auf den geklickt werden soll. In allen drei Fällen scheitert das Bild, wenn der Text darin nicht scharf ist.
Das ist der ganze Fall für PNG statt JPG hier. Beide starten vom selben dekodierten Bild bei derselben Auflösung, und JPG legt danach seine eigene Kompression obendrauf — die sich ausgerechnet dort zeigt, wo Text auf Hintergrund trifft. PNG speichert, was der Dekoder geliefert hat, und hört dort auf. Die Datei wird größer, die Wörter bleiben lesbar, und für dieses Publikum ist das kein Kompromiss.
Verlustfrei heißt, dass danach nichts weiter verworfen wird. Es heißt nicht, dass das Bild makellos ist — offen gesagt: Es kam über einen Video-Codec an, der den Großteil seiner Arbeit in Bewegung investiert hat. Was dabei an Schärfe verloren ging, ist schon vor dieser Umwandlung eingebrannt.
PNG ist also kein Upgrade gegenüber dem Video, sondern das Fehlen einer weiteren Verschlechterung. Bei einer ruhigen Oberfläche in einem Moment ohne Bewegung entspricht das im Wesentlichen dem Screenshot, den man auch damals hätte machen können. Bei einem Bild mitten in einem Scroll oder einer Fensteranimation bekommt man die exakte Kopie eines verschmierten Bildes — ein Grund, den Zeitstempel zu verschieben, nicht das Format.
Die Sekunde seit Beginn der Aufnahme eintragen. Der Standardwert null passt fast nie zu einer Bildschirmaufnahme, weil die Aufnahme meist beginnt, bevor die Handlung beginnt — man bekommt einen Desktop, eine Ladeseite oder eine Hand auf dem Weg zur Maus.
Für einen Beleg gilt zusätzlich: Der brauchbare Moment liegt meist kurz *nach* dem Ereignis, nicht während. Der Augenblick, in dem ein Fehlerdialog erscheint, ist Bewegung und Kompressionsrauschen; eine halbe Sekunde später steht das Bild still, und der Codec hatte Zeit, es sauber zu beschreiben. Ist das erste Bild weich, eine halbe Sekunde dazugeben und noch einmal versuchen, statt einen Schärfefilter zu suchen.
Bildschirmaufnahmen kennen zwei sehr unterschiedliche Momente. Steht nichts still, kann der Video-Codec fast alle seine Bits in ein einzelnes Bild stecken und danach ruhen — eine stehende Oberfläche wird deshalb ungewöhnlich gut beschrieben, oft besser, als die Bitrate vermuten lässt. Beim Scrollen ändert sich jeder Pixel gleichzeitig, und dieselbe Bitrate muss das ganze Bild abdecken, also bricht das Detail ein.
Deshalb sieht ein mitten im Scroll gegriffenes Bild wie eine Kopie einer Kopie aus, und eines zwei Sekunden später makellos. Wirkt eine Aufnahme durchgehend unscharf, wurde sie wahrscheinlich mit zu niedriger Bitrate für ihre Auflösung aufgenommen — dann hilft nur eine neue Aufnahme mit höherer Einstellung, weil nichts nachträglich zurückbringt, was nie kodiert wurde.
Im Browser aufgenommenes Video ist so gut wie immer 4:2:0: volle Helligkeitsdetails, aber Farbe nur mit halber Auflösung je Richtung erfasst. Bei einem Foto fällt das nicht auf, weshalb es seit Anbeginn des digitalen Videos Standard ist.
Auf einem Bildschirm ist es das eine Artefakt, das dieser Leserkreis bemerkt. Farbiger Text auf kontrastierendem Grund — rote Fehlertexte, ein hervorgehobenes Schlüsselwort, ein farbiges Label — kommt mit einem weichen Rand im Farbkanal an, den das PNG dann getreu übernimmt. Das ist korrekt so, denn es ist genau das, was die Aufnahme enthält, und der Grund, warum ein Bildschirmschnappschuss nie ganz mit einem gleichzeitig gemachten Screenshot übereinstimmt.
PNG verwirft nichts, also ist ein vollauflösendes Bild eine ansehnliche Datei. Oberflächeninhalt komprimiert gut — große Flächen einer einzigen Farbe sind genau der Fall, für den PNG gebaut wurde —, und ein Full-HD-Bildschirmbild landet meist im niedrigen dreistelligen Kilobyte-Bereich. Ein Bild mit einem Foto oder Kamerabild darin kann mehrere Megabyte erreichen.
