BMP in PNG umwandeln

BMP kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PNG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustfrei Es geht nichts verloren. PNG enthält genau das, was auch BMP enthielt.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was BMP zu PNG tatsächlich bewirkt

BMP 450 KBPNG 139 KB 3.2× kleiner

Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den PNG gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

BMP 450 KBPNG 7 KB 64.6× kleiner

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. PNG behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

BMP 450 KBPNG 3 KB 176.7× kleiner

Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Das Messgerät, das kein anderes Format kennt

BMP taucht in deutschen Betrieben und Laboren fast immer dort auf, wo ein Gerät und keine Person die Datei erzeugt hat: eine Messsoftware an einer Prüfmaschine, ein Mikroskop mit angeschlossener Kamera, ein Bildeinzug in einer Prüfstelle, ein älteres Windows-Programm, das seit der Anschaffung des Geräts unverändert läuft. BMP stammt aus dem Jahr 1987 und gilt heute als veraltet, überlebt aber genau in dieser Nische, weil Windows es weiterhin schreibt und manche Industriesoftware nichts anderes ausgibt.

Wer eine solche Datei bekommt, hat sich das Format also nicht ausgesucht. Sie kommt aus einem Treiber, einer Exportfunktion mit einer einzigen Option, einem Kamerasystem an einem Prüfstand, und die Umwandlung ist meist das Erste, was danach passiert — vor allem, sobald die Datei irgendwohin verschickt werden soll, wo die Größe eine Rolle spielt.

Woher die Größe einer BMP-Datei tatsächlich kommt

Eine BMP-Datei speichert ein Pixel als drei Byte und tut sonst nichts damit. Es gibt keine Kompressionsstufe, keine Vorhersage, kein Wörterbuch — die Datei ist das Pixelraster, Zeile für Zeile geschrieben, jede Zeile auf ein Vielfaches von vier Byte aufgefüllt, mit einem kurzen Kopf davor. Das macht die Größe zu einer Rechnung statt einer Eigenschaft des Bildes: Breite mal Höhe mal drei, näherungsweise.

Eine 1920-mal-1080-Bildschirmaufnahme ist deshalb 6,2 MB groß, egal ob sie eine Tabelle oder einen Sonnenuntergang zeigt, und ein 4000-mal-3000-Bild ist so oder so 36 MB. Nichts im Motiv kann daran etwas ändern, und genau das unterscheidet BMP von jedem anderen Rasterformat hier. Die kostenlose Grenze von 100 MB entspricht dabei rund 33 Megapixeln BMP — einem Bild von 6.660 mal 5.000 Pixeln —, und diese Grenze wird bei BMP-Dateien tatsächlich erreicht, anders als bei den meisten anderen Umwandlungen auf dieser Website.

PNG behält jedes Pixel, das die BMP-Datei hatte

PNG ist im strengen Sinn verlustfrei: Komprimieren bedeutet hier, dieselben Zahlen kürzer aufzuschreiben, nicht zu entscheiden, welche Zahlen wichtig sind. Der Decoder rekonstruiert das ursprüngliche Raster exakt, eine BMP-Datei, die zu PNG und zurück umgewandelt wird, ergibt wieder genau die Bytes, mit denen alles begann.

Deshalb gibt es auf dieser Seite keinen Qualitätsregler und nichts einzustellen. Es gibt nichts zu tauschen. Die einzigen Variablen sind, wie lange der Encoder nach Redundanz sucht und wie viel er davon findet, und beides ist entschieden, bevor irgendetwas gedrückt wird. Das nimmt auch die Frage, die viele aus dem Umgang mit JPEG mitbringen, ob eine weitere Umwandlung das Bild später zusätzlich verschlechtert. Das passiert hier nicht: Ein erneut gespeichertes PNG ist dasselbe Bild, und ein zurück zu Bitmap umgewandeltes PNG ist ebenfalls dasselbe Bild, egal wie oft die Strecke gemacht wird.

Der Größenrückgang, gemessen statt versprochen

Das PNG wird hier vom jSquash-Encoder geschrieben und läuft danach durch oxipng auf Stufe 2, einen zweiten Durchgang, der die Datei mit besseren Filterentscheidungen neu schreibt. Bei einer 960-mal-640-Fotografie brachte dieser Durchgang die Ausgabe von 1.366 KB auf 468 KB in 464 Millisekunden — zwei Drittel weniger. Stufe 3 kostet 1.133 Millisekunden und bringt keinen weiteren Gewinn, weshalb 2 die eingestellte Stufe ist und nicht die höchste verfügbare.

