GIF in AVIF umwandeln

GIF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in AVIF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Verlustbehaftet Etwas Detail wird gegen Dateigröße getauscht. AVIF kann nicht alles halten, was GIF hält.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Nur das erste Bild wird umgewandelt — aus einem animierten GIF wird ein Standbild.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Was GIF zu AVIF tatsächlich bewirkt

A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as GIF.

GIF36 KB

A generated landscape with a low sun and three ridges, used to show what JPEG does to continuous tone. Shown as AVIF.

AVIF17 KB2.1× kleiner

Eine fotografische Szene — weiche Verläufe, sanfte Kanten, Bildrauschen. Das ist der Fall, für den AVIF gemacht ist oder eben nicht, und die Zahlen zeigen, welcher von beiden. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as GIF.

GIF8 KB

A generated badge: a circular gradient on a transparent background with a white bar across it, used to show what each format does with transparency and with hundreds of shades. Shown as AVIF.

AVIF3 KB2.2× kleiner

Ein durchsichtiger Hintergrund und ein Verlauf über die Form. AVIF behält entweder beides, nur eines davon, oder füllt die Transparenz mit einer festen Farbe — und das ist der Unterschied, über den die meisten stolpern. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.
A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as GIF.

GIF6 KB

A generated application window with a sidebar, a table and a bar chart, used to show what JPEG does to flat colour and hard edges. Shown as AVIF.

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Flächige Farben und harte Kanten, wie in einer Oberfläche, einem Diagramm oder einem Logo. Das verhält sich völlig anders als das Foto darüber — und genau deshalb lautet die Antwort: es kommt darauf an, was in der Datei steckt. Beide Bilder werden im Code gezeichnet und von demselben Konverter kodiert, der auch auf dieser Seite läuft — die Größenangaben sind also unsere eigene Ausgabe.

Die GIF-Banner, die seit zwanzig Jahren auf derselben Seite liegen

Die Website eines Sportvereins, einer Freiwilligen Feuerwehr oder eines kleinen Handwerksbetriebs wird selten neu gebaut — sie wächst über Jahre, und mit ihr bleiben die Bilder liegen, die einmal beim ersten Relaunch eingefügt wurden. Ein animiertes „Neu"-Icon, ein Vereinswappen als GIF, ein Logo-Banner aus der Zeit, als das die einzige Möglichkeit für Transparenz im Web war: Diese Dateien sind oft die ältesten Objekte auf der ganzen Seite, und niemand hat seither Grund gehabt, sie anzufassen.

Genau dort setzt eine Modernisierung an, sobald jemand die Ladezeit der Seite prüft — etwa weil eine Google-PageSpeed-Auswertung schlecht ausfällt oder die Seite auf dem Handy spürbar zäh lädt. Diese Umwandlung nimmt keine bewegten GIFs, sondern die stillen Grafiken darunter, und macht aus ihnen etwas, das ein moderner Browser mit deutlich weniger Bytes darstellt.

Was tatsächlich in dem GIF steckt, bevor AVIF es sieht

Ein GIF-Bild ist ein Raster aus Indizes in eine Palette mit höchstens 256 Einträgen, komprimiert mit LZW. Es enthält keine kontinuierlichen Farbtöne. Was auch immer das ursprüngliche Foto, der Verlauf oder der weiche Schatten war, wurde beim Erstellen des GIFs auf diese 256 Werte abgebildet, und diese Abbildung lässt sich nicht mehr umkehren.

Das ist wichtig, weil AVIF seinen Ruf an Fotografien erworben hat, wo es JPEG bei gleicher sichtbarer Qualität regelmäßig deutlich unterbietet. Ein altes Vereinslogo ist in diesem Sinn kein Foto, selbst wenn es eines abbildet, und die für AVIF kursierenden Zahlen übertragen sich nicht auf diese Quelle. Was hier erreichbar ist, ist begrenzt durch das, was das GIF überhaupt behalten hat.

Dithering ist der Grund, warum manche Dateien größer werden

Um Farben vorzutäuschen, die es nicht hat, verteilt ein GIF-Kodierer Pixel aus zwei verfügbaren Farben in einem abwechselnden Muster — meist Floyd-Steinberg-Dithering —, sodass das Auge sie zu einer dritten Farbe mittelt. Bei normaler Ansichtsgröße funktioniert das. Auf Pixelebene ist es ein Feld aus hochfrequentem Rauschen.

Jeder moderne Bildcodec, AVIF eingeschlossen, arbeitet, indem er jeden Block aus dem vorhergehenden vorhersagt und nur den Fehler speichert. Ein Dither-Muster lässt sich nach Konstruktion nicht vorhersagen, der Kodierer muss also echte Bytes aufwenden, um es exakt zu reproduzieren. Das Ergebnis ist der zunächst widersinnig wirkende Fall: ein AVIF, das größer ist als das GIF, aus dem es entstand, obwohl das Bild nur sechs sichtbare Farben zeigt.

