BMP in AVIF umwandeln

BMP kannst du hier kostenlos und ohne Konto in AVIF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. AVIF kann nicht alles halten, was BMP hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was BMP zu AVIF tatsächlich bewirkt

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Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den AVIF gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

BMP 450 KBAVIF 3 KB 131.9× kleiner

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. AVIF behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

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Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Was ein AVIF technisch ist und warum es so klein wird

AVIF ist, strukturell betrachtet, ein einzelnes Bild aus dem Videocodec AV1 in einer eigenen Verpackung. Es erbt damit die Kompressionsarbeit eines modernen Videocodecs, und genau das erklärt, warum ein Foto als AVIF meist kleiner ausfällt als dieselbe Aufnahme als WebP oder JPEG bei vergleichbar sichtbarer Qualität.

Für eine unkomprimierte Bitmap ist das ein großer Sprung. Eine BMP-Datei speichert jeden Bildpunkt roh, ohne jede Kompression — AVIF baut genau diese Redundanz ab. Der Größenunterschied zwischen Ausgangs- und Zieldatei ist deshalb bei dieser Kombination besonders auffällig, weit deutlicher als bei einem bereits komprimierten JPG als Quelle.

Was eine 8-Bit-Bitmap dem Format schuldig bleibt

AVIF kann zwölf Bit pro Kanal und weite Farbräume beschreiben — genau die Eigenschaften, die den Container für HDR-Fotografie interessant machen. Eine BMP-Datei hat davon nichts: Sie speichert acht Bit pro Kanal in einfachem RGB, ohne Farbprofil.

Der zusätzliche Spielraum im AVIF-Container bleibt also leer, und der einzige Gewinn dieser Umwandlung ist die Kompression selbst. Das ist ein echter Vorteil, aber es lohnt sich zu wissen, dass es der einzige bleibt — ein Format erfindet keine Information, die in der Quelle nie enthalten war. Wer wirklich zwölf Bit und weiten Farbraum nutzen will, braucht eine Quelle, die diese Werte überhaupt aufgezeichnet hat, etwa ein RAW-Foto direkt aus der Kamera statt einer Bitmap, die selbst schon aus acht Bit besteht.

Der Preis der Kodierung: Zeit statt Serverkapazität

Die Kodierung läuft als WebAssembly direkt im Browser-Tab, auf dem Prozessor des eigenen Geräts. Kein Server übernimmt die Arbeit, was zugleich der Grund dafür ist, dass nichts hochgeladen wird — und der Grund, warum ein großes Bild spürbar länger braucht als bei WebP oder JPEG. Dieselbe Kodierung auf einem fremden Server würde nicht schneller laufen, sie würde nur auf einem fremden Prozessor stattfinden, und die Bitmap müsste zuerst dorthin übertragen werden.

Die Standardqualität liegt bei 82, derselbe Wert, den auch WebP und JPEG hier voreingestellt bekommen. Für eine einzelne Bitmap ist das ein Warten von wenigen Sekunden; für einen ganzen Ordner voller Scans wird daraus eine Pause, in der man besser etwas anderes tut. Wichtig dabei: Der Zahlenwert 82 ist keine über Formate hinweg vergleichbare Prozentzahl, sondern eine Einstellung des jeweiligen Encoders — 82 in AVIF und 82 in JPEG bedeuten unterschiedlich viel Verlust und unterschiedliche Dateigrößen.

Warum die Dateigröße auf dem Land eine andere Rolle spielt

Wer eine Website für ein Publikum außerhalb der Großstädte betreibt, kennt das Problem: Viele Anschlüsse in ländlichen Regionen Deutschlands liegen bei einer Bandbreite, die eine unnötig große Bilddatei sofort spürbar macht, während sie in der Stadt kaum auffällt. Jedes eingesparte Kilobyte pro Bild zählt hier doppelt.

Genau dafür ist AVIF gedacht, wenn die Ladezeit ein echtes Kriterium ist — für den Handwerksbetrieb mit Referenzfotos, den Verein mit einer Bildergalerie, den Blog mit vielen Screenshots. Die kleinste Datei ist an dieser Stelle kein Nice-to-have, sondern der Unterschied zwischen einer Seite, die lädt, und einer, bei der jemand vorher abbricht. Google zieht die Ladezeit inzwischen als Rankingfaktor heran, was diesen Effekt zusätzlich verstärkt: Eine Seite, die auf schlechten Verbindungen langsam lädt, wird nicht nur von Besuchern seltener zu Ende gesehen, sie wird auch schlechter gefunden.

Transparenz aus der Bitmap übernehmen

AVIF trägt einen Alphakanal, und nichts in dieser Umwandlung flacht das Bild ab oder fragt nach einer Hintergrundfarbe. Eine 32-Bit-Bitmap mit durchsichtigen Bereichen behält sie also.

