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HEIC kannst du hier kostenlos und ohne Konto in BMP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
HEIC in BMP
Niemand sucht sich BMP freiwillig aus. Wer hier landet, kommt aus einer Dateiauswahl: einem Warenwirtschaftssystem im Einzelhandel, einer Etikettendrucker-Software in einem Lager, einer alten Kassensoftware, die irgendein Systemhaus vor zwanzig Jahren in Deutschland installiert hat und die seither läuft, weil niemand sie ersetzen will. Die Liste der Endungen dort ist zu einer Zeit entstanden, als JPEG noch neu war, und BMP steht darauf, weil BMP seit Windows 3.0 auf jeder solchen Liste stand.
Das ist der ganze Grund für diese Seite. Nimmt das Programm auch PNG, dorthin — dieselben Bildpunkte in einem Drittel des Platzes. Endet die Liste tatsächlich bei BMP, JPG und TIF, ist BMP die Option, die das Foto nicht ein zweites Mal komprimiert, und der Rest dieser Seite handelt davon, was das kostet.
Eine BMP ist ein Kopf gefolgt von Bildpunkten. Vierundfünfzig Byte beschreiben Breite, Höhe und Farbtiefe, danach folgt das Bild, Punkt für Punkt. Ein Programm kann das in dreißig Zeilen Code lesen, ohne jede Bibliothek — der Grund, warum das Format vier Jahrzehnte Windows überlebt hat und jede alte Importfunktion es kennt.
HEIC ist das Gegenteil. Es ist ein ISO-Container — derselbe Box-und-Atom-Aufbau wie eine MP4 —, der mit dem Videocodec HEVC komprimierte Bilddaten trägt. Eine HEIC zu öffnen bedeutet, einen HEVC-Decoder mitzubringen und sich mit dem dahinterliegenden Patentpool auseinanderzusetzen, weshalb die Unterstützung selbst in großer Software spät kam und in kleiner Branchensoftware nie ankam. Das ist eine echte Abhängigkeit, keine Nachlässigkeit.
Drei Byte je Bildpunkt, Zeile für Zeile, jede Zeile auf ein Vielfaches von vier Byte aufgefüllt, dazu 54 Byte Kopf. Eine 12-Megapixel-Aufnahme mit 4032 mal 3024 Bildpunkten braucht 12.096 Byte je Zeile — bereits ein Vielfaches von vier —, macht 36.578.304 Byte reine Bildpunkte und 36.578.358 Byte insgesamt, also 36,6 MB. Die HEIC, aus der das entstand, lag vermutlich zwischen 1,5 und 2,5 MB.
Dieser Faktor von rund zwanzig ist der Preis des Formats. Eine 48-Megapixel-Aufnahme aus einem neueren iPhone, 8064 mal 6048, landet bei etwa 146 MB. Alles in dieser Größenordnung bewegt sich langsam durch ein Programm, das eigentlich ein eingescanntes Formular erwartet hat, und manche ältere Importfunktion hat eine eigene Obergrenze deutlich darunter.
Ein 14-Byte-Dateikopf, ein 40-Byte-BITMAPINFOHEADER, dann die Bildpunkte: 24 Bit je Punkt, Blau vor Grün vor Rot, die Zeilen von unten nach oben. Alle drei Eigenheiten sehen nach Fehlern aus und stehen alle so in der Spezifikation — BMP wurde danach entworfen, wie eine Grafikkarte jener Zeit gefüttert werden wollte, und das Layout hat sich seither nicht geändert.
Beide Auflösungsfelder tragen den Wert 2835 Bildpunkte je Meter, also 72 dpi. Kaum eine Software liest diese Felder aus, aber eine Null dort lässt manchen älteren Betrachter die Datei rundheraus ablehnen, also steht eine echte Zahl drin. Eine Farbtabelle, ein Kompressionsfeld oder ein ICC-Profil gibt es nicht — dafür hat dieses Format hier schlicht keine Stelle.
Eine HEIC kann zehn Bit je Kanal führen, und ein iPhone nutzt das gerade in weichen Verläufen — ein klarer Himmel, eine einseitig beleuchtete Wand, Haut in weichem Licht —, wo acht Bit ihre Stufen zeigen. Die hier geschriebene Bitmap hat acht Bit je Kanal, also werden diese zusätzlichen Abstufungen auf dem Weg dorthin verworfen.
Auf einem Foto für einen Etikettendrucker oder ein Messgerät ist das unsichtbar und ohne Belang. Es zählt nur, wenn die empfangende Software die Tonwerte weit auseinanderzieht, denn Banding, das in der Quelle nicht sichtbar war, kann sichtbar werden, sobald der Bereich gespreizt wird. Ist das der Fall, die HEIC zusätzlich behalten — die 8-Bit-Bitmap ist die Kopie für die Maschine, nicht die Kopie zum Bearbeiten.
Ein iPhone markiert seine Fotos mit dem Farbraum Display P3, der bei gesättigtem Rot und Grün deutlich über sRGB hinausgeht. Eine BMP hat kein Feld für ein Farbprofil, diese Markierung wandert also nicht mit, und alles, was die Datei liest, behandelt die Zahlen als sRGB.
