Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
HEIF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PDF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
HEIF in PDF
Ein Fotoanhang beim Elster-Beleg, eine Schadenmeldung an die Kfz-Versicherung, die Gehaltsabrechnung für eine Wohnungsbewerbung, eine Kopie des Mietvertrags fürs Bürgeramt — an all diesen Stellen steht meist derselbe Satz: nur PDF, keine Bilddatei. Das Formular verlangt eine Seite mit fester Größe, nicht ein Foto in einem Rahmen.
Das Handy liefert aber ein HEIF, seit iPhones überhaupt in diesem Format fotografieren. Die Umwandlung löst genau diese eine Lücke, und alles, was auf dieser Seite noch zu entscheiden ist, betrifft die Seite selbst — nicht mehr das Bild.
PDF misst alles in Punkten, 72 pro Zoll. „An Bildgröße anpassen" macht die Seite exakt so groß wie das Foto in diesen Einheiten — ein Foto mit 4032 mal 3024 Pixeln wird zu einer Seite von 4032 mal 3024 Punkten, also etwa 142 mal 107 Zentimetern.
Am Bildschirm fällt das nicht auf, weil jeder Betrachter die Seite an das Fenster anpasst. Auf einem Drucker oder in einer Software, die Seitenmaße gegen eine Vorgabe prüft, sieht es anders aus — genau dafür gibt es die festen Papierformate.
Wer A4 wählt, bekommt eine Seite von 595,28 mal 841,89 Punkt, also 210 mal 297 Millimeter — genau das, was ein deutsches Amt oder eine Kanzlei-Software erwartet. US Letter ergibt 612 mal 792 Punkt, 8,5 mal 11 Zoll, für ein Formular mit US-Vorgabe.
Das Foto wird danach auf der Seite zentriert und so weit verkleinert, dass es innerhalb des Rands passt. Ein Querformat auf einer Hochformatseite lässt oben und unten weißen Rand; die Ausrichtungsoption dreht stattdessen die Seite, falls das nicht gewünscht ist.
Die Skalierung läuft nur in eine Richtung. Ist das Foto größer als der verfügbare Platz, wird es verkleinert; ist es kleiner, bleibt es in seiner eigenen Größe und wird zentriert, mit weißem Rand ringsherum.
Diese Regel gibt es, weil das Gegenteil in jedem relevanten Fall schlechter aussieht. Ein 600 Pixel breites Foto auf eine A4-Seite hochzuziehen macht aus scharfem Text weiche graue Flächen und aus einem Dokumentenfoto etwas, das aussieht wie ein schlechtes Faxgerät.
PDF kann von Haus aus zwei Bildformate direkt einbetten: JPEG und PNG. Ein JPG, das auf dieser Seite landet, geht Byte für Byte in die PDF, ohne Qualitätsverlust und fast ohne Zeitaufwand. HEIF gehört nicht zu diesen zweien, also wird das Bild zu Pixeln dekodiert und beim Einbetten neu als PNG kodiert.
PNG ist verlustfrei, was zugleich bedeutet, dass das Foto auf die teure Art gespeichert wird — aus einem 2-MB-HEIF kann so eine 15- oder 20-MB-PDF werden. Kein Regler auf dieser Seite ändert daran etwas, denn Seitengröße, Ausrichtung und Rand betreffen keinen einzigen Pixel. Wo die Größe der Datei ein Problem ist, hilft ein Umweg über JPG: das HEIF zuerst auf etwa 1.600 Pixel Breite als JPG umwandeln — für ein am Bildschirm gelesenes Dokument reichlich — und erst dieses JPG hier ablegen, weil ein JPG unverändert eingebettet wird statt neu kodiert zu werden.
Aus jedem HEIF wird eine PDF mit genau einer Seite. Ein ganzer Ordner ergibt eine PDF pro Foto, mit einer Fortschrittszeile je Datei und einem Button für alle als ZIP — zusammengesetzt wird daraus aber nichts.
Wo ein einziges mehrseitiges Dokument gebraucht wird — eine Mietbewerbung mit sechs Fotos, ein Schaden mit Vorder- und Rückseite der Quittung —, gehört das Zusammenfügen in ein eigenes PDF-Werkzeug, danach. So lässt sich auch die Reihenfolge der Seiten von Hand richtig setzen, was schiefgeht, sobald ein Konverter sie aus Dateinamen wie IMG_4471 und IMG_4472 zu erraten versucht.
Eine so erzeugte PDF enthält ein Bild eines Dokuments, nicht das Dokument selbst. Nichts darin lässt sich markieren, durchsuchen, kopieren oder von einem Screenreader vorlesen, und ein System, das eingehende Post nach einem Aktenzeichen durchsucht, findet in dieser Datei nichts.
