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JPG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in WebP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JPG in WebP






Der einzige gute Grund ist eine Webseite. WebP ist bei sichtbar gleicher Qualität rund ein Viertel bis ein Drittel kleiner als JPG, und bei Bildern macht das den Unterschied zwischen einer Seite, die sofort steht, und einer, bei der man beim Scrollen wartet.
Für ein Bild, das du jemandem schickst oder in ein Formular lädst, lohnt es nicht. Dort zählt nur, dass die Gegenseite es öffnen kann, und das kann sie bei JPG immer und bei WebP fast immer.
Bei einem gewöhnlichen Foto sind es bei gleicher sichtbarer Qualität etwa fünfundzwanzig bis fünfunddreißig Prozent. Bei Bildern mit großen ruhigen Flächen — Himmel, Wand, Studiohintergrund — mehr, bei sehr detailreichen Aufnahmen mit Laub oder Kies weniger.
Was du nicht erwarten solltest, ist eine Halbierung. Wenn ein Werkzeug so etwas verspricht, hat es meist zugleich die Qualitätsstufe gesenkt — die Ersparnis kommt dann nicht vom Format, sondern vom Weglassen.
Ein JPG ist bereits verlustbehaftet komprimiert. Wird daraus ein WebP, kodiert ein zweiter Encoder das, was der erste übrig gelassen hat — er sieht das Original nie und kann nichts zurückholen.
Bei hoher Qualitätsstufe ist davon nichts zu sehen. Was aber nicht geht: ein stark komprimiertes JPG durch die Umwandlung wieder gut zu machen. Wo bereits Artefakte sind, werden sie mit übernommen und gelegentlich sogar sorgfältig mitkodiert.
Die Zahl in WebP bedeutet nicht dasselbe wie die Zahl in JPEG. Ein WebP bei 80 sieht ungefähr aus wie ein JPG bei 90 und ist dabei kleiner — wer die gewohnte Zahl übernimmt, verschenkt entweder Platz oder Qualität.
Für Fotos auf einer Webseite ist ein Wert um 80 die verlässliche Wahl. Darunter wird es bei Hauttönen und weichen Verläufen sichtbar, darüber wächst die Datei schneller als der Gewinn.
WebP kann auch verlustfrei, und das ist bei Zeichnungen und Bildschirmaufnahmen die richtige Wahl — dort schlägt es sogar PNG. Bei einem Foto, das aus einem JPG kommt, ist es das nicht.
Der Grund ist einfach: Verlustfrei bewahrt jeden Bildpunkt genau so, wie er ist — einschließlich der Kompressionsspuren des JPG. Das Ergebnis ist dann größer als das Ausgangsbild und trägt trotzdem alle seine Fehler.
In Browsern praktisch überall, seit Jahren. Außerhalb sieht es anders aus: manche Bildbearbeitung, ältere Betrachter, einzelne Programme, die Anhänge verarbeiten, und vereinzelt Uploadfelder, die stur nur JPG und PNG annehmen.
Die Regel ist deshalb kurz. Für die eigene Webseite: WebP. Für alles, was an Menschen geht, deren Programme du nicht kennst: JPG. Der Größenvorteil ist eine abgewiesene Datei nicht wert.
WebP kann EXIF speichern; das hier erzeugte WebP tut es nicht. Die Umwandlung dekodiert das JPG zu Bildpunkten und kodiert aus diesen Bildpunkten neu — Datum, Gerät und Koordinaten stehen im Ausgangsbild und erreichen den Encoder gar nicht erst.
Für ein Bild, das ins Internet soll, ist das der Punkt: Ein Urlaubsfoto trägt regelmäßig die Koordinaten der Ferienwohnung, und im WebP stehen sie nicht mehr. Im JPG stehen sie weiterhin — soll auch dort nichts mehr davon übrig sein, macht das die Seite zum Entfernen von Metadaten am JPG selbst, ohne es neu zu komprimieren.
Das WebP ist eine für einen Zweck erzeugte Fassung, kein Ersatz. Aus ihm ein gutes JPG zurückzurechnen geht nicht — es wäre eine dritte Runde auf einem Bild, das schon zwei hinter sich hat.
Solange das Ausgangsbild irgendwo liegt, ist jede spätere Anforderung eine Frage von Minuten. Ist es überschrieben, ist die beste noch verfügbare Fassung die kleinste, die je erzeugt wurde.
Umgewandelt wird im Browser, auf deinem Rechner. Nichts wird hochgeladen, nichts zwischengespeichert, und wir sehen deine Bilder nie — es gibt keinen Server, auf dem sie ankämen.
Das ist auch der Grund, warum du hier fünfzig Dateien auf einmal umwandeln kannst, ohne dass jemand ein Konto verlangt oder eine Tagesgrenze zieht. Es kostet uns keine Bandbreite, weil nichts durch unsere Leitung geht.
| JPG | WebP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG-Bild | WebP-Bild |
| Dateiendung | .jpg, .jpeg, .jpe | .webp |
| Medientyp | image/jpeg | image/webp |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 1992 | 2010 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | |
| Spezifikation | ITU-T T.81 | RFC 9649 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 8 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, YCbCr | RGB, YCbCr |
| Größtes Bild | 65.535 px je Seite | 16.383 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | AVIF, HEIC | AVIF, PNG |
WebP hat keinen Platz für IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
WebP beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
WebP kann Animation tragen, eine JPG-Datei ist ein Einzelbild. Heraus kommt eine Datei mit einem Bild in einem Format, das mehr könnte.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl JPG als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, WebP speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
JPG stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 1992 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.
JPG wurde 1992 veröffentlicht, WebP 2010. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
WebP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, WebP speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
WebP hat keinen Platz für IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
WebP beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: JPG vs WebP beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über JPG und WebP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.