In der Praxis heißt das etwas gedämpftere Sättigung statt eines dramatischen Unterschieds, und industrielle oder betriebliche Software hätte ein Profil ohnehin ignoriert. Zählt exakte Farbe — der Abgleich eines Produkts mit einer Musterkarte etwa —, ist dieser Weg der falsche, dann gehört ein Format mit Profil dazwischen.
HEIC kann einen Alphakanal tragen, manche iPhone-nahen Arbeitsabläufe erzeugen einen. Die Bitmap kann das nicht: Der Schreiber gibt 24 Bit je Bildpunkt ohne Alpha aus, alles Transparente wird also vor dem Schreiben zusammengesetzt.
Die Seite bietet dafür dieselbe Hintergrundfarben-Auswahl wie bei einer Umwandlung aus PNG oder WebP, voreingestellt auf Weiß. Bei einem gewöhnlichen Kamerafoto ohne Alphakanal ändert die Einstellung nichts am Ergebnis. Liegt ausnahmsweise eine HEIC mit echtem Alphakanal vor, entscheidet die gewählte Farbe, worauf das Transparente landet, statt sich auf Weiß zu verlassen.
Die maximale Breite ist die einzige Einstellung auf dieser Seite, die das Ergebnis um eine Größenordnung verändert, weil die Dateigröße direkt proportional zur Anzahl der Bildpunkte ist. Aus 4032 Pixeln 1024 zu machen, senkt die 36,6-MB-Bitmap auf rund 2,4 MB — für ein Etikett, einen Katalogeintrag oder einen Formularanhang mehr als ausreichend.
Die Zahl sollte sich daran orientieren, was das Zielprogramm mit dem Bild tatsächlich macht, nicht an der Ausgabe des Telefons. Ein Foto, das am Ende mit 300 Bildpunkten angezeigt wird, profitiert nicht von 4032, und eine Bitmap ist das eine Format, bei dem jeder ungenutzte Bildpunkt bei jedem Öffnen und jeder Kopie vollständig bezahlt wird.
Die ganze Auswahl ablegen statt eine Datei nach der anderen. Jede wird einzeln dekodiert und geschrieben, mit eigenem Fortschritt, und die fertigen Bitmaps lassen sich gemeinsam als ein ZIP herunterladen — die vernünftigste Art, dreißig 36-MB-Dateien überhaupt über ein Netzwerk zu bewegen.
Die freie Stufe nimmt Eingabedateien bis 100 MB an, was jede HEIC mit deutlichem Abstand unterschreitet — die eigentliche Grenze bei diesem Paar liegt bei der Ausgabe, nicht bei der Eingabe. Die Arbeit läuft auf dem eigenen Prozessor, ein großer Stapel ist also durch die eigene Maschine begrenzt, nicht durch eine Warteschlange fremder Aufträge.
Die Bitmap ist eine Lieferform, keine Aufbewahrungskopie. Sie trägt weder Zeitstempel noch Kameramodell noch Ort noch Farbprofil, und sie beansprucht das Zwanzigfache an Platz gegenüber der Datei, aus der sie entstand — ein Archiv aus Bitmaps wäre das Schlechteste aus beiden Welten.
Die HEIC-Dateien bleiben am besten dort, wo sie ohnehin liegen, in der Fotobibliothek oder dem Exportordner, und jede Bitmap zählt als Wegwerfausgabe, die sich in Sekunden neu erzeugen lässt. Bekommt das alte Programm irgendwann einen PNG-Import oder wird ersetzt, sind die Originale mit Datum und voller Farbe noch da.
| HEIC | BMP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | High Efficiency Image Container | Windows-Bitmap |
| Dateiendung | .heic | .bmp, .dib |
| Medientyp | image/heic | image/bmp |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Unkomprimiert |
| Erstmals veröffentlicht | 2015 | 1987 |
| Herausgegeben von | MPEG | Microsoft |
| Spezifikation | ISO/IEC 23008-12 | — |
| Lizenzlage | Veröffentlicht, nicht standardisiert | Veröffentlicht, nicht standardisiert |
| Heutiger Stand | Aktuell | Alt, wird überall noch gelesen |
| Bittiefe | 10 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | YCbCr, großer Farbraum | RGB, indizierte Palette |
| Öffnet im Browser | Manche Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | JPG, AVIF, WebP | PNG, TIFF |
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente HEIC-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
BMP speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten HEIC-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
HEIC speichert bis zu 10 Bit pro Kanal, BMP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
BMP öffnet sich in jedem aktuellen Browser. HEIC unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: HEIC öffnest du in Apple Photos und Adobe Lightroom, BMP in Microsoft Paint, GIMP und IrfanView — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. HEIC hat bereits Details verworfen, BMP speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: HEIC auf Telefone und die Fotografie, BMP auf den Austausch zwischen Programmen. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
HEIC stammt von MPEG und wurde 2015 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 10 Bit pro Kanal.
BMP kommt von Microsoft und stammt aus 1987. Microsoft Paint, GIMP und IrfanView lesen das Format.
BMP wurde 1987 veröffentlicht, HEIC 2015. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt libheif, der Referenzdecoder für Apples HEIC; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. libheif wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
BMP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Das Zielformat kann keine Transparenz. Durchsichtige Stellen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
BMP kennt keinen Alphakanal. Eine transparente HEIC-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in BMP holt die Transparenz zurück.
BMP speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten HEIC-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. HEIC hat bereits Details verworfen, BMP speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.