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CR3 kannst du hier kostenlos und ohne Konto in JPG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
CR3 in JPG
CR3 ist Canons RAW-Format seit der EOS-R-Reihe und den neueren EOS-M- und DSLR-Modellen — die Nachfolgedatei zum älteren CR2. Kaum eine Fotoplattform, kein Wettbewerbsformular und kein Vereinsforum nimmt sie direkt an, weil RAW-Formate nur die eigene Kamerasoftware oder spezielle Bildbearbeitung öffnen kann.
Für den Deutschen Verband für Fotografie ebenso wie für den kleinen Fotoclub im Ort gilt meist dieselbe Regel: Einreichungen als JPG. Diese Umwandlung liefert genau das, ohne dass die eigentliche RAW-Datei den Rechner verlässt.
Eine CR3-Datei trägt neben den eigentlichen Sensordaten ein fertiges JPEG-Vorschaubild, das die Kamera beim Auslösen selbst erzeugt hat. Diese Umwandlung liest genau dieses Vorschaubild aus — sie entwickelt die Sensordaten nicht neu, wie es Programme wie Canons eigene Digital Photo Professional oder Lightroom tun.
Das Ergebnis ist also die Aufnahme, wie die Kamera sie im Moment der Auslösung selbst interpretiert hat, in voller Auflösung bei fast jedem Kameramodell. Der zusätzliche Belichtungsspielraum in den Schatten und Lichtern, wegen dessen viele überhaupt in RAW fotografieren, steckt in dieser Vorschau nicht — der liegt nur in den Sensordaten, die diese Umwandlung nicht anfasst.
Für einen schnellen Upload ins Vereinsforum, eine Wettbewerbseinreichung ohne vorherige Bearbeitung oder das Teilen in einer Fotogruppe ist die eingebettete Vorschau meist völlig ausreichend — sie sieht so aus, wie das Bild direkt aus der Kamera aussieht.
Wer die Aufnahme dagegen erst noch belichtungstechnisch entwickeln will — Schatten aufhellen, Weißabgleich nachträglich anpassen, Details aus überstrahlten Lichtern retten —, braucht dafür ein RAW-Entwicklungsprogramm. Diese Umwandlung ersetzt das nicht, sie liefert die fertige Kamera-Version.
Bei diesem Paar ist die Option zum Entfernen der Aufnahmedaten voreingestellt aktiv — anders als bei den meisten anderen Bildumwandlungen auf dieser Seite, wo es diesen Schalter gar nicht gibt. Der Grund: Die eingebettete Vorschau übernimmt sonst den kompletten EXIF-Block der Kamera einschließlich der GPS-Koordinaten, wenn das Kameramodell welche gespeichert hat.
Für ein Bild, das öffentlich in einem Wettbewerb oder einem Forum landet, ist das genau die Voreinstellung, die man will: Weder der Aufnahmeort noch die Kamera-Seriennummer wandern automatisch mit. Der Farbprofil-Eintrag bleibt dabei erhalten, weil er nur die Farbwiedergabe betrifft, keinen Aufnahmeort.
Für eine Vereinsdokumentation, ein Naturbeobachtungsprotokoll oder eine Weitergabe an eine Zeitschrift, die Aufnahmeort und Kameramodell verlangt, lässt sich der Schalter vor der Umwandlung ausschalten — dann kommen EXIF-Daten samt GPS unverändert im JPG an.
Standardmäßig ausgeschaltet zu lassen war lange die Voreinstellung auf dieser Seite, bis klar wurde: Wer genau diesen Schalter absichtlich abstellt, ist der Leser, dem die Kameradaten wirklich wichtig sind — und der sollte sich darauf verlassen können, dass sie dann auch ankommen.
Die Umwandlung liest die CR3-Datei direkt im Browser aus deinem Gerät; sie geht nirgends hin. Gerade bei RAW-Dateien aus einer Kamera mit GPS-Modul ist das mehr als eine Formalität, weil eine solche Datei sonst den eigenen Standort mit sich trägt.
Bis zu 100 MB pro Datei sind erlaubt — CR3-Dateien liegen je nach Kameramodell meist zwischen 25 und 45 MB, also deutlich darunter. Der Browser prüft und meldet lediglich zu große Dateien; hochgeladen wird trotzdem nichts.
Bis zu hundert CR3-Dateien lassen sich gemeinsam ablegen und kommen als ein ZIP mit allen JPG-Dateien zurück — praktisch für eine ganze Session vom Vereinsausflug oder Wettbewerbsshooting, statt jede Aufnahme einzeln zu exportieren.
Die praktische Grenze ist dabei der Arbeitsspeicher des eigenen Geräts, nicht eine feste Zahl, die diese Seite setzt. Ein Laptop verkraftet in der Regel deutlich größere Stapel als ein Smartphone.
Viele Wettbewerbsformulare geben eine maximale Kantenlänge oder Dateigröße vor, etwa für die Online-Einreichung eines Vereinswettbewerbs. Ein Größenlimit lässt sich vorab setzen, statt das Bild danach in einem separaten Programm zu verkleinern.
Auch die JPEG-Qualitätsstufe lässt sich wählen, mit derselben Voreinstellung wie bei den anderen Bildumwandlungen dieser Seite. Für eine Wettbewerbseinreichung lohnt sich eine hohe Stufe, weil Kompressionsartefakte in einer Jurybewertung schneller auffallen als im privaten Album.
