BMP in ICO umwandeln

BMP kannst du hier kostenlos und ohne Konto in ICO umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. ICO kann nicht alles halten, was BMP hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Auf Symbolgrößen verkleinert; Details jenseits von 256 Bildpunkten fallen weg.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was BMP zu ICO tatsächlich bewirkt

BMP 450 KBICO 139 KB 3.2× kleiner

Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den ICO gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

BMP 450 KBICO 7 KB 64.4× kleiner

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. ICO behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

BMP 450 KBICO 3 KB 175.2× kleiner

Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Ein Bitmap als Ausgangspunkt für ein Icon

Es ist der häufigste Weg zu einem Icon in kleinen Betrieben und Vereinen: Jemand malt das Vereinswappen oder das Firmenlogo in Paint, speichert es als BMP, weil das die Voreinstellung ist, und braucht daraus jetzt eine .ico-Datei für die eigene Vereinsverwaltungssoftware oder das Favicon der Website. Ein grafisches Vorwissen ist dafür nicht nötig, ein passendes Werkzeug schon.

Genau dafür ist diese Umwandlung gedacht. Sie nimmt das Bitmap, wie es ist, und packt es in den Container, den Windows und Browser erwarten — ohne nachträglich etwas an der Zeichnung zu ändern, das nur ein Mensch entscheiden kann.

Was am Ende tatsächlich in der ICO-Datei liegt

Ein sechs Byte langer Kopf, danach für jede Größe ein Verzeichniseintrag und dahinter ein PNG. Das Format erlaubt auch ein rohes, unkomprimiertes Bitmap als Nutzlast — das war die ursprüngliche Bedeutung des Formats von 1985 —, aber jede Windows-Version seit Vista liest ein PNG innerhalb der ICO, und die Datei fällt dadurch deutlich kleiner aus.

Das erklärt auch, warum drei kleine Icons oft weniger wiegen als ein einzelnes großes: Drei kleine PNGs einer flächigen Grafik kosten zusammen meist weniger Byte als ein PNG bei 256 Pixeln. Es gibt also keinen Grund, aus Platzgründen nur eine Größe zu wählen.

Die Standardauswahl: 16, 32 und 48 Pixel

Diese drei Größen sind der klassische Satz, weil jede einen eigenen Einsatzort hat: 16 Pixel für die Titelleiste und den Tab, 32 für den Desktop, 48 für eine größere Vorschau. Alle drei entstehen aus demselben Bitmap und landen als drei getrennte Bilder in einer Datei.

Wer mehr braucht, kann bis zu 64, 128 und 256 Pixel dazunehmen oder ausschließlich die 256-Pixel-Größe wählen, wenn ein Build-Werkzeug genau eine erwartet. Ungültige oder leere Angaben fallen automatisch auf ein einzelnes 256-Pixel-Icon zurück.

Warum bei 256 Pixeln endgültig Schluss ist

Das ist keine Entscheidung dieses Werkzeugs, sondern eine des Formats selbst: Das Feld für Breite und Höhe in einem ICO-Verzeichniseintrag ist genau ein Byte breit, und 256 wird als Null geschrieben, weil der Wert sonst nicht hineinpasst. Größer als das geht in diesem Container nicht.

Ein Bitmap, das größer ist, wird deshalb vor dem Schreiben verkleinert, und alles, was darüber hinausgeht, ist verloren. Ein 4000 Pixel breites Ausgangsbild bringt gegenüber einem 600 Pixel breiten also keinen Vorteil mehr — die Obergrenze bleibt in jedem Fall 256.

Ein 24-Bit-Bitmap liefert ein undurchsichtiges Quadrat

Das ist die typische Enttäuschung, und sie entsteht, bevor die Datei überhaupt hier ankommt. Die meisten BMP-Dateien speichern 24 Bit je Pixel, und für einen Alphakanal ist darin kein Platz — jeder Pixel gilt als undurchsichtig, auch der, der wie Hintergrund aussieht.