Die passende Qualitätsstufe für eine 256-Farben-Quelle

Die Qualitätsregelung reicht von 1 bis 100 und steht standardmäßig auf 82 — ein sinnvoller Ausgangswert für Fotografien und eine vorsichtige Wahl für diese Quelle. Ein Bild mit 256 Farben hat weniger zu schützen, und 60 bis 65 sind bei einem umgewandelten GIF meist nicht vom Original zu unterscheiden, während sie den Dither-Aufschlag größtenteils entfernen.

Die Byte-Zahl entscheidet, nicht der Eindruck. Einmal mit der Voreinstellung umwandeln, einmal niedriger, beide gegen das GIF vergleichen — ist das AVIF nicht deutlich kleiner, steckt Dithering in der Quelle, und die Qualitätsstufe ist der Hebel dagegen. Bei wirklich flacher Grafik — einem Wappen, einer klaren Linienzeichnung, einem Vereinslogo ohne Verlauf — hält auch eine niedrige Einstellung problemlos, weil es nichts Feines gibt, das dabei beschädigt werden könnte.

AVIF braucht ein Sicherheitsnetz, und das GIF war es bisher

Die Browserunterstützung ist hier als modern statt als universell eingetragen, ein Unterschied, der bei einer öffentlichen Vereinsseite mit echtem, breit gestreutem Publikum durchaus zählt: Aktuelle Browser lesen AVIF, und ein Teil der Besucherinnen und Besucher nutzt ältere Geräte oder Browser, die es nicht tun. Ein GIF dagegen öffnet, so unpraktisch es sonst ist, in wirklich jedem jemals gebauten Browser.

Das GIF einfach zu ersetzen, wäre für diesen Teil des Publikums ein Rückschritt, und genau dafür gibt es das `picture`-Element: AVIF als erste Quelle eintragen, PNG oder WebP als zweite, und ein normales `img`-Element als Basisfall darunter. Der Browser nimmt das erste Format, das er versteht, und niemand sieht ein kaputtes Bild — es lohnt sich, den Rückfall tatsächlich zu prüfen, weil das Fehlen genau auf der Maschine unsichtbar ist, auf der die Seite gebaut wurde.

Nur das erste Bild wandert über, obwohl AVIF animieren kann

AVIF unterstützt Animation, die Registry bestätigt das, und animierte AVIF-Dateien existieren. Diese Umwandlung erzeugt keine. Der Dekoder liefert genau ein Bild, und ein einzelnes Bild wird kodiert — ein animiertes GIF wird also zu dem Bild, mit dem es beginnt.

Für den Zweck dieser Seite ist das die richtige Entscheidung, denn hier geht es um Standbilder. Animiert das GIF tatsächlich noch — etwa ein blinkendes „Neu"-Symbol —, liegt die Ersparnis nicht in dieser Umwandlung: Ein Videocontainer mit echter Bewegungskompensation wird einen Bruchteil der Größe jedes Einzelbild-Formats erreichen, animiertes AVIF eingeschlossen, und der Video-Weg ist dann der richtige.

Zwölf Bit Farbtiefe, ohne etwas, das sie füllt

AVIF kann bis zu 12 Bit je Kanal speichern und einen erweiterten Farbraum tragen. Diese Fähigkeiten machen das Format zu einem guten Ziel für Fotografien von moderner Ausrüstung.

Auf ein GIF trifft davon nichts zu. Die Quelle hat 8-Bit-Palettenfarbe aus einer Tabelle mit 256 Einträgen, und sie in einen Container zu kodieren, der weit mehr fassen könnte, erzeugt keine zusätzlichen Farben — er speichert dieselbe Handvoll mit ungenutztem Spielraum. Verloren geht dabei nichts, was der eigentliche Punkt ist: Die Umwandlung ist in Sachen Farbe neutral, es geht allein um Bytes.

Der Kodierer ist langsam, was einen ganzen Bilderordner betrifft

AVIFs bekanntes Problem in dieser Registry ist die Kodiergeschwindigkeit, und der Effekt ist nicht klein. AV1 wurde mit einem großen Suchraum entworfen, und der Standbild-Kodierer nutzt ihn vollständig — ein einzelnes mittelgroßes Bild braucht spürbar länger als dasselbe Bild als WebP oder JPEG, und diese Arbeit läuft auf dem eigenen Prozessor, nicht auf einer Serverfarm.

Für einen Ordner alter Vereinsgrafiken ist das trotzdem der richtige Tausch, weil die Kosten einmalig anfallen und die Ersparnis bei jedem Seitenaufruf wieder anfällt. Aber die Zeit sollte eingeplant werden: Ein Stapel von zweihundert alten GIFs ist eher eine Kaffeepause als ein Klick.