Eine CR3-Datei kann mehr als eine eingebettete Vorschau enthalten, darunter auch kleine Miniaturbilder für die schnelle Anzeige auf dem Kamerabildschirm. Diese Umwandlung sucht gezielt nach der größten vorhandenen Vorschau, gemessen an der tatsächlichen Pixelzahl, nicht an der Dateigröße im Archiv.
Miniaturbilder unterhalb von 640 mal 480 Pixeln werden dabei übersprungen, weil sie zu klein sind, um als eigentliches Ergebnis zu taugen. Das JPG, das am Ende herauskommt, ist also die größte brauchbare Ansicht, die die Kamera selbst mitgespeichert hat.
CR2 und CR3 klingen nach demselben Format mit anderer Versionsnummer, sind technisch aber unterschiedlich aufgebaut: CR2 basiert auf dem älteren TIFF-Grundgerüst, CR3 auf dem neueren, von Videoformaten übernommenen ISOBMFF-Container. Eine Software, die CR2 liest, kommt an einer CR3-Datei deshalb nicht automatisch zurecht.
Für die Vorschau-Extraktion, die diese Umwandlung durchführt, macht das im Ergebnis keinen Unterschied — beide Formate tragen dieselbe Art von eingebettetem Kamera-JPEG, nur in einer anderen äußeren Hülle gespeichert.
Diese Seite liest CR3, schreibt aber kein CR3 — RAW-Formate werden auf dieser ganzen Plattform grundsätzlich nur eingelesen, nie geschrieben. Wer ein CR3 braucht, hat es also bereits: von der eigenen Kamera oder von jemandem, der eine Aufnahme im Originalformat weitergegeben hat.
Der Bedarf läuft in der Praxis fast ausschließlich in die andere Richtung — vom kaum kompatiblen Kameraformat zu einem, das überall angenommen wird. Genau dafür ist diese Umwandlung gedacht.
Eine einmalige Umwandlung von CR3 zu JPG verändert am Bild nichts weiter Bedeutsames. Wird dieselbe JPG-Datei danach aber wiederholt geöffnet, leicht angepasst und erneut gespeichert, kommt jedes Mal ein neuer Kompressionsschritt dazu.
Für die endgültige Fassung eines Bildes lohnt es sich deshalb, von der CR3-Datei aus neu umzuwandeln statt von einer bereits mehrfach gespeicherten JPG-Kopie — die RAW-Datei bleibt dabei die einzige Version ohne diesen kumulativen Verlust.
| CR3 | JPG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Canon Raw 3 | JPEG-Bild |
| Dateiendung | .cr3 | .jpg, .jpeg, .jpe |
| Medientyp | image/x-canon-cr3 | image/jpeg |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt |
| Erstmals veröffentlicht | 2018 | 1992 |
| Herausgegeben von | Canon | Joint Photographic Experts Group |
| Spezifikation | — | ITU-T T.81 |
| Lizenzlage | Proprietär | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 14 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB | RGB, Graustufen, YCbCr |
| Größtes Bild | — | 65.535 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Kein Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | DNG, TIFF | WebP, AVIF, HEIC |
CR3 speichert bis zu 14 Bit pro Kanal, JPG 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
EXIF-Daten, XMP-Einträge und GPS-Koordinaten können mitkommen — CR3 und JPG haben beide einen Platz dafür.
JPG öffnet sich in jedem aktuellen Browser. CR3 unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
CR3 gehört einem Hersteller, JPG ist eine veröffentlichte Spezifikation (ITU-T T.81). Das zählt für alles, was in zehn Jahren noch aufgehen soll, wenn es das Programm von damals vielleicht nicht mehr gibt.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: CR3 öffnest du in Adobe Lightroom und Canon Digital Photo Professional, JPG in Adobe Photoshop, GIMP und Preview — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. CR3 behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
CR3 stammt von Canon und wurde 2018 veröffentlicht. Solche Dateien kommen aus Canon EOS R mirrorless bodies and recent DSLRs. Aufgezeichnet wird mit 14 Bit pro Kanal.
JPG kommt von Joint Photographic Experts Group und stammt aus 1992, festgehalten in ITU-T T.81. Adobe Photoshop, GIMP und Preview lesen das Format.
JPG wurde 1992 veröffentlicht, CR3 2018. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt a raw preview extractor, das holt das JPEG heraus, das die Kamera ohnehin eingebettet hat, statt die Sensordaten zu entwickeln; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. a raw preview extractor wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
JPG komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Herausgeholt wird die Vorschau, die deine Kamera beim Auslösen mitgeschrieben hat — bei fast jeder Kamera in voller Auflösung. Es ist die Interpretation der Kamera: Der Bildstil ist fest eingebacken, und der zusätzliche Spielraum in Lichtern und Schatten, wegen dem man überhaupt in Roh aufnimmt, steckt nicht darin. Zum Ansehen, Verschicken und Hochladen ist das perfekt; die Entwicklung der Rohdatei ersetzt es nicht.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. CR3 behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
CR3 speichert bis zu 14 Bit pro Kanal, JPG 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
EXIF-Daten, XMP-Einträge und GPS-Koordinaten können mitkommen — CR3 und JPG haben beide einen Platz dafür.
Was diese Seite über CR3 und JPG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.