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WebP ist bei gleicher sichtbarer Qualität etwa ein Viertel bis ein Drittel kleiner.
Wann JPG?
JPG, wenn die Datei weitergegeben oder in ein System hochgeladen wird, das nichts anderes annimmt.
Wann WebP?
WebP für Webseiten. Der Größenvorteil ist real und wirkt sich unmittelbar auf die Ladezeit aus.
Ein vorhandenes JPG nach WebP umzuwandeln, holt weniger heraus, als die Zahlen versprechen: Was der JPEG-Encoder verworfen hat, ist bereits weg, und WebP kann es nicht wiederherstellen. Der volle Vorteil entsteht nur aus dem Original.
WebP hat keinen Platz für IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
WebP beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
WebP kann Animation tragen, eine JPG-Datei ist ein Einzelbild. Heraus kommt eine Datei mit einem Bild in einem Format, das mehr könnte.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl JPG als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, WebP speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
JPG stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 1992 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.
JPG wurde 1992 veröffentlicht, WebP 2010. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
JPG kennt keinen Alphakanal. Eine transparente WebP-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in JPG holt die Transparenz zurück.
JPG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten WebP-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl WebP als auch JPG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. WebP behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
WebP stammt von Google und wurde 2010 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
JPG kommt von Joint Photographic Experts Group und stammt aus 1992, festgehalten in ITU-T T.81. Adobe Photoshop, GIMP und Preview lesen das Format.
JPG wurde 1992 veröffentlicht, WebP 2010. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.






| JPG | WebP | |
|---|---|---|
| Full name | JPEG Image | WebP Image |
| Endung | .jpg, .jpeg, .jpe | .webp |
| Medientyp | image/jpeg | image/webp |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Beides, je nach Einstellung |
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