Nach der Kodierung durchläuft das Bild einen Optimierungsschritt, der es effizienter neu schreibt, ohne einen Pixel zu ändern. An einem gemessenen Foto machte das aus 1.366 KB 468 KB, in etwa einer halben Sekunde zusätzlicher Arbeit. Deshalb fallen die PNGs von dieser Seite kleiner aus, als PNGs sonst sind, und es kostet keine Genauigkeit, weil es sich um verlustfreies Nachkomprimieren handelt, keine Qualitätsstufe.
Dokumentation bedeutet meist mehrere Bilder aus einer Aufnahme: das Menü, den Dialog, die Bestätigung. Jedes ist eine eigene Umwandlung — Zeitstempel setzen, umwandeln, herunterladen, Nummer ändern —, und jede dauert wenige Sekunden, weil dazwischen nichts das Gerät verlässt.
Wer die Vorführung bewusst mit kurzen Pausen aufnimmt, macht sich das deutlich leichter. Bei jedem Zustand, den man später als Bild braucht, kurz innehalten, und jede dieser Pausen wird zu einem Moment, in dem der Codec Zeit hatte, sich zu setzen. Das ist der Unterschied zwischen sechs sauberen Bildern und sechs Versuchen, eines zu finden.
Eine Aufnahme des eigenen Bildschirms ist konstruktionsbedingt eine Aufnahme von allem, was gerade offen war: ein Postfach im Nachbartab, ein Kundenname in der Ecke, eine Benachrichtigung, das interne Tool, das gerade vorgeführt wurde. Das ganze Video an einen Konverter zu schicken, um ein einziges Bild zurückzubekommen, bedeutet, all die ungewollten Bilder gleich mit abzugeben.
Hier wird das WebM im Tab dekodiert, mit den Codecs, die der Browser ohnehin mitbringt, ein Bild kodiert, und nichts, was das Video trägt, wird verschickt. Der Test dauert zehn Sekunden — Entwicklertools öffnen, den Netzwerk-Tab beobachten, umwandeln —, und bei dieser Paarung lohnt er sich einmal auszuprobieren, um es sicher zu wissen.
Bis zu hundert WebM-Dateien lassen sich gemeinsam ablegen, nicht nur eine. Jede wird für sich mit dem eingestellten Zeitstempel umgewandelt, und sobald mehr als eine fertig ist, kommen die PNGs zusammen als ein ZIP zurück — praktisch für jemanden, der aus einer Reihe kurzer Bildschirmaufnahmen jeweils dasselbe Standbild ziehen will, etwa den Ladebildschirm einer wiederkehrenden Fehlermeldung.
Der Zeitstempel gilt dabei für alle Dateien im Stapel gleichermaßen, was bei unterschiedlich langen Aufnahmen nicht immer die passende Sekunde trifft. Für sehr unterschiedliches Material bleibt die Einzelumwandlung mit angepasstem Zeitstempel die genauere Wahl; für eine Serie gleich aufgebauter Aufnahmen ist der Stapel die schnellere.
| WebM | PNG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | WebM-Video | Portable Network Graphics |
| Dateiendung | .webm | .png |
| Medientyp | video/webm | image/png |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 2010 | 1996 |
| Herausgegeben von | PNG Development Group | |
| Spezifikation | — | ISO/IEC 15948 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | — | 16 |
| Kann Farbe beschreiben als | — | RGB, Graustufen, indizierte Palette |
| Größtes Bild | — | 2.147.483.647 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | MP4, MKV | WebP, SVG, JXL |
Die Transparenz bleibt. WebM und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: WebM öffnest du in VLC und FFmpeg, PNG in Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt mediabunny, eine Hülle um WebCodecs, die die Hardware-Decoder deines Geräts mitbenutzt; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. mediabunny wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. PNG speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch. Ein Einzelbild in voller Auflösung. Ein Standbild aus komprimiertem Video trägt diese Kompression mit sich: Ein bewegter Moment wirkt weicher als ein ruhiger — das liegt an der Kodierung des Videos und nicht an dieser Umwandlung.
Die Transparenz bleibt. WebM und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Was diese Seite über WebM und PNG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.