Ein Wappen, das in Paint auf Weiß gezeichnet wurde, wird also zu einem Icon mit einem weißen Quadrat drumherum, und das fällt auf einer dunklen Taskleiste sofort auf. Keine Umwandlung kann das nachträglich reparieren, weil in der Datei nichts steht, das Vordergrund von Hintergrund unterscheidet. Die Transparenz muss vor dieser Seite in einem Bildbearbeitungsprogramm entstehen und als 32-Bit-Bitmap oder PNG gespeichert werden.

Wo das Bitmap Transparenz mitbringt, bleibt sie erhalten

Die 32-Bit-Varianten von BMP tragen einen echten Alphakanal, und ICO kann einen ebenso speichern. Ein Bitmap mit einem tatsächlich durchsichtigen Hintergrund ergibt also ein Icon, das genauso durchsichtig ist — ohne Umweg, ohne Nachfrage nach einer Füllfarbe.

Auch weiche Kanten überstehen die Umwandlung als weiche Kanten, und gerade bei kleinen Icons macht das den ganzen Unterschied: Ein 32-Pixel-Icon besteht fast nur aus Rand, und eine sauber geglättete Kontur wirkt gezeichnet, eine harte wirkt wie ein grob verkleinerter Screenshot.

Die Umwandlung kann vergrößern, nicht nur verkleinern

Das überrascht viele: Ist das Bitmap kleiner als die gewünschte Icongröße, wird es hochskaliert statt bei seiner tatsächlichen Größe zu bleiben. Ein 90 Pixel großes Bitmap, das mit der Einstellung „nur 256 px" umgewandelt wird, ergibt also ein aufgeblasenes 90-Pixel-Bild und sieht auch so aus.

Mit dem Standardsatz aus 16, 32 und 48 Pixeln passiert das praktisch nie, weil fast jedes Bitmap größer als 48 Pixel ist. Bei einer einzelnen großen Zielgröße lohnt sich vorher ein Blick auf die tatsächlichen Maße des Ausgangsbildes.

Die richtige Ausgangsgröße für das Bitmap wählen

Zwischen 256 und 512 Pixel im Quadrat ist der Bereich, aus dem sich alle üblichen Icongrößen ohne größeren Qualitätsverlust ableiten lassen. Deutlich darüber liefert das Bitmap mehr Detail, als bei 16 oder 32 Pixeln überhaupt sichtbar werden kann.

Wichtig ist auch die Form: Jeder Eintrag in der ICO wird quadratisch geschrieben, und ein rechteckiges Bitmap wird zentriert und bei der größten Größe eingepasst, mit Transparenz darüber und darunter — nicht verzerrt und nicht beschnitten. Ein breites Wortzeichen wirkt als Icon fast nie; meist ist ein einzelner Buchstabe oder ein Symbol daraus die bessere Wahl.

Wo die fertige Datei am Ende liegen muss

Für eine Website gehört sie als favicon.ico an die Wurzel der Domain — Browser rufen diese Datei ab, unabhängig davon, ob die Seite selbst darauf verweist —, zusätzlich verweist meist ein Link-Element im Kopfbereich noch einmal ausdrücklich darauf. Für eine Windows-Anwendung wandert die ICO in die Ressourcen, die beim Bauen eingebettet werden; für eine Verknüpfung reicht ein beliebiger Speicherort, den die Verknüpfung erreichen kann.

ICO ist heute im Grunde ein Format, das durch genau eine Dateinamens-Konvention und ein Betriebssystem am Leben gehalten wird. Überall sonst — in App Stores, auf anderen Plattformen — ist ein PNG das gefragte Icon-Format.

Wenn die Vorlage als Vektorgrafik existiert, ist sie die bessere Quelle

Liegt das Logo als SVG vor, lohnt es sich, danach zu suchen, bevor man mit dem Bitmap weitermacht — das ist allerdings eine andere Umwandlung. Vektorgrafik wird beim Einlesen gerendert statt nur vergrößert, sodass das 256-Pixel-Bild, aus dem alle Größen abgeleitet werden, saubere, einmal geglättete Kanten hat statt der Kanten, die ein Exportwerkzeug ins Bitmap gezeichnet hat.

