BMP in GIF umwandeln

BMP kannst du hier kostenlos und ohne Konto in GIF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. GIF kann nicht alles halten, was BMP hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Auf 256 Farben reduziert — bei Fotos sieht man das.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was BMP zu GIF tatsächlich bewirkt

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Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den GIF gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

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Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. GIF behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

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Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Wer BMP überhaupt noch in GIF umwandelt

Diese Umwandlung hat fast nie mit Bildqualität zu tun. Sie passiert, weil irgendwo eine Maske, ein Formular oder eine alte Software eine feste Liste erlaubter Endungen hat und GIF darauf steht, egal wie alt die Liste ist.

BMP kommt meist aus derselben Ecke: ein Screenshot unter Windows, ein Export aus einem alten Zeichenprogramm, ein Scan, den ein Gerät ohne weitere Wahl als Bitmap abgelegt hat. Zwei Formate aus den späten Achtzigern treffen sich hier, weil beide seit Jahrzehnten irgendwo im Einsatz geblieben sind.

256 Farben gegen sechzehneinhalb Millionen

Ein 24-Bit-BMP speichert für jeden Bildpunkt eine echte Farbe — drei Byte, eines je Kanal, und damit über sechzehn Millionen mögliche Werte. Ein GIF speichert stattdessen einen Index in eine Palette, und diese Palette hat genau 256 Einträge. Das ist keine Einstellung, die man ändern könnte, sondern eine Grenze im Format selbst.

GIF89a stammt von 1989, die erste Version von CompuServe von 1987 — aus einer Zeit, in der Bildschirme selten mehr als 256 Farben gleichzeitig zeigen konnten. Die Palette wird deshalb bei jeder Umwandlung neu berechnet, und wie gut das gelingt, entscheidet allein das Ausgangsbild.

Wie die Palette gebaut wird — und warum ohne Dithering

Die Umwandlung wählt die 256 Farben nach Häufigkeit im Bild aus, nicht nach einem starren Raster über den Farbraum. Ein Logo, das größtenteils in einem bestimmten Blauton gehalten ist, bekommt entsprechend viele Paletteneinträge für genau dieses Blau — flächige Motive kommen dadurch fast unverändert durch.

Was bewusst fehlt, ist Dithering: das Mischen zweier benachbarter Farben in einem feinen Muster, damit das Auge einen sanften Übergang sieht, der eigentlich nicht mehr da ist. Das war in den Neunzigern der Trick gegen sichtbare Stufen, macht aus einem Verlauf hier aber nur ein anderes Problem — sichtbares Rauschen statt sichtbarer Bänder, und eine größere Datei, weil das Muster die langen gleichfarbigen Läufe zerstört, auf denen die GIF-Kompression aufbaut.

Was mit einem Foto passiert, wenn es durch 256 Farben muss

Ein Himmel ist ein Verlauf aus hunderten feinen Blautönen. Reduziert man das auf eine Handvoll Paletteneinträge, entstehen sichtbare Stufen genau dort, wo das Bild am glattesten war — Himmel, Haut, weich beleuchtete Flächen. Kein Regler auf dieser Seite verhindert das, weil es keinen gibt, der es könnte.

Wer vor einer größeren Stapelverarbeitung sichergehen will, öffnet das BMP einmal und sucht nach Bereichen, in denen sich die Farbe über mehr als ein paar Dutzend Pixel hinweg allmählich ändert. Genau dort wird später eine Stufe zu sehen sein — bei flächiger Grafik wie Icons, Diagrammen oder Screenshots von Oberflächen kommt dagegen praktisch nichts anderes heraus als das Original.

Eine Animation wird daraus nicht

GIF ist für viele gleichbedeutend mit Animation, aber ein BMP enthält genau ein Bild. Was entsteht, ist ein GIF mit einem einzigen Bild in einem Behälter, der eigentlich mehr könnte — ein gültiges, brauchbares Ergebnis, nur eben ohne Bewegung.

Wer eine Animation braucht, muss mehrere Bilder oder ein Video als Ausgangsmaterial mitbringen. Mehrere BMPs nacheinander umzuwandeln fügt sie nicht zusammen, weil jede Umwandlung eine eigene, unabhängige Datei erzeugt.

Transparenz gibt es hier auf keiner Seite

GIF kennt nur eine grobe Form von Transparenz: ein Paletteneintrag kann als unsichtbar markiert werden, ohne Zwischenstufen. Diese Umwandlung markiert keinen, also ist die Datei am Ende vollständig deckend.

Das fällt aus einem BMP heraus selten auf, denn 32-Bit-Bitmaps mit echtem Alphakanal sind selten, und diese Seite bietet dafür auch keine Hintergrundfarbe an — ein Bitmap gilt hier als deckendes Format. Wo ein Ausschnitt wirklich freigestellt bleiben muss, ist PNG die richtige Wahl, weil es Transparenz auf beiden Seiten trägt.

Wie groß die GIF-Datei im Vergleich zum BMP wird

Fast immer deutlich kleiner. Ein Bitmap verbraucht drei unkomprimierte Byte pro Pixel, während ein GIF nur einen Palettenindex speichert und die Folge dieser Indizes komprimiert — bei flächiger Grafik mit langen gleichfarbigen Läufen fällt das besonders stark ins Gewicht.

Ein Vergleich gegen das BMP schmeichelt hier jedem Zielformat, weil unkomprimierte Bitmaps ohnehin groß sind. Der ehrlichere Vergleich ist der gegen die Alternative: Für ein Foto ist ein JPEG oder WebP derselben Aufnahme kleiner und sieht deutlich besser aus. GIF gewinnt allein bei der Kompatibilität, sonst nirgends.