Dieselbe 960-mal-640-Aufnahme ist als BMP 1,84 MB groß, sodass das fertige PNG grob ein Viertel davon ausmacht. Eine Fotografie ist dabei der ungünstigste Fall: flächiges Material komprimiert deutlich stärker, weil PNG-Filterung und die dahinterliegende Deflate-Stufe genau für die Wiederholungen gebaut sind, aus denen Screenshots, Diagramme und Strichzeichnungen bestehen. Genau dieses Material liefert eine Windows-Messsoftware am häufigsten als BMP, sodass das übliche Ergebnis auf dieser Seite meist besser ausfällt als die fotografische Zahl vermuten lässt. Ein Verhältnis im Voraus nennen kann niemand — das ist der ganze Unterschied zwischen einem Format, dessen Größe Rechnung ist, und einem, dessen Größe Eigenschaft des Bildes ist.

Transparenz bleibt erhalten, wo sie in der BMP-Datei tatsächlich steckt

BMP kann einen Alphakanal tragen — die 32-Bit-Varianten tun das —, und PNG trägt ebenfalls einen. Wo die Transparenz vorhanden ist, übersteht sie die Umwandlung unverändert, was diese Richtung zu einer der wenigen macht, in denen nichts geglättet und keine Hintergrundfarbe gewählt werden muss.

Die meisten BMP-Dateien haben keinen Alphakanal. 24 Bit je Pixel ist der übliche Fall und lässt dafür keinen Platz, sodass in der Regel ein deckendes PNG aus einer deckenden Quelle herauskommt. Sollte Transparenz erst noch hinzukommen — ein Logo aus dem weißen Rechteck freistellen, auf dem es gespeichert wurde —, ist das eine Bildbearbeitung und keine Formatumwandlung. In der Datei steht nirgends, welche der weißen Pixel Hintergrund und welche Teil der Zeichnung waren, es gibt also keine Regel, die ein Konverter anwenden könnte, ohne eine Vermutung über fremde Bildinhalte zu treffen.

Eine indizierte BMP-Datei verliert ihre Palette beim Einlesen

BMP kennt einen paletten-basierten Modus: acht Bit je Pixel, die eine Tabelle von bis zu 256 Farben indizieren — das drückte die Dateigröße früher auf ein Drittel zusammen, als das noch entscheidend war. Dateien aus älterer Software sind oft so geschrieben.

Der hier genutzte Lesepfad erhält diese Struktur nicht: Der Browser löst die Palette auf und gibt volle RGBA-Werte weiter, die kompakte indizierte Darstellung überlebt also nicht als Palette — die Pixel bleiben exakt erhalten, die Struktur wird vom PNG-Encoder neu aufgebaut. Das Ergebnis ist trotzdem ein Bruchteil der BMP-Datei, nur ist es gut zu wissen, wenn gezielt eine indizierte Datei am anderen Ende gebraucht wird.

Nichts reist mit den Pixeln mit

Für BMP verzeichnet das Register überhaupt keine Metadaten-Container: kein EXIF, kein XMP, kein IPTC, kein eingebettetes Farbprofil. PNG kann EXIF, XMP und ein ICC-Profil tragen, nur ist in der Quelle schlicht nichts vorhanden, das dorthin übertragen werden könnte.

Die Verarbeitungskette bestätigt das: Das Einlesen liefert ein Raster aus RGBA-Werten, und der Encoder bekommt genau dieses Raster und sonst nichts, sodass aus einer BMP-Datei eines Scanners oder eines Messgeräts ein PNG ohne Zeitstempel, ohne Gerätenamen und ohne Koordinaten entsteht — nicht weil etwas entfernt wurde, sondern weil nie etwas davon vorhanden war. Erwähnenswert bleibt die Farbe: Ohne eingebettetes Profil in der Quelle liest jedes Programm das PNG als sRGB, was für eine Bildschirmaufnahme richtig ist und bei einer farbkalibrierten Messkamera einen Blick wert sein sollte.