Der Weg über das Bitmap ist dann richtig, wenn es keine Vektorversion gibt: Die Grafik wurde direkt als Zeichnung erstellt, oder nur die alte, aus einer früheren Toolchain exportierte Bitmap-Version ist noch vorhanden. Das ist ein ganz gewöhnlicher Fall, und für ihn ist diese Seite gedacht.

Mehrere Icons aus einem Ordner in einem Durchgang

Wer nicht ein Icon, sondern einen ganzen Satz braucht — für mehrere Anwendungen eines Vereins-Softwarepakets, für verschiedene Sprachvarianten eines Logos, für eine Reihe alter Bitmaps aus einer Toolchain, die niemand mehr pflegt —, kann den ganzen Ordner auf einmal ablegen. Bis zu hundert Dateien in einem Stapel sind vorgesehen, jede einzeln bis 100 MB, und das Ergebnis kommt als eine ZIP-Datei zurück statt als hundert einzelne Downloads.

Das ist kein serverseitiger Stapelauftrag mit Warteschlange, sondern derselbe Vorgang hundertmal hintereinander im selben Browsertab, jeweils mit derselben Größeneinstellung. Für ein konsistentes Ergebnis lohnt es sich, vorher an einem einzelnen Bitmap zu prüfen, ob die Größenauswahl passt — eine Änderung mitten im Stapel bedeutet, noch einmal von vorn zu beginnen.

Nichts vom Icon verlässt das eigene Gerät

Das Bitmap wird im Browser eingelesen, für jede Größe einmal in einem Canvas skaliert, jeweils als PNG kodiert und in den ICO-Container gepackt — alles im selben Browsertab. Es gibt kein Konto, keine Warteschlange und kein Tageslimit, und der gesamte Vorgang ist schneller fertig, als ein serverbasierter Konverter allein für den Upload bräuchte.

Bei einem Logo, das noch nicht veröffentlicht werden soll, ist das kein nebensächlicher Punkt. Ein Icon für ein unangekündigtes Produkt oder eine interne Anwendung ist genau die Art von Datei, die für eine reine Skalierungsaufgabe nicht bei einem fremden Dienst landen sollte.

BMP in ICO umwandeln — so geht es

  1. Leg deine BMP-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl ICO als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige ICO-Datei herunter.

BMP und ICO im Vergleich: was sich ändert

BMP im Vergleich zu ICO
BMPICO
Vollständiger NameWindows-BitmapWindows-Symbol
Dateiendung.bmp, .dib.ico
Medientypimage/bmpimage/x-icon
KompressionUnkomprimiertVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19871985
Herausgegeben vonMicrosoftMicrosoft
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertVeröffentlicht, nicht standardisiert
Heutiger StandAlt, wird überall noch gelesenNische
Bittiefe88
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte PaletteRGB, indizierte Palette
Größtes Bild256 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenPNG, TIFFPNG, SVG

Was das Zielformat zusätzlich kann

ICO beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Das Ergebnis öffnen

GIMP liest sowohl BMP als auch ICO — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Dateigröße und Qualität

ICO packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: BMP auf den Austausch zwischen Programmen, ICO auf das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

BMP stammt von Microsoft und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

ICO kommt von Microsoft und stammt aus 1985. GIMP und IcoFX lesen das Format.

BMP zu ICO: häufige Fragen

Werden meine BMP-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von BMP in ICO kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von BMP in ICO Qualität verloren?

ICO komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Auf Symbolgrößen verkleinert; Details jenseits von 256 Bildpunkten fallen weg.

Ist ICO kleiner, ohne dass etwas verloren geht?

ICO packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Kann das Ergebnis als ICO einen transparenten Hintergrund haben?

ICO beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

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