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GIF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in WebP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
GIF in WebP






Das gehört an den Anfang, weil es sich sonst erst nach dem Herunterladen zeigt: Diese Umwandlung nimmt das erste Bild einer GIF-Datei und macht daraus ein einzelnes stehendes Bild. Alles danach fällt weg.
Bewegt sich die Grafik, ist das Ziel ein Video. Eine Umwandlung von GIF zu MP4 behält jedes Bild, spielt auf jedem Gerät und wird üblicherweise deutlich kleiner — ein Videocodec beschreibt, was sich zwischen zwei Bildern ändert, während ein GIF jedes Bild fast von vorn speichert. Wie viel kleiner hängt stark von Länge, Farbanzahl und Bewegung im Ausgangsmaterial ab. Wer mit einer Animation hierhergekommen ist, sollte dorthin wechseln.
Deutsche Foren aus den frühen 2000er-Jahren — von Motorrad- und Automobilforen bis zu Hobby-Communities — sind voll von animierten und stillen GIF-Signaturen, kleinen „neu"-Icons und Trennlinien, die niemand mehr bewusst ausgewählt hat. Ein WordPress-Blog, der seit einer alten Theme-Vorlage besteht, trägt diese Grafiken oft unverändert weiter, weil beim letzten Relaunch niemand die Bilder angefasst hat.
Genau das macht diese Bilder zu einem unkomplizierten Fall: An ihrer Wahl war nichts Absichtliches, das Format war schlicht das, was zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbar war. Ein Performance-Bericht findet sie zuverlässig, und niemand hat einen Grund, an ihnen festzuhalten.
GIF komprimiert mit LZW, einem allgemeinen Verfahren aus den achtziger Jahren, das nichts über Bilder weiß. WebP wurde dreiundzwanzig Jahre später gezielt für Bilder entwickelt und übernimmt Techniken aus der Videokompression für ein einzelnes Bild.
Bei einem detailreichen stillen GIF ist der Unterschied deutlich — die Hälfte der Größe oder weniger ist normal, und ein versehentlich als GIF gespeichertes Foto kann noch mehr verlieren. Die Ausnahme ist die kleine flache Grafik: Ein zweifarbiges Trennlinien-Icon liegt schon nahe an der Untergrenze, für einen besseren Codec bleibt dort kaum etwas zu holen.
Das ist die Verbesserung, die am ehesten auffällt. GIF-Transparenz ist ein einziges Bit: Ein Pixel ist entweder vollständig durchsichtig oder vollständig deckend, ohne Zwischenstufe. Deshalb hat ein freigestelltes GIF-Logo aus dieser Zeit oft eine treppenartige Kante mit einem hellen Rand der Hintergrundfarbe, gegen die es einst freigestellt wurde.
WebP bringt einen echten Alphakanal mit 256 Abstufungen mit, Kanten können also weich auslaufen und die Grafik auf jedem beliebigen Hintergrund stehen. Erfinden kann die Umwandlung diese Weichheit nicht, wenn das GIF sie nie hatte — sie hebt aber die Grenze auf, und liegt die Ausgangsgrafik noch in besserer Qualität vor, ist WebP bereit dafür.
Ein GIF trägt höchstens 256 Farben, festgelegt beim Erstellen der Datei. WebP fasst Millionen, jede der 256 Farben passt also bequem hinein, und die Umwandlung muss nichts verwerfen.
Was sie nicht rückgängig macht, ist die ursprüngliche Reduktion. Wurde ein Bild 2004 auf 256 Farben reduziert, gehört die sichtbare Bänderung im Verlauf seither zum Bild dazu, und WebP gibt sie originalgetreu wieder. Die Umwandlung ändert Container und Kompression, nicht die Vorgeschichte der Datei.
Bei einem einzelnen zwei Kilobyte kleinen Trennstrich-GIF aus einem alten Forenlayout ist der Effekt auf die Ladezeit der Seite verschwindend gering, und die Umwandlung ändert praktisch nichts an der Gesamtgröße. Wo sich der Aufwand lohnt, ist die Summe: ein Forum mit fünfzig solcher Signaturgrafiken, ein Blog mit einem Jahrzehnt an Beitragsbildern, ein Theme-Ordner mit Dutzenden Icons, die alle gemeinsam geladen werden.
Ein Performance-Bericht zählt ohnehin die Summe aller Bilder auf einer Seite, nicht jedes einzelne für sich, weshalb es sich anbietet, gleich den ganzen betroffenen Ordner statt einzelner Dateien anzugehen.