Der Browser liest die BMP-Datei selbst, ohne heruntergeladenen Codec

BMP gehört neben GIF und ICO zu den wenigen Formaten hier, die der Browser aus eigener Kraft liest. Es muss kein WebAssembly-Codec geladen und übersetzt werden, bevor überhaupt etwas passiert, weshalb diese Umwandlung sofort beginnt, wo eine HEIC- oder TIFF-Datei erst eine Bibliothek nachladen muss — TIFF ist das Format, das kein Browser je übernommen hat, weshalb diese Website eine eigene Umsetzung davon mitbringt.

Das hat eine spürbare Folge: Was als lesbare BMP-Datei gilt, ist die Definition des Browsers und nicht die der Spezifikation, und das Format hat über beinahe vierzig Jahre eine lange Reihe von Varianten angesammelt. Öffnet eine Datei aus einer ungewöhnlichen Quelle nicht, ist das Ergebnis ein lesbarer Satz statt eines Programmabsturzes, und die praktische Lösung ist meist, sie mit IrfanView oder GIMP erneut zu speichern — beide lesen einen größeren Teil dieser Varianten als jeder Browser.

Einen ganzen Ordner Messbilder auf einmal umwandeln

Den kompletten Ordner ablegen genügt. Jede Datei wird nacheinander auf dem eigenen Rechner dekodiert und neu kodiert, behält ihren Namen mit getauschter Endung, und der Satz kommt als ein ZIP zurück. Kein Upload, keine Warteschlange, kein Tageskontingent.

Diese Richtung ist die leichte für einen Stapel, weil die Ausgabe die kleinere Hälfte ist. Der umgekehrte Weg — nach BMP umwandeln — füllt den Arbeitsspeicher mit unkomprimierten Ergebnissen; von BMP weg ist es umgekehrt, die eigentliche Grenze bleibt die 100-MB-Obergrenze je einzelner Datei. Ein Ordner mit zweihundert Messaufnahmen ist hier unauffällig.

Wann eine BMP-Datei bleiben sollte, was sie ist

Wenn etwas nachgelagert ausdrücklich darauf besteht. Eingebettete Displays, Labor- und Industriesoftware, Kassensysteme und ältere Windows-Programme lesen rohe Pixel, statt einen Decoder zu implementieren, und eine solche Vorgabe lässt sich nicht mit einem Konverter aushandeln.

Überall sonst spricht nichts dafür, sie zu behalten. PNG ist verlustfrei, öffnet überall und ist ein Viertel der Größe oder weniger. Weil die Umwandlung nichts verliert, ist auch der Rückweg exakt — eine BMP-Datei zur Sicherheit aufzuheben, kostet also nur den Speicherplatz, den sie belegt.

BMP in PNG umwandeln — so geht es

  1. Leg deine BMP-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl PNG als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige PNG-Datei herunter.

BMP und PNG im Vergleich: was sich ändert

BMP im Vergleich zu PNG
BMPPNG
Vollständiger NameWindows-BitmapPortable Network Graphics
Dateiendung.bmp, .dib.png
Medientypimage/bmpimage/png
KompressionUnkomprimiertVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19871996
Herausgegeben vonMicrosoftPNG Development Group
SpezifikationISO/IEC 15948
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertOffener Standard
Heutiger StandAlt, wird überall noch gelesenAktuell
Bittiefe816
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte PaletteRGB, Graustufen, indizierte Palette
Größtes Bild2.147.483.647 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenTIFFWebP, SVG, JXL

Was erhalten bleibt

Es geht nichts verloren. BMP und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Was das Zielformat zusätzlich kann

PNG beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Das Ergebnis öffnen

BMP stammt aus 1987 und wird kaum noch verwendet. PNG ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.

GIMP liest sowohl BMP als auch PNG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Dateigröße und Qualität

PNG packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: BMP auf den Austausch zwischen Programmen, PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

BMP stammt von Microsoft und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.

BMP zu PNG: häufige Fragen

Werden meine BMP-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von BMP in PNG kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von BMP in PNG Qualität verloren?

Nein. PNG speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.

Ist PNG kleiner, ohne dass etwas verloren geht?

PNG packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Ist BMP zu PNG verlustfrei?

Es geht nichts verloren. BMP und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Kann das Ergebnis als PNG einen transparenten Hintergrund haben?

PNG beherrscht Transparenz, BMP nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über BMP und PNG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.