Meist reicht das, weil ein Mensch die Datei öffnet und liest. Wo es nicht reicht, läuft auf der HEIF-zu-TXT-Seite eine Texterkennung und liefert die Wörter als reinen Text, den man zusätzlich ins Formular einfügen kann — zwei verschiedene Antworten auf zwei Hälften derselben Aufgabe.
Da die PDF genau das übernimmt, was die Kamera eingefangen hat, entscheidet sich die Qualität der Einreichung vor der Umwandlung. Das Blatt flach hinlegen, senkrecht von oben statt schräg fotografieren, und das Licht seitlich stellen, damit der eigene Schatten nicht über dem Text liegt.
Das Blatt sollte das Bild füllen, nicht ein Schreibtisch mit einem A4-Blatt in der Mitte. Wird die Aufnahme danach auf eine Seite skaliert, kommt sonst ein kleines, weiches Dokument heraus — genau das, was eine Behörde mit der Bitte um erneute Einreichung zurückschickt.
Die EXIF-Daten des Fotos überstehen den Weg nicht: kein Kameramodell, kein Aufnahmezeitpunkt, keine GPS-Koordinaten landen im Dokument. Die Umwandlung dekodiert zu reinen Pixeln und kodiert neu, und für einen Metadatenblock gibt es auf diesem Weg keinen Platz.
Für eine Einreichung bei einer Behörde oder Versicherung ist das meist willkommen — bei einer Meldebescheinigung, einem Ausweisfoto oder einer Gehaltsabrechnung will niemand zusätzlich den eigenen Wohnort in den Metadaten mitschicken. Wenn der Aufnahmezeitpunkt als Beleg wichtig ist, muss das Original-HEIF dafür aufgehoben werden.
Dekodierung, Kodierung und das Schreiben der PDF laufen vollständig im Browser-Tab. Keine Kopie des Dokuments geht an einen Server, es gibt keine Warteschlange und kein Konto, und die kostenlose Stufe nimmt Dateien bis 100 MB an.
Bei dieser Seite ist das mehr als eine Randbemerkung. Was hier landet, sind Gehaltsabrechnungen, Ausweiskopien, Mietverträge und Kontoauszüge — Dateien, deren ganzes Risiko darin besteht, wer sonst noch eine Kopie hat. Hier ist die Antwort niemand, und der Netzwerk-Tab zeigt es, statt es nur zu behaupten.
Bei fester Seitengröße startet die Seite hochkant, und ein Querformat-Foto wird auf die Breite skaliert, mit weißem Rand oben und unten. Bei einer breiten Quittung, die auf ein Hochformat-A4 gezwängt wird, kann das Ergebnis so klein werden, dass der Druck schwer zu lesen ist.
Die Ausrichtungsoption dreht die Seite, nicht das Bild — auf Querformat gestellt füllt ein breites Foto deutlich mehr vom Blatt. Der Rand hält das Bild dabei vom Blattrand fern, was die meisten Druck- und Scanprozesse erwarten. Bei Bildgröße als Seitenmaß hat die Ausrichtung keine Wirkung, weil die Seite dort schon die Proportionen des Fotos hat.
| HEIF | ||
|---|---|---|
| Vollständiger Name | High Efficiency Image File Format | Portable Document Format |
| Dateiendung | .heif | |
| Medientyp | image/heif | application/pdf |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 2015 | 1993 |
| Herausgegeben von | MPEG | Adobe |
| Spezifikation | ISO/IEC 23008-12 | ISO 32000-2 |
| Lizenzlage | Veröffentlicht, nicht standardisiert | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 10 | — |
| Kann Farbe beschreiben als | YCbCr, großer Farbraum | RGB, CMYK, Graustufen |
| Öffnet im Browser | Manche Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | JPG, AVIF | DOCX, HTML |
PDF hat keinen Platz für den EXIF-Block mit Kamera, Objektiv, Belichtungszeit und ISO, das eingebettete ICC-Farbprofil und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die HEIF-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
Die Transparenz bleibt. HEIF und PDF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
HEIF und PDF fassen beide mehrere Seiten, ein mehrseitiges Dokument bleibt also eine Datei.
PDF öffnet sich in jedem aktuellen Browser. HEIF unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. HEIF hat bereits Details verworfen, PDF speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: HEIF auf Telefone und die Fotografie, PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
HEIF stammt von MPEG und wurde 2015 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 10 Bit pro Kanal.
PDF kommt von Adobe und stammt aus 1993, festgehalten in ISO 32000-2. Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw lesen das Format.
PDF wurde 1993 veröffentlicht, HEIF 2015. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt libheif, der Referenzdecoder für Apples HEIC; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. libheif wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. PDF speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. HEIF hat bereits Details verworfen, PDF speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
PDF hat keinen Platz für den EXIF-Block mit Kamera, Objektiv, Belichtungszeit und ISO, das eingebettete ICC-Farbprofil und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die HEIF-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
Die Transparenz bleibt. HEIF und PDF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Was diese Seite über HEIF und PDF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.