Für alles, was auf einer Webseite ausgeliefert wird: WebP — kleiner, mit besserer Transparenz, und von jedem aktuellen Browser unterstützt, einschließlich Safari.
PNG, sobald die Datei den Browser verlässt: E-Mail-Anhänge, Dateien für einen Kunden, Bilder für andere Software oder ein Archiv — PNG öffnet praktisch alles. Für diese Art von Bild sind beide verlustfrei genug, dass die Wahl eher am Publikum hängt als an der Qualität.
Bei einem alten Theme-Ordner mit hundert Dateien ist es unpraktisch, jedes GIF einzeln im Browser zu öffnen und abzuwarten, ob sich etwas bewegt. Ein Rechtsklick auf die Datei und ein Blick in die Windows-Vorschau oder ein einfacher Dateimanager mit Miniaturansicht zeigt bei den meisten animierten GIFs bereits im Vorschaubild eine Bewegung an, während ein stilles GIF unverändert bleibt.
Wer sicher gehen will, öffnet die Datei kurz in einem Bildbetrachter, der Frames zählt — IrfanView zeigt das unter „Bild, Information" an. Ein GIF mit nur einem Frame ist in jedem Fall ein Kandidat für diese Seite; bei mehreren Frames lohnt sich vorher der Blick auf die GIF-zu-MP4-Seite.
Alte GIFs finden sich meist gebündelt oder gar nicht. Den ganzen Ordner ablegen genügt: Jede Datei wird nacheinander auf dem eigenen Rechner umgewandelt, mit eigenem Fortschritt, behält ihren Namen mit ausgetauschter Endung und kommt am Ende als eine einzige ZIP-Datei zurück.
Die Originale bis nach einer Testrunde aufheben lohnt sich. Bei einer Seite dieses Alters verweist gelegentlich noch etwas Vergessenes auf ein altes GIF — eine E-Mail-Vorlage, ein Stylesheet, eine zwischengespeicherte Theme-Datei —, und das fehlende Bild fällt erst auf, wenn jemand zufällig genau diese Seite aufruft.
Eine WebP-Datei trägt, wie das GIF davor, keinerlei eingebettete Beschreibung — Alt-Texte stehen im HTML, nicht in der Bilddatei, und ändern sich durch die Umwandlung nicht von selbst. Wird beim Umstellen der Bilder ohnehin jede Zeile Markup angefasst, ist das der günstigste Moment, einen fehlenden oder aus dem Dateinamen geratenen Alt-Text („img_2341.gif") gegen einen tatsächlich beschreibenden Text auszutauschen.
Für eine Signaturgrafik oder ein dekoratives Icon genügt oft ein leeres `alt=""`, das Screenreadern signalisiert, das Bild zu überspringen — besser als ein Dateiname, der ohnehin nichts über den Inhalt aussagt.
Die Umwandlung läuft im Browser-Tab auf dem eigenen Prozessor. Nichts wird hochgeladen, es gibt also keine Warteschlange und kein Tageslimit, und die Obergrenze liegt bei den 100 MB der kostenlosen Stufe je Datei — genug, um auch hundert alte Bilder auf einmal abzulegen, statt einen Nachmittag zu warten.
Ein Blick in den Netzwerk-Tab des Browsers während eines Durchgangs zeigt es unmittelbar: keine Anfrage, die eine Datei trägt, verlässt den Rechner.
| GIF | WebP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Graphics Interchange Format | WebP-Bild |
| Dateiendung | .gif | .webp |
| Medientyp | image/gif | image/webp |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 1987 | 2010 |
| Herausgegeben von | CompuServe | |
| Spezifikation | GIF89a | RFC 9649 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Alt, wird überall noch gelesen | Aktuell |
| Bittiefe | 8 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | indizierte Palette | RGB, YCbCr |
| Größtes Bild | 65.535 px je Seite | 16.383 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | MP4 | AVIF, JPG, PNG |
Die Transparenz bleibt. GIF und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. GIF und WebP fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
GIF stammt aus 1987 und wird kaum noch verwendet. WebP ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.
GIMP und Adobe Photoshop lesen sowohl GIF als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
GIF stammt von CompuServe und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.
GIF wurde 1987 veröffentlicht, WebP 2010. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
WebP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Nur das erste Bild wird umgewandelt — aus einem animierten GIF wird ein Standbild.
Die Transparenz bleibt. GIF und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. GIF und WebP fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
Was diese Seite über GIF und WebP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.