Wo in deutschen Systemen heute noch GIF verlangt wird

Am häufigsten in Fachverfahren der öffentlichen Verwaltung, deren Format-Whitelist vor zwanzig Jahren festgelegt und seither nicht mehr angefasst wurde, in älteren Forensoftware-Installationen wie klassischen phpBB- oder vBulletin-Boards, und in innerbetrieblichen Intranet-Systemen, die ohnehin niemand mehr wartet. Manchmal steht GIF auch einfach als Formatvorgabe in einem alten Pflichtenheft, das nie überarbeitet wurde.

In all diesen Fällen ist GIF eine Vorgabe, keine Wahl aus Überzeugung — auf einem Bildschirm sieht heute niemand mehr einen Grund, ein Standbild als GIF zu speichern statt als PNG. Bevor man das Format mühsam nachbaut, lohnt sich die kurze Nachfrage, ob PNG nicht ebenfalls akzeptiert wird; oft ist die Vorgabe schlicht nie hinterfragt worden.

Warum ausgerechnet zwei Formate aus den späten Achtzigern

BMP und GIF wirken heute wie ein Zufallstreffer, sind aber beide Kinder derselben kurzen Zeitspanne: Microsoft veröffentlichte BMP 1987 mit den ersten Windows-Versionen als hausinternes Bitmapformat, CompuServe brachte GIF im selben Jahr für seine Mailboxen heraus, und beide legten ihren jeweiligen Deckel — keine Kompression bei BMP, 256 Farben bei GIF — für eine Rechnerwelt fest, in der Arbeitsspeicher und Bildschirmfarben knapp waren.

Dass beide Formate fast vierzig Jahre später noch aufeinandertreffen, liegt nicht an technischer Überlegenheit, sondern daran, dass Systeme mit einer festen Formatliste selten aktualisiert werden. Wo BMP als Screenshot oder Scan-Ausgabe eines alten Geräts anfällt und ein anderes System GIF verlangt, begegnen sich zwei Relikte, die beide aus genau demselben Grund noch da sind: Niemand hat die Liste angefasst, seit sie geschrieben wurde.

PNG ist fast immer die bessere Antwort

PNG behält jede Farbe des Bitmaps, kennt 256 Abstufungen von Transparenz statt einer einzigen, ist verlustfrei, wird überall gelesen und ist bei flächiger Grafik meist noch kleiner als das entsprechende GIF. Als Standbildformat hat es GIF vor Jahrzehnten in der Sache abgelöst.

Die Entscheidung ist deshalb kurz: Verlangt ein System ausdrücklich GIF, ist diese Seite richtig. Steht die Wahl frei, ist PNG die bessere. Und wenn das Ausgangsbild ein Foto ist und das Ziel eine Webseite, ist WebP meist die bessere Wahl als beides.

Umwandeln ohne Hochladen, auch im ganzen Ordner

Das BMP wird im Browser gelesen, die Palette und das GIF entstehen im selben Tab — es wird nichts an einen Server geschickt, und es gibt keine Warteschlange. Die Grenze liegt bei 100 MB pro Datei, was bei einem unkomprimierten Bitmap etwa 33 Megapixeln entspricht.

Ein ganzer Ordner lässt sich auf einmal ablegen; jede Datei wird einzeln quantisiert und behält ihren Namen mit getauschter Endung, am Ende steht ein ZIP mit allen Ergebnissen bereit. Die Farbreduktion ist der langsamste Schritt, deshalb dauert ein Stapel großer Bilder länger, als die Dateigröße vermuten lässt — eine Begrenzung der Breite spart hier spürbar Zeit, wenn das Zielsystem ohnehin nur kleine Bilder anzeigt.

BMP in GIF umwandeln — so geht es

  1. Leg deine BMP-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl GIF als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige GIF-Datei herunter.

BMP und GIF im Vergleich: was sich ändert

BMP im Vergleich zu GIF
BMPGIF
Vollständiger NameWindows-BitmapGraphics Interchange Format
Dateiendung.bmp, .dib.gif
Medientypimage/bmpimage/gif
KompressionUnkomprimiertVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19871987
Herausgegeben vonMicrosoftCompuServe
SpezifikationGIF89a
LizenzlageVeröffentlicht, nicht standardisiertOffener Standard
Heutiger StandAlt, wird überall noch gelesenAlt, wird überall noch gelesen
Bittiefe88
Kann Farbe beschreiben alsRGB, indizierte Paletteindizierte Palette
Größtes Bild65.535 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenPNG, TIFFWebP, MP4

Was verloren geht

GIF speichert höchstens 256 Farben pro Bild. Ein Foto wird dabei auf eine Palette reduziert — daher der stufige Himmel. Das ist keine Qualitätseinstellung, sondern das Format selbst.

Das Ergebnis öffnen

GIMP liest sowohl BMP als auch GIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Dateigröße und Qualität

GIF packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: BMP auf den Austausch zwischen Programmen, GIF auf das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

BMP stammt von Microsoft und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

GIF kommt von CompuServe und stammt aus 1987, festgehalten in GIF89a. GIMP, Adobe Photoshop und ImageMagick lesen das Format.

BMP zu GIF: häufige Fragen

Werden meine BMP-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von BMP in GIF kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von BMP in GIF Qualität verloren?

GIF komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Auf 256 Farben reduziert — bei Fotos sieht man das.

Warum wirkt das Foto als GIF stufig?

GIF speichert höchstens 256 Farben pro Bild. Ein Foto wird dabei auf eine Palette reduziert — daher der stufige Himmel. Das ist keine Qualitätseinstellung, sondern das Format selbst.

Ist GIF kleiner, ohne dass etwas verloren geht?

GIF packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die BMP-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über BMP und GIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.