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JPG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PDF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JPG in PDF
Ein Foto öffnet sich bei jedem anders: mal in der Bildergalerie, mal in einem Editor, der gleich zuschneiden möchte, mal gedreht, weil das Programm die Orientierung anders liest. Ein PDF öffnet sich in einem Betrachter, auf einer Seite, in der Ausrichtung, die du festgelegt hast.
Genau diese Vorhersagbarkeit ist der Grund, warum Ämter, Versicherungen und Bewerbungsportale ein PDF verlangen, auch wenn der Inhalt ein abfotografiertes Blatt Papier ist. Sie wollen kein anderes Bild — sie wollen wissen, wie es bei ihnen ankommt.
Das JPG wird nicht neu kodiert. Die komprimierten Bilddaten wandern unverändert in das PDF, und das Dokument verweist darauf. Was du hineingibst, kommt Byte für Byte wieder heraus — es kommt nur eine Seite drumherum.
Deshalb gibt es hier keine Qualitätseinstellung. Es ist keine zu treffen, und ein Regler wäre eine Behauptung, dass etwas zu entscheiden wäre.
Weil dasselbe Bild darin steckt. Ein PDF-Gerüst kostet ein paar Kilobyte, der Rest ist deine Aufnahme. Ein Vier-Megabyte-Foto ergibt ein Vier-Megabyte-PDF.
Ein Formular mit einer Zwei-Megabyte-Grenze ist damit noch nicht bedient. Verkleinere in dem Fall die Abmessungen des Fotos, bevor du umwandelst: Ein Bild mit halber Kantenlänge hat ein Viertel der Bildpunkte, und der Text auf einem abfotografierten Dokument bleibt genauso lesbar.
„An das Bild anpassen" macht die Seite genau so groß wie das Foto. Nichts wird beschnitten, nichts bleibt weiß, und das Ergebnis sieht am Bildschirm aus wie das Bild selbst. Für alles, was gelesen und nicht gedruckt wird, ist das die richtige Wahl.
A4 setzt das Bild auf eine Seite in Papierformat. Das willst du, wenn das Dokument gedruckt oder in eine Mappe geheftet wird, die einheitliche Seiten braucht — ein Hochkantfoto auf A4 hat dann Ränder, und das ist der Zweck.
Das PDF enthält ein Bild, und der Text darauf bleibt ein Bild von Text. Man kann ihn nicht markieren, die Suche im PDF findet ihn nicht, und ein Screenreader hat nichts vorzulesen.
Wenn der Text wirklich Text werden soll, ist das Texterkennung — ein eigener Schritt und ein eigenes Werkzeug auf dieser Seite. Für ein eingereichtes Formular verlangt das ohnehin fast nie jemand: Verlangt wird eine feste Seite, und die bekommst du hier.
Der häufigste Grund für diese Umwandlung ist, dass die Gegenseite eine Datei will statt fünf. Legst du mehrere Bilder auf einmal ab, entsteht ein Dokument mit einem Bild je Seite, in der Reihenfolge der Liste — und diese Liste ist das Dokument, weshalb Sortieren vor dem Umwandeln leichter ist als Seiten hinterher zu verschieben.
Ein Handyfoto ist meist deutlich größer, als die Seite braucht. Muss das Ergebnis durch ein Formular mit Größengrenze, verringere lieber vorher die Abmessungen als hinterher die Qualität: Ein Bild mit halber Kantenlänge hat ein Viertel der Bildpunkte, und der Text auf einem abfotografierten Dokument bleibt genauso lesbar.
Ein JPG landet bei dem Programm, das der Empfängerrechner für Bilder vorgesehen hat — auf einem Arbeitslaptop gern eine Galerie, die die Datei versteckt, auf dem Handy ein Editor, der gleich zuschneiden möchte. Ein PDF öffnet in einem Betrachter, auf einer Seite, in der Ausrichtung, die du gesetzt hast.
Diese Vorhersagbarkeit ist hier das ganze Produkt. Das Bild darin bleibt unangetastet, es wird also nichts dafür eingetauscht: Was sich ändert, ist die Verpackung — und nach der Verpackung wurde gefragt.
Das Bild geht als Bild hinein, also bleibt alles, was darauf geschrieben steht, ein Bild von Geschriebenem: nicht markierbar, nicht durchsuchbar, für einen Screenreader nicht vorhanden. Bei einem abfotografierten Beleg ist das gleichgültig, bei einer abfotografierten Textseite ist es genau der Punkt.
Gewonnen ist eine feste Seite in fester Größe, die in einem Betrachter aufgeht statt in dem Programm, das der Empfängerrechner zufällig für Bilder vorgesehen hat. Diese Vorhersagbarkeit ist normalerweise der ganze Grund, aus dem ein PDF verlangt wurde.
| JPG | ||
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG-Bild | Portable Document Format |
| Dateiendung | .jpg, .jpeg, .jpe | |
| Medientyp | image/jpeg | application/pdf |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 1992 | 1993 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | Adobe |
| Spezifikation | ITU-T T.81 | ISO 32000-2 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 8 | — |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, YCbCr | RGB, CMYK, Graustufen |
| Größtes Bild | 65.535 px je Seite | — |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, AVIF, HEIC | DOCX, HTML |
PDF hat keinen Platz für den EXIF-Block mit Kamera, Objektiv, Belichtungszeit und ISO, IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern, das eingebettete ICC-Farbprofil und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
PDF beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
PDF kennt Ebenen. Eine JPG-Datei kommt bereits zusammengerechnet an, das Ergebnis hat also eine Ebene — die Struktur müsstest du von Hand neu aufbauen.
Preview liest sowohl JPG als auch PDF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, PDF speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
JPG stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 1992 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
PDF kommt von Adobe und stammt aus 1993, festgehalten in ISO 32000-2. Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt pdf-lib, ein PDF-Schreiber, der ganz in JavaScript läuft; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. pdf-lib wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. PDF speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, PDF speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
PDF hat keinen Platz für den EXIF-Block mit Kamera, Objektiv, Belichtungszeit und ISO, IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern, das eingebettete ICC-Farbprofil und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
PDF beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
Was diese Seite über JPG und PDF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.