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AVIF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in ICO umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
AVIF in ICO



AVIF ist das Format moderner Kameras und Bildergeneratoren — kompakt und scharf, aber kein Format, das ein Browser als Favicon oder Windows als Programmsymbol akzeptiert. Genau dafür wird ICO gebraucht: dem alten, aber weiterhin unverzichtbaren Container für das kleine Symbol im Browser-Tab, in der Windows-Taskleiste oder neben einer Desktop-Verknüpfung.
Typischer Anlass ist ein Firmenlogo oder ein Produktfoto, das als AVIF vorliegt und als Favicon auf der eigenen Website oder als Icon einer selbst gebauten Windows-Anwendung landen soll. Diese Umwandlung übernimmt genau den Schritt vom Foto zum fertigen Icon.
Ein Icon ist immer quadratisch, ein Foto fast nie. Die Umwandlung skaliert das Bild deshalb so, dass es vollständig in das Zielquadrat passt, und zentriert es darin — bei einem Hochformat entstehen so schmale Ränder links und rechts, bei einem Querformat oben und unten. Das Bild wird dabei nie gestaucht oder gestreckt, weil das Gesichter und gerade Linien sichtbar verzerren würde.
Das Seitenverhältnis des Originals bleibt also durchgehend erhalten. Wer ein bereits quadratisches Ausschnittsbild liefert — etwa ein rundes Logo auf transparentem Grund —, bekommt entsprechend kein Icon mit sichtbaren Rändern.
Wer eine Icon-Größe von 256 Pixeln anfordert, aber ein AVIF-Bild mit nur 120 Pixeln Kantenlänge liefert, bekommt trotzdem ein 256-Pixel-Icon — hochskaliert, nicht abgelehnt. Das ist eine bewusste Entscheidung der Skalierungslogik und keine Ausnahme, aber sie bedeutet auch, dass die zusätzlichen Pixel erfunden statt aufgenommen sind.
Ein zu kleines Ausgangsbild liefert also technisch immer ein Ergebnis in der gewünschten Größe, aber keine zusätzliche Schärfe. Für ein scharfes Icon in großer Größe sollte das AVIF-Original selbst schon mindestens so groß sein wie die größte gewählte Icon-Größe.
Voreingestellt sind 16, 32 und 48 Pixel — die klassischen Windows-Icon-Größen, alle in einer einzigen ICO-Datei zusammengefasst. Jede angeforderte Größe wird auf höchstens 256 Pixel begrenzt, doppelte Angaben werden zusammengeführt und die Liste wird absteigend sortiert; eine leere oder ungültige Eingabe liefert automatisch eine einzelne 256-Pixel-Größe.
Windows und Browser wählen aus dieser Liste selbst die passende Größe für den jeweiligen Zusammenhang — je mehr Größen die Datei enthält, desto schärfer erscheint das Icon in jedem Kontext, von der kleinen Taskleiste bis zur großen Desktop-Ansicht.
Anders als bei einer Umwandlung nach JPG oder BMP wird ein durchsichtiger Bereich hier nicht mit einer Hintergrundfarbe aufgefüllt. Jede ICO-Größe wird intern als PNG gespeichert, und PNG kennt Transparenz — ein freigestelltes Logo mit durchsichtigem Rand bleibt also durchsichtig, egal auf welchem Hintergrund das Icon später erscheint.
Das ist bei einem Favicon oder einem App-Icon meist genau das gewünschte Verhalten: Das Symbol soll sich in die Farbe der Taskleiste oder des Browser-Tabs einfügen, nicht ein eigenes weißes oder schwarzes Rechteck mitbringen.
Obwohl jede einzelne Icon-Größe intern verlustfrei als PNG gespeichert wird, führt die Registry diese Umwandlung als verlustbehaftet, weil das eigentliche Verlustproblem davor liegt: Ein Foto in ein 256-Pixel-Quadrat — oder kleiner — zu zwingen, wirft zwangsläufig Detail weg, ganz unabhängig davon, wie sauber die letzte Speicherung selbst ist.
Für ein Firmenlogo mit klaren Formen und wenigen Farben fällt dieser Verlust kaum auf. Für ein detailreiches Foto, das als Icon enden soll, ist er unübersehbar — ein Icon ist grundsätzlich kein Format für feine Bilddetails.