Wo WebP für dasselbe Vereinslogo die bessere Wahl ist

AVIF ist nicht automatisch die richtige Antwort für ein altes GIF. WebP kodiert deutlich schneller, wird von mehr Browsern unterstützt, und bei kleinen flachen Grafiken — genau das, was auf einer solchen Seite meist übrig ist — liegt der Größenunterschied zwischen beiden oft bei wenigen hundert Bytes.

Die grobe Faustregel: AVIF, wenn das Bild groß und fotografisch ist und die Ersparnis in Dutzenden Kilobyte gemessen wird; WebP, wenn das Bild eine kleine Grafik ist und der Gewinn eher in Kompatibilität und Kodierzeit liegt. Bei einem hartkantigen Logo mit wenigen Farben schlägt PNG häufig beide, weil verlustfreie Kompression flacher Farbflächen genau das ist, wofür PNG gebaut wurde.

Transparenz übersteht die Umwandlung

AVIF trägt einen Alphakanal, und nichts in diesem Pfad flacht das Bild ab, ein transparenter Hintergrund aus dem GIF kommt also durch. AVIFs Alphakanal kennt zudem echte Abstufungen statt der einzigen Ein-oder-Aus-Transparenzfarbe, die GIF erlaubt — er kann allerdings nur wiedergeben, was das GIF tatsächlich hatte, also die hartkantige Fassung.

Für ein Vereinslogo mit glattem, transparentem Rand macht das kaum einen Unterschied zum Original. Wichtig ist nur, dass keine Hintergrundfarbe abgefragt wird und keine Einstellung nötig ist — die Transparenz kommt automatisch mit.

Der ganze Bilderordner bleibt auf dem eigenen Rechner

Der AV1-Kodierer ist ein WebAssembly-Modul, das beim ersten Gebrauch dieser Seite geladen wird und danach lokal läuft. Das Bild wird im Tab dekodiert und neu kodiert, nichts davon erreicht einen Server, es gibt kein Konto und keine Grenze außerhalb der freien 100-MB-Obergrenze je Datei.

Ein ganzer Ordner läuft auf demselben Weg und kommt gesammelt zurück. Weil die Arbeit lokal stattfindet, hängt die Geschwindigkeit vom eigenen Prozessor ab, nicht von einer Warteschlange — das macht den langsamen Kodierer erträglich, gerade wenn zwanzig Jahre alte Vereinsgrafiken einmalig aufgeräumt werden.

GIF in AVIF umwandeln — so geht es

  1. Leg deine GIF-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl AVIF als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige AVIF-Datei herunter.

GIF und AVIF im Vergleich: was sich ändert

GIF im Vergleich zu AVIF
GIFAVIF
Vollständiger NameGraphics Interchange FormatAV1 Image File Format
Dateiendung.gif.avif
Medientypimage/gifimage/avif
KompressionVerlustfrei — es wird nichts verworfenBeides, je nach Einstellung
Erstmals veröffentlicht19872019
Herausgegeben vonCompuServeAlliance for Open Media
SpezifikationGIF89aAV1 Image File Format
LizenzlageOffener StandardOffener Standard
Heutiger StandAlt, wird überall noch gelesenAktuell
Bittiefe812
Kann Farbe beschreiben alsindizierte PaletteRGB, YCbCr, großer Farbraum
Größtes Bild65.535 px je Seite65.536 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserAktuelle Browser
Stattdessen erwogenWebP, MP4WebP, JXL, JPG

Was erhalten bleibt

Die Transparenz bleibt. GIF und AVIF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Die Animation bleibt. GIF und AVIF fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.

Das Ergebnis öffnen

Aktuelle Browser lesen AVIF, ältere nicht. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

AVIF ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.

GIF stammt aus 1987 und wird kaum noch verwendet. AVIF ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.

GIMP und ImageMagick lesen sowohl GIF als auch AVIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

GIF stammt von CompuServe und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.

AVIF kommt von Alliance for Open Media und stammt aus 2019, festgehalten in AV1 Image File Format. GIMP, Squoosh und ImageMagick lesen das Format.

GIF wurde 1987 veröffentlicht, AVIF 2019. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.

GIF zu AVIF: häufige Fragen

Werden meine GIF-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von GIF in AVIF kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von GIF in AVIF Qualität verloren?

AVIF komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Nur das erste Bild wird umgewandelt — aus einem animierten GIF wird ein Standbild.

Öffnet sich eine AVIF-Datei im Browser?

Aktuelle Browser lesen AVIF, ältere nicht. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.

Welcher Codec steckt in der AVIF-Datei?

AVIF ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.

Bleibt die Transparenz bei GIF zu AVIF erhalten?

Die Transparenz bleibt. GIF und AVIF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über GIF und AVIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.