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CSV kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PDF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Datei geht verschlüsselt an unseren Server, wird dort umgewandelt und gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
CSV in PDF
Eine CSV ist zum Weiterverarbeiten gedacht, ein PDF zum Ansehen. Der Wechsel passiert immer dann, wenn eine Tabelle jemanden erreichen soll, der nichts damit rechnen will: eine Anlage zu einem Bericht, ein Beleg für eine Abrechnung, eine Preisliste an einen Kunden.
Der Gewinn ist, dass niemand mehr etwas einstellen muss. Kein Trennzeichen, keine Zeichensatzfrage, keine Spalten, die beim Öffnen zusammenrutschen — die Seite sieht bei allen gleich aus, weil sie ein Bild der Tabelle ist und nicht die Tabelle.
Eine Seite hat eine feste Breite, eine Tabelle nicht. Zwölf Spalten passen auf A4 quer noch, zwanzig nicht mehr — dann wird die Schrift so klein, dass die Seite zwar vollständig ist und trotzdem unlesbar.
Wenn deine Tabelle breit ist, lohnt es sich, vorher Spalten zu entfernen, die im Dokument niemand braucht. Das ist eine inhaltliche Entscheidung, und sie ist besser bei dir aufgehoben als bei einem Konverter, der still verkleinert.
Bis etwa zehn Spalten ist das Ergebnis genau das, was man erwartet: eine gesetzte Tabelle mit Kopfzeile, in lesbarer Größe, über so viele Seiten wie nötig.
Die Kopfzeile wird als Kopfzeile erkannt und auf jeder Seite wiederholt. Bei einem mehrseitigen Auszug ist das der Unterschied zwischen einem brauchbaren Dokument und einer Zahlenwüste ab Seite zwei.
Eine CSV kennt keine Typen — jedes Feld ist Text, bis jemand etwas anderes beschließt. Die Tabelle wird deshalb so gesetzt, wie die Werte geschrieben stehen, und nicht so, wie eine Tabellenkalkulation sie anzeigen würde.
Das ist Absicht und in einem Dokument, das als Nachweis dient, das gewünschte Verhalten: Eine Postleitzahl mit führender Null behält sie, und eine lange Kundennummer wird nicht zu einer Zahl in Exponentialschreibweise. Wenn dir die Darstellung wichtiger ist als die Treue, wandle die CSV erst in XLSX um und formatiere dort.
Wenn die Gegenseite mit den Zahlen arbeiten soll, ist ein PDF der falsche Weg. Man kann daraus zwar wieder Werte herausholen, aber es ist mühsam und fehleranfällig, und niemand dankt es einem.
PDF ist richtig, wenn gelesen, abgeheftet oder unterschrieben wird. XLSX ist richtig, wenn gerechnet wird. Die Frage „was passiert damit als Nächstes" beantwortet die Formatwahl fast immer allein.
Das Trennzeichen wird erkannt statt vermutet, und du kannst es von Hand setzen, wenn die Datei mehrdeutig ist. Das ist die häufigste Panne beim Bewegen einer Tabelle zwischen Ländern: Ein in einem englischen System erzeugtes CSV trennt mit Komma, ein deutsches Excel erwartet Semikolon.
Umlaute und Akzente kommen durch, sofern die Datei in UTF-8 vorliegt — was heute fast alles tut. Eine sehr alte Exportdatei kann noch in einer anderen Kodierung stecken, und das sieht man dem Ergebnis sofort an.
Die Tabelle wird in deinem Browser gelesen und das PDF dort gesetzt. Bei Daten zählt das: Was Leute umwandeln, sind Kundenlisten, Umsätze und interne Auswertungen.
Es gibt entsprechend auch keine Zeilengrenze, die wir setzen — die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts. Eine Tabelle mit hunderttausend Zeilen ergibt allerdings ein Dokument, das niemand liest, und das ist die eigentliche Grenze.
Ein PDF ist ein Endzustand. Was darin steht, steht in der Reihenfolge, in der es in der CSV stand, und lässt sich danach nicht mehr umsortieren, ohne das Dokument neu zu erzeugen.
Deshalb lohnt der Blick vorher: nach der Spalte sortieren, nach der jemand suchen wird, und Zeilen entfernen, die im Dokument nichts verloren haben. Beides dauert in einer Tabellenkalkulation eine Minute und entscheidet, ob das PDF benutzbar ist oder nur vollständig.
| CSV | ||
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Comma-Separated Values | Portable Document Format |
| Dateiendung | .csv | |
| Medientyp | text/csv | application/pdf |
| Kompression | — | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 1972 | 1993 |
| Herausgegeben von | — | Adobe |
| Spezifikation | RFC 4180 | ISO 32000-2 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Kann Farbe beschreiben als | — | RGB, CMYK, Graustufen |
| Öffnet im Browser | Kein Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | XLSX, JSON, Parquet | DOCX, HTML |
PDF öffnet sich in jedem aktuellen Browser. CSV unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: CSV öffnest du in Microsoft Excel, LibreOffice Calc und pandas, PDF in Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: CSV auf den Austausch zwischen Programmen, PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
CSV wurde 1972 veröffentlicht. Festgehalten ist das in RFC 4180 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
PDF kommt von Adobe und stammt aus 1993, festgehalten in ISO 32000-2. Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw lesen das Format.
CSV wurde 1972 veröffentlicht, PDF 1993. Das ältere ist in der Regel die sicherere Datei zum Weitergeben, das jüngere erledigt dieselbe Aufgabe mit weniger Bytes.
Ja — für diese Umwandlung braucht es Software, die im Browser nicht laufen kann. Die Datei geht deshalb verschlüsselt an unseren Server. Sie wird gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist, das Ergebnis nach 60 Minuten. Die Arbeit erledigt dort LibreOffice, das vollständige Officepaket, ohne Oberfläche.
Ja, bis zu 100 Umwandlungen am Tag für Dateien bis 25 MB. Diese eine Grenze gibt es, weil diese Umwandlung auf einem Server läuft, den wir bezahlen. Sonst ist hier nichts begrenzt, und ein Wasserzeichen gibt es in keinem Fall. Die Grenze gibt es, weil LibreOffice eine Maschine von uns braucht, um zu laufen.
CSV und PDF beschreiben Inhalte auf grundverschiedene Weise. Die Umwandlung ist deshalb ein Nachbau und keine Kopie: originalgetreu, aber nicht Byte für Byte dasselbe. Das Layout wird mit maßgleichen Ersatzschriften nachgebildet. Makros, Kommentare und nachverfolgte Änderungen kommen nicht mit.
Nein. Die Umwandlung läuft bei uns und liefert dir eine fertige PDF-Datei; zum Öffnen brauchst du das Programm, das Portable Document Format auf deinem Gerät üblicherweise anzeigt.
Was diese Seite über CSV und PDF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.