CR3 in WebP umwandeln

CR3 kannst du hier kostenlos und ohne Konto in WebP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. WebP kann nicht alles halten, was CR3 hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Herausgeholt wird die Vorschau, die deine Kamera beim Auslösen mitgeschrieben hat — bei fast jeder Kamera in voller Auflösung. Es ist die Interpretation der Kamera: Der Bildstil ist fest eingebacken, und der zusätzliche Spielraum in Lichtern und Schatten, wegen dem man überhaupt in Roh aufnimmt, steckt nicht darin. Zum Ansehen, Verschicken und Hochladen ist das perfekt; die Entwicklung der Rohdatei ersetzt es nicht.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Wenn die Kamera-Dateien niemand am Rechner öffnen kann

Die Situation ist immer ähnlich: Eine Kita, ein Sportverein oder eine Gemeinde hat eine Canon EOS R angeschafft, jemand hat beim Sommerfest oder Vereinsjubiläum fotografiert, und jetzt liegen vierzig CR3-Dateien auf dem Verwaltungsrechner, den niemand von ihnen öffnen kann. Die Homepage soll bis zum Wochenende aktualisiert sein.

Genau für diesen Moment ist diese Seite gedacht: CR3-Dateien werden im Browser gelesen und als WebP ausgegeben, ohne dass irgendjemand Software auf dem oft absichtlich eingeschränkten Verwaltungsrechner installieren muss. Ob am Ende WordPress, ein Baukasten wie Jimdo oder ein selbst gepflegtes CMS die Bilder anzeigt, spielt dabei keine Rolle — WebP ist das, was praktisch jedes dieser Systeme heute annimmt.

Die Dateien sind nicht defekt — der Rechner kann CR3 nur nicht lesen

Das lohnt sich klarzustellen, weil der erste Verdacht meist ist, mit der Speicherkarte stimme etwas nicht. Tut es nicht. CR3 ist der Container, auf den Canon 2018 mit der EOS-R-Reihe umgestiegen ist, und er hat mit den CR2-Dateien älterer Canon-Kameras strukturell nichts zu tun — die Datei beginnt mit einem ISO-Base-Media-Header, derselben Struktur wie eine Videodatei, statt dem TIFF-basierten Aufbau, der CR2 zumindest teilweise für andere Software lesbar machte.

Canon hat die Spezifikation nicht veröffentlicht, deshalb musste jede andere Software sie sich selbst erarbeiten, und das dauerte Jahre. Die Folge für einen Kita- oder Vereinsrechner ist eindeutig: Die eingebaute Fotoanzeige zeigt keine Vorschau, der Browser stellt die Datei nicht dar, das Homepage-System weist den Upload zurück. Die Fotos sind völlig in Ordnung, der Container ist das Problem, und die Umwandlung ist die ganze Lösung dafür. Wer schon einmal versucht hat, eine CR3-Datei einfach in einen anderen Ordner umzubenennen oder in Word einzufügen, kennt das Ergebnis: Es ändert nichts, weil das Problem nicht am Dateinamen liegt, sondern an der inneren Struktur.

Was herauskommt, ist das Bild, das die Kamera bereits erzeugt hat

Jede EOS-R-Kamera schreibt im Moment der Aufnahme ein vollständiges, hochauflösendes JPEG in die CR3-Datei — genau das, was das Display auf der Kamerarückseite zeigt. Diese Umwandlung findet dieses Bild und kodiert es neu als WebP.

Herauskommt also die eigene Wiedergabe der Kamera, mit dem Bildstil und Weißabgleich, der eingestellt war. Für eine Vereins- oder Kitagalerie ist das genau richtig: Die Fotos sehen so aus, wie sie beim Fotografieren auf dem Kameradisplay aussahen. Was diese Umwandlung nicht ist, ist eine Entwicklung der Rohdaten — ein stark unterbelichtetes Bild lässt sich damit nicht retten, dafür braucht es Canons kostenlose Digital Photo Professional. Für die meisten Vereins- und Kitaaufnahmen, bei denen ohnehin niemand die Rohdaten nachbearbeiten wird, ist das kein Nachteil, sondern genau der schnellste Weg vom Speicherkarte zum fertigen Bild.

Nichts zu installieren, gerade weil der Rechner nicht der eigene ist

Das eigentliche Hindernis ist selten das Dateiformat, sondern die Berechtigung. Software auf einem Kita- oder Gemeinderechner zu installieren bedeutet üblicherweise eine Anfrage, eine Freigabe und eine Wartezeit, und Canons eigenes Programm ist ein mehrere hundert Megabyte großer Download, den erst jemand genehmigen muss.

Diese Umwandlung läuft im Browser-Tab, der ohnehin schon offen ist — kein Installationsprogramm, kein Konto, keine Administratorabfrage. Sie funktioniert damit genauso auf einem gesperrten Verwaltungsrechner wie auf einem privaten Laptop am Sonntagabend, wenn die Galerie eigentlich schon längst hätte fertig sein sollen. Wer die Website ehrenamtlich betreut, hat selten Interesse, für eine einmalige Aufgabe eine IT-Anfrage zu stellen, nur um dann doch wieder tagelang auf eine Freigabe zu warten.