In der Praxis betrifft das die wenigsten Dateien: Die meisten BMP-Dateien sind 24-Bit ohne Alphakanal, weil das Format historisch aus einer Zeit vor konsequenter Transparenzunterstützung stammt. Wo nichts durchsichtig war, bleibt auch im AVIF nichts durchsichtig.

AVIF im Browser: modern statt überall

Aktuelle Desktop- und Mobilbrowser zeigen AVIF anstandslos an. Ältere Geräte, manche eingebetteten Browser in Apps und ein Teil der E-Mail-Programme tun das nicht — das ist der Preis der Effizienz. Wie groß dieser Anteil tatsächlich ist, hängt stark vom eigenen Publikum ab; eine Vereinsseite mit überwiegend jüngerem Publikum trifft die Lücke seltener als eine Seite, die auch auf älteren Firmenrechnern oder Tablets betrachtet wird.

Als Anhang oder als Datei, die man weitergibt, ist AVIF deshalb eine schlechte Wahl: Dass es auf dem eigenen Rechner öffnet, sagt wenig darüber, ob es beim Empfänger auch tut. Für eine Website, die selbst entscheidet, was sie ausliefert, ist die Einschränkung dagegen unproblematisch.

Mit einem Fallback ausliefern, statt sich auf AVIF zu verlassen

Das picture-Element löst die Kompatibilitätslücke sauber: mehrere Quellen in einer Reihenfolge, jede mit ihrem Typ, und der Browser nimmt die erste, die er versteht. AVIF zuerst, WebP danach, JPEG als letzte Sicherung — jeder Besucher bekommt die kleinste Datei, die sein Browser tatsächlich darstellen kann.

Das bedeutet, dieselbe Bitmap zweimal umzuwandeln, einmal zu AVIF und einmal zu WebP. Beide sollten aus der Bitmap selbst entstehen und nicht auseinander — jeder verlustbehaftete Encoder trifft eigene Entscheidungen darüber, was verworfen wird, und ein AVIF aus einem bereits komprimierten WebP trägt beide Verluste, ohne dafür kleiner zu werden. Wer diese Reihenfolge einmal falsch macht, sieht das Ergebnis meist erst bei genauem Hinsehen: kleine, wolkige Artefakte, die weder zu AVIF noch zu WebP allein passen, sondern nur zur Kombination beider Verfahren.

Wann WebP die praktischere Wahl bleibt

Wenn zum Publikum ältere Geräte gehören. Wenn das Bild so klein ist, dass der Unterschied ein paar Kilobyte ausmacht. Wenn es sich um flache Grafik mit harten Kanten handelt, bei der AVIFs Vorteil schrumpft und sich gelegentlich sogar umkehrt. Und wenn hunderte Dateien anstehen und die Kodierzeit der eigentliche Engpass ist.

AVIF verdient seinen Aufwand bei großen fotografischen Bildern für ein modernes Publikum über ein picture-Element. Das ist ein bestimmter Fall, kein Standardfall — eine Seite, die etwas anderes behauptete, würde das neuere Format verkaufen, statt es zu beschreiben. Der Test, der es klärt, kostet eine Minute: eine typische Bitmap in beide Formate umwandeln, die zwei Dateigrößen nebeneinanderlegen und entscheiden, ob der Unterschied eine zweite Kodierung und einen Fallback im Markup rechtfertigt. Manchmal ist die Antwort eindeutig ja, oft ebenso eindeutig nein.

Die Kantenlänge vor der Kodierung begrenzen

Eine maximale Breite senkt Dateigröße und Kodierzeit gemeinsam, weil beide von der Pixelzahl abhängen und nicht von der Breite allein: Eine halbierte Breite entfernt drei Viertel der Pixel, die der Encoder verarbeiten muss.

Als Faustregel gilt die Breite, in der das Bild jemals angezeigt wird, verdoppelt für hochauflösende Bildschirme. Ein 4000 mal 3000 Pixel großer Scan, auf 2000 mal 1500 verkleinert, ist auf fast jeder Seite immer noch größer als nötig — und die AVIF-Kodierung ist dabei ungefähr viermal schneller fertig.

Einen ganzen Ordner voller Bitmaps umwandeln

Der ganze Ordner lässt sich auf einmal ablegen; jede Datei wird einzeln im eigenen Browser umgewandelt, behält ihren Namen mit getauschter Endung, und der Satz kommt als eine einzige ZIP-Datei zurück. Die Obergrenze liegt bei 100 MB pro Datei, was etwa 33 Megapixeln einer unkomprimierten Bitmap entspricht.