Eine ICO-Datei mit mehreren Größen wirkt wie eine Art Mehrseiten-Bild, ist es aber nicht: Es handelt sich um mehrere Auflösungen desselben einen Bildes in einem Verzeichnis, nicht um mehrere unterschiedliche Bilder oder Seiten. AVIF selbst kennt ohnehin keine Mehrseitigkeit in dem Sinn, den andere Formate wie TIFF haben, sodass diese Frage bei dieser Umwandlung von vornherein nicht aufkommt.
Wer eine ICO-Datei später öffnet und mehrere Größen darin sieht, sieht also dieselbe Bildkomposition mehrfach in unterschiedlicher Auflösung — nicht mehrere verschiedene Motive.
Das AVIF-Bild wird nicht hochgeladen — Zuschnitt, Skalierung und das Packen der ICO-Datei laufen vollständig auf dem eigenen Gerät. Bei einem Firmenlogo mag das wenig ausmachen, bei einem privaten Foto, das als Icon enden soll, ist es der Unterschied zwischen einer lokalen Bearbeitung und einem Upload zu einem fremden Server.
Die freie Version verarbeitet Dateien bis 100 MB, was für ein einzelnes Foto immer weit ausreicht. Für viele Logos oder Icons auf einmal lassen sich mehrere Dateien gleichzeitig ablegen und werden nacheinander umgewandelt.
Geht es nicht um ein Favicon, ein Windows-Icon oder eine App, sondern um ein Bild, das einfach nur transparent und in einer festen Größe gebraucht wird, ist PNG fast immer die bessere Wahl — ohne die 256-Pixel-Grenze und ohne die Mehrgrößen-Logik, die für ICO typisch, aber für alles andere unnötig ist.
ICO lohnt sich genau dann, wenn das Ziel tatsächlich ein System ist, das speziell nach dieser Dateiendung sucht: der `favicon.ico` im Wurzelverzeichnis einer Website oder die Icon-Ressource einer Windows-Anwendung.
Ein extrem breites Panoramafoto oder ein sehr hohes Hochformat wird auf dieselbe Weise behandelt wie jedes andere Seitenverhältnis: eingepasst und zentriert, mit entsprechend breiten Rändern auf der kürzeren Achse. Das Motiv wird dabei niemals beschnitten, um das Quadrat ohne Rand zu füllen.
Für ein Icon, das auf einen Blick erkennbar sein soll, ist ein bereits nahezu quadratischer Bildausschnitt deshalb das bessere Ausgangsmaterial — je extremer das Seitenverhältnis des AVIF-Originals, desto kleiner wirkt das eigentliche Motiv am Ende im fertigen Icon.
| AVIF | ICO | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | AV1 Image File Format | Windows-Symbol |
| Dateiendung | .avif | .ico |
| Medientyp | image/avif | image/x-icon |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 2019 | 1985 |
| Herausgegeben von | Alliance for Open Media | Microsoft |
| Spezifikation | AV1 Image File Format | — |
| Lizenzlage | Offener Standard | Veröffentlicht, nicht standardisiert |
| Heutiger Stand | Aktuell | Nische |
| Bittiefe | 12 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, YCbCr, großer Farbraum | RGB, indizierte Palette |
| Größtes Bild | 65.536 px je Seite | 256 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Aktuelle Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, JXL, JPG | PNG, SVG |
AVIF speichert bis zu 12 Bit pro Kanal, ICO 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Die Transparenz bleibt. AVIF und ICO speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
ICO öffnet sich in jedem aktuellen Browser. AVIF unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP liest sowohl AVIF als auch ICO — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
AVIF stammt von Alliance for Open Media und wurde 2019 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 12 Bit pro Kanal.
ICO kommt von Microsoft und stammt aus 1985. GIMP und IcoFX lesen das Format.
ICO wurde 1985 veröffentlicht, AVIF 2019. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
ICO komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Auf Symbolgrößen verkleinert; Details jenseits von 256 Bildpunkten fallen weg.
AVIF speichert bis zu 12 Bit pro Kanal, ICO 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Die Transparenz bleibt. AVIF und ICO speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Was diese Seite über AVIF und ICO behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.