Die Breite festlegen, bevor vierzig Bilder hochgeladen werden

Das ist die Einstellung, die am meisten bewirkt und am häufigsten übersprungen wird. Ein Frame der EOS R6 ist 5.472 Pixel breit, eines der R5 sogar 8.192, während eine Website Fotos meist bei etwa 1.000 Pixeln anzeigt. Die volle Größe hochzuladen bedeutet, dass jede Besucherin ungefähr das Dreißigfache dessen herunterlädt, was der Bildschirm überhaupt darstellen kann.

Eine maximale Breite von etwa 1.600 Pixeln ist großzügig genug für große Monitore und entfernt trotzdem rund neunzig Prozent der Pixel. Sind die Bilder nur als Vorschaubilder in einem Raster zu sehen, reichen 800. Diese Einstellung einmal am Anfang des Stapels vornehmen, damit die ganze Galerie einheitlich bleibt.

Was WebP für eine kleine Vereinsseite bringt

Bei gleicher sichtbarer Qualität ist WebP typischerweise ein Viertel bis ein Drittel kleiner als JPEG. Auf ein einzelnes Foto bezogen ist das nichts, auf eine Galerie mit vierzig Bildern eine Seite, die lädt, während jemand noch an der Bushaltestelle wartet, statt eine, bei der jemand vorher aufgibt.

Das Format wird seit 2010 von jedem aktuellen Browser dargestellt, es braucht also keinen Fallback. Eine Ausnahme ist E-Mail: Manche Mail-Programme zeigen WebP noch nicht an, deshalb für einen Newsletter besser JPG erzeugen und die WebP-Dateien für die Website behalten.

Was die Umwandlung an Metadaten entfernt

Die Umwandlung dekodiert das Bild und kodiert es neu — dabei überlebt keine Metadatenspur. Die veröffentlichten Bilder tragen kein Aufnahmedatum, keine Kamera- oder Objektivkennung, keine Seriennummer und keine GPS-Koordinate.

Für eine Kita oder einen Verein, die Fotos von Kindern oder Mitgliedern veröffentlichen, ist das relevant und leicht zu übersehen: Kameras und Handys speichern Standort häufiger, als ihre Besitzer wissen, und eine Galerie, die nebenbei den genauen Standort einer Einrichtung samt Uhrzeit jeder Aufnahme mitliefert, ist mehr Information als beabsichtigt. Die Einwilligungserklärung zur Veröffentlichung von Kinderfotos bleibt eine eigene Frage, die diese Umwandlung nicht beantwortet — sie entfernt nur den unbeabsichtigten Teil.

Wieso gerade eine EOS R diese Situation überhaupt erst erzeugt

Ältere Canon-Kameras schrieben CR2-Dateien, die zumindest strukturell mit älterer Fotosoftware verwandt sind und sich in Notfällen gelegentlich noch irgendwie öffnen ließen. Mit der EOS-R-Reihe hat Canon vollständig auf CR3 umgestellt, und diese Umstellung betrifft praktisch jede Vereinskamera, die seit 2018 neu angeschafft wurde.

Für eine Organisation, die genau eine Kamera besitzt, bedeutet das: Es gibt keinen Mittelweg zwischen „öffnet problemlos" und „öffnet gar nicht". Wer noch eine ältere Canon mit CR2 im Schrank hat, kennt dieses Problem so nicht — der Wechsel auf eine neuere Kamera ist der Moment, an dem eine Organisation zum ersten Mal auf dieses Format trifft, meist ohne Vorwarnung.

Dateinamen, bevor aus Kamerabildern Webbilder werden

Der Dateiname der Quelle bleibt erhalten, aus IMG_4172.CR3 wird also IMG_4172.webp. Auf einer Website ist der Dateiname einer der wenigen Texte, die an einem Bild hängen, und ein Kamerazähler sagt weder einer Besucherin noch einer Suchmaschine etwas.

Den Satz vor dem Hochladen umzubenennen — Anlass, Jahr, eine Nummer — und für jedes Bild einen echten Alternativtext im Website-Editor einzutragen, kostet bei vierzig Bildern kaum Zeit. Der Alt-Text ist zugleich das, was ein Screenreader vorliest, also für eine öffentliche Einrichtung auch eine Frage der Barrierefreiheit.

Eine ganze Speicherkarte in einem Durchgang

Die gesamte Auswahl auf einmal ablegen statt Datei für Datei. Jede CR3-Datei wird einzeln mit eigenem Fortschritt verarbeitet, und die fertigen WebP-Dateien lassen sich gemeinsam als eine ZIP-Datei abholen — deutlich einfacher weiterzugeben, als vierzig einzelne Downloads.

Die kostenlose Nutzung erlaubt Dateien bis 100 MB, was jede CR3-Datei bequem unterschreitet — ein 45-Megapixel-Frame der R5 liegt bei etwa 45 MB, bei Canons komprimiertem Rohformat etwa der Hälfte. Die Arbeit läuft auf dem eigenen Rechner, eine große Speicherkarte ist also durch das Gerät begrenzt, nicht durch eine Warteschlange.