Da die Dateien nacheinander verarbeitet werden, bestimmt die größte Datei die Gesamtdauer überproportional mit. Wer vorher die offensichtlich zu großen Scans aussortiert und verkleinert, gewinnt mehr Zeit als durch jede andere Einstellung auf dieser Seite. Bei vierzig oder fünfzig Dateien lohnt es sich, den Ordner vorher kurz nach Dateigröße zu sortieren und die auffälligen Ausreißer getrennt zu behandeln, statt den ganzen Stapel gleich zu behandeln, als bestünde er aus lauter ähnlich großen Bildern.

Warum die Bitmap oder eine PNG-Kopie als Original bleiben sollte

AVIF ist ein Zustellformat, und diese Umwandlung ist verlustbehaftet. Was herauskommt, ist auf den Zielort zugeschnitten — es gibt keinen Weg zurück zu den Bildpunkten, die die Bitmap ursprünglich enthielt.

Ist die BMP-Datei die einzige Kopie, lohnt es sich, sie aufzuheben oder zuerst verlustfrei in PNG umzuwandeln, was nur einen Bruchteil des Speicherplatzes kostet. Das AVIF entsteht dann bei jedem neuen Zielort erneut aus dem Original, statt ein bereits verlustbehaftetes Zustellformat noch einmal zu kodieren. Diese Reihenfolge kostet beim ersten Mal etwas mehr Aufwand, erspart aber jedes Mal, wenn sich später eine Anforderung ändert — ein neues Zielformat, eine andere Zielgröße —, das erneute Suchen nach der ursprünglichen Quelle.

Es wird nichts hochgeladen

Dekodierung und AV1-Kodierung laufen beide im Browser-Tab auf dem eigenen Prozessor. Es gibt keine Warteschlange, kein Konto und keine Obergrenze, die aus Serverkapazität begründet wäre — die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher des eigenen Geräts.

Für Referenzfotos, interne Screenshots oder Scans, die niemand außerhalb der eigenen Organisation sehen soll, ist das mehr als eine Formalität. Der Netzwerk-Tab des Browsers zeigt während der Umwandlung, dass keine Anfrage die Bitmap irgendwohin trägt — dieselbe Prüfung lässt sich auch mit getrennter Internetverbindung wiederholen, und die Umwandlung läuft trotzdem unverändert weiter, weil sie nie auf eine Verbindung angewiesen war.

BMP in AVIF umwandeln — so geht es

  1. Leg deine BMP-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl AVIF als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige AVIF-Datei herunter.

BMP und AVIF im Vergleich: was sich ändert

BMP im Vergleich zu AVIF
BMPAVIF
Vollständiger NameWindows-BitmapAV1 Image File Format
Dateiendung.bmp, .dib.avif
Medientypimage/bmpimage/avif
KompressionUnkomprimiertBeides, je nach Einstellung
Erstmals veröffentlicht19872019
Herausgegeben vonMicrosoftAlliance for Open Media
SpezifikationAV1 Image File Format
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertOffener Standard
Heutiger StandAlt, wird überall noch gelesenAktuell
Bittiefe812
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte PaletteRGB, YCbCr, großer Farbraum
Größtes Bild65.536 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserAktuelle Browser
Stattdessen erwogenPNG, TIFFWebP, JXL, JPG

Was das Zielformat zusätzlich kann

AVIF beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

AVIF kann Animation tragen, eine BMP-Datei ist ein Einzelbild. Heraus kommt eine Datei mit einem Bild in einem Format, das mehr könnte.

Das Ergebnis öffnen

Aktuelle Browser lesen AVIF, ältere nicht. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

AVIF ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.

BMP stammt aus 1987 und wird kaum noch verwendet. AVIF ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.

GIMP liest sowohl BMP als auch AVIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: BMP auf den Austausch zwischen Programmen, AVIF auf das Web und die Weitergabe fertiger Dateien. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

BMP stammt von Microsoft und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

AVIF kommt von Alliance for Open Media und stammt aus 2019, festgehalten in AV1 Image File Format. GIMP, Squoosh und ImageMagick lesen das Format.

BMP wurde 1987 veröffentlicht, AVIF 2019. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.

BMP zu AVIF: häufige Fragen

Werden meine BMP-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von BMP in AVIF kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von BMP in AVIF Qualität verloren?

AVIF komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher.

Öffnet sich eine AVIF-Datei im Browser?

Aktuelle Browser lesen AVIF, ältere nicht. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

Welcher Codec steckt in der AVIF-Datei?

AVIF ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.

Kann das Ergebnis als AVIF einen transparenten Hintergrund haben?

AVIF beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über BMP und AVIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.