Beim nächsten Termin gleich JPEG mitfotografieren lassen

Der vielleicht nützlichste Hinweis auf dieser Seite betrifft den nächsten Termin. Jede Canon-Kamera kann neben dem Rohformat oder statt dessen ein JPEG aufzeichnen, und wenn niemand in der Organisation die Rohdaten je entwickelt, gibt es wenig Grund, sie überhaupt zu sammeln. Die Kamera auf JPEG oder auf Rohformat-plus-JPEG umzustellen erspart diesen ganzen Schritt beim nächsten Mal.

Rohformat weiter aufnehmen, wenn gelegentlich doch jemand ein Bild rettet oder Abzüge in großem Format geplant sind. Andernfalls füllt sich die Karte viermal schneller, die Übertragung dauert viermal so lang, und wer die Website pflegt, muss alles konvertieren — Aufwand für eine Option, die niemand nutzt.

Die Fotos bleiben auf dem Rechner, auf dem sie schon liegen

Die CR3-Dateien werden von dieser Seite von der Festplatte gelesen, nach dem eingebetteten Bild durchsucht, dekodiert und als WebP neu geschrieben — alles lokal. Keine Anfrage trägt ein Bild irgendwohin, was sich im Netzwerk-Tab des Browsers während der Umwandlung nachvollziehen lässt, oder indem man die Internetverbindung trennt und trotzdem konvertiert.

Das lohnt sich zu prüfen statt einfach zu glauben, denn viele kostenlose Konverter laden hoch, und bei Fotos identifizierbarer Kinder oder Mitglieder ist der Unterschied nicht akademisch. Ein Werkzeug, das Dateien an einen unbekannten Server schickt, ist eine Auftragsverarbeitung, die niemand geprüft hat, und sie zu verwenden ist eine Entscheidung, die man später erklären müsste.

CR3 in WebP umwandeln — so geht es

  1. Leg deine CR3-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl WebP als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige WebP-Datei herunter.

CR3 und WebP im Vergleich: was sich ändert

CR3 im Vergleich zu WebP
CR3WebP
Vollständiger NameCanon Raw 3WebP-Bild
Dateiendung.cr3.webp
Medientypimage/x-canon-cr3image/webp
KompressionVerlustfrei — es wird nichts verworfenBeides, je nach Einstellung
Erstmals veröffentlicht20182010
Herausgegeben vonCanonGoogle
SpezifikationRFC 9649
LizenzlageProprietärOffener Standard
Heutiger StandAktuellAktuell
Bittiefe148
Kann Farbe beschreiben alsRGBRGB, YCbCr
Größtes Bild16.383 px je Seite
Öffnet im BrowserKein BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenDNG, TIFF, JPGAVIF, JPG, PNG

Was verloren geht

WebP hat keinen Platz für die GPS-Koordinaten. Diese Angabe kommt über die CR3-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.

CR3 speichert bis zu 14 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.

Was das Zielformat zusätzlich kann

WebP beherrscht Transparenz, CR3 nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Das Ergebnis öffnen

WebP öffnet sich in jedem aktuellen Browser. CR3 unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.

CR3 gehört einem Hersteller, WebP ist eine veröffentlichte Spezifikation (RFC 9649). Das zählt für alles, was in zehn Jahren noch aufgehen soll, wenn es das Programm von damals vielleicht nicht mehr gibt.

Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: CR3 öffnest du in Adobe Lightroom und Canon Digital Photo Professional, WebP in Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: CR3 auf die Fotografie und die Bearbeitung, WebP auf das Web und die Weitergabe fertiger Dateien. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

CR3 stammt von Canon und wurde 2018 veröffentlicht. Solche Dateien kommen aus Canon EOS R mirrorless bodies and recent DSLRs. Aufgezeichnet wird mit 14 Bit pro Kanal.

WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.

CR3 zu WebP: häufige Fragen

Werden meine CR3-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt a raw preview extractor, das holt das JPEG heraus, das die Kamera ohnehin eingebettet hat, statt die Sensordaten zu entwickeln; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von CR3 in WebP kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. a raw preview extractor wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von CR3 in WebP Qualität verloren?

WebP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Herausgeholt wird die Vorschau, die deine Kamera beim Auslösen mitgeschrieben hat — bei fast jeder Kamera in voller Auflösung. Es ist die Interpretation der Kamera: Der Bildstil ist fest eingebacken, und der zusätzliche Spielraum in Lichtern und Schatten, wegen dem man überhaupt in Roh aufnimmt, steckt nicht darin. Zum Ansehen, Verschicken und Hochladen ist das perfekt; die Entwicklung der Rohdatei ersetzt es nicht.

Bleiben die EXIF-Daten erhalten?

WebP hat keinen Platz für die GPS-Koordinaten. Diese Angabe kommt über die CR3-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.

Verringert CR3 zu WebP die Farbtiefe?

CR3 speichert bis zu 14 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.

Kann das Ergebnis als WebP einen transparenten Hintergrund haben?

WebP beherrscht Transparenz, CR3 nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über CR